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Homepage-Archiv ab 2009
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Homepage-Archiv ab 2009

 
   
16.06.2012
 

DAS BHV-KONZEPT 2012 - 2015

 
Hier geht´s zum Flyer...

 
 

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23.12.2009
Badischer Handball-Verband kooperiert mit der Fa. Biotikon

Die Fa. Biotikon unterstützt mit ihren Nahrungsergänzungsmitteln speziell auch die Leistungsoptimierung im Sportbereich. Der Badische Handball-Verband steht nun am Anfang einer Kooperation mit Biotikon, die im kommenden Jahr ausgeweitet und für alle Handballabteilungen offen stehen wird. Als erster Schritt wurden von der Fa. Biotikon die Ausrüstungsgegenstände der beiden FSJler des BHV gesponsert.
Im folgenden Interview geht Dr. med. Alexander Michalzik auf die Vorteile des neuen auf den Sportbereich zugeschnittenen Konzepts von Biotikon mit dem Namen BiotikonConceptSport ein.

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25.11.2009
FREIWILLIGES SOZIALES JAHR BEIM TV GONDELSHEIM
Ab September 2010 wird beim TVG wieder die Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) angeboten.
Der Zeitraum ist vom 01.09.2010 — 31.08.2011.

Der FSJ dient Kriegsdienstverweigerern als Anerkennung für ihren Zivildienst.
Die Aufgabengebiete umfassen ...

28.10.2009
Der TV 07 Helmsheim bietet jungen Menschen die Möglichkeit ein "Freiwilliges soziales Jahr im Sport" abzuleisten.

Dies wird durch ein entsprechendes
Programm des Landesportverbandes Baden-Württemberg e.V. ermöglicht. Das FSJ wird als Zivildienstersatz anerkannt (Anerkennung als Wehrdienstverweigerer muss zum Einsatzbeginn vorliegen). Die Stelle ist ab dem 01.09.2010 für die Dauer von 12 Monaten zu besetzen.
Mehr Infos...

21.12.2009
Team Baden 93 männlich – Sieger bei der Sparkassen-Trophy 2009 in Göppingen.

Am Samstag, 19.12.2009 spielten unsere beiden Länderpokaljahrgänge Mädchen 94 und Jungen 93 bei der Sparkassen-Trophy in Göppingen.

Unsere Jungs gewannen das Turnier. In der Vorrunde besiegten sie zuerst die Auswahl des Südbadens mit 26:20 und dann des Mittelrheins mit 29:20. Damit gewannen unsere Jungs ohne Punktverlust die Vorrunde.
Im Finale standen sie erneut dem Team des Ausrichters – den württembergischen Jungs - gegenüber.

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Team Baden 93m
Team Baden 93m
Mannschaftskapitän David Schmidt bei der Siegerehrung
Mannschaftskapitän David Schmidt bei der Siegerehrung
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In einem packenden Spiel, welches am Ende unentschieden ausging mussten über den Sieger die Siebenmeterwürfe entscheiden. Unsere Jungs hatten diesmal mehr Glück und gewannen dieses Duell mit 4:3 und dadurch sicherten sie sich den Turniersieg.
Trainer Carsten Klavehn: „Die Jungs bestätigten die Leistungssteigerung der letzten Wochen. Im Angriff setzten sie Akzente, spielten druckvoll und variabel. Ich bin mit der ganzen Mannschaft sehr zufrieden.“

Unsere Mädchen spielten in der Vorrunde zuerst gegen Bayern. Das Spiel gegen den späteren verdienten Turniersieger endete mit einer klaren Niederlage 16:26. Im zweiten Spiel gewannen unsere Mädchen gegen den Mittelrhein 27:21 und dadurch sicherten sie sich den zweiten Vorrundenplatz.
Im Spiel um den dritten Platz mussten wir gegen unsere Länderpokalvorrundengegner – die Mädchen der Arge Rheinland-Pfalz - auftreten. Das Spiel war nur in den ersten 10 Minuten ausgeglichen, dann setzte sich die Mannschaft des Gegners durch und gewann mit 22:17.
Trainerin Ina Knobloch: „Unsere Mädchen schafften es noch nicht die Leistungen auf einem solidem Niveau zu stabilisieren. Wir hatten in jedem Spiel auch gute Phasen, aber die besonders großen Probleme bereiteten uns die Übergangsphasen – Gegenstoß und Gegenstoßabwehr. Aus dieser Situation bekamen wir zu viele Tore. Mit der Einstellung und dem Kampfgeist unserer Mädchen sind wir zufrieden. Wir müssen uns aber spielerisch steigern.“

10.12.2009
Netzwerk Handball bewegt Schule und Fit Kids für morgen

Das Projekt „Handball bewegt Schule“ in der Sportregion Rhein-Neckar unter Federführung des Badischen Handball-Verbandes (BHV) lud ein und nahezu alle kamen. Denn die Initiative Fit-Kids-für-morgen, die mit ihrem Aktionstag am 12.05.2009 über 10000 Schulkinder in der SAP Arena versammeln konnte, hat zur Sicherung der Nachhaltigkeit auch 15 Grundschulspielfeste unter den teilnehmenden Schulen ausgelobt.

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Und 15 Gewinnerschulen werden nun noch in diesem Schuljahr in den Genuss eines Grundschulspielfestes kommen. „Damit verbinden wir in einem engen Netzwerk beide Projekte“, so Projektleiter Uwe Ziegenhagen. Nahezu alle Gewinnerschulen und zahlreiche Handballabteilungen aus deren näherer Umgebung entwickelten gemeinsam die Umsetzung der Grundschulspielfeste. Dabei hatte die BHV-Mitarbeiterin Ulla Richter in einem plakativen und inhaltlich-fundierten Einführungsvortrag eine hohe Erwartungshaltung und damit eine hohe Motivation bei den Anwesenden geweckt. „Wir werden in den kommenden Wochen mit vier Schulen die ersten Grundschulspielfeste umsetzen“, so der Verantwortliche des Pfälzer Handball-Verbandes, Daniel Mayer. Denn das Projekt Handball bewegt Schule wird von drei Partnern durchgeführt: BHV, Pfälzer Handball-Verband und der Bezirk Darmstadt aus Hessen.

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Maßgeblich unterstützt wird dieses nachhaltige und soziale Netzwerk von der BASF. Immerhin ist mit Dr. Markus Gomer, Leiter des Bereichs Sport- und Gesundheitsförderung bei der BASF, auch ein Vertreter des Hauptsponsors der Initiative Fit Kids für morgen der Projektpate des Projekts Handball bewegt Schule in der Sportregion Rhein-Neckar. Auch im BHV werden zahlreiche Grundschulspielfeste speziell in der Rhein-Neckar-Region Mannheim/Heidelberg durchgeführt werden.

02.12.2009
Stellenauschreibung des Handball-Verbandes Sachsen e.V.
Landestrainer(in)

Weitere Infos ...

01.12.2009
Torbjörn Klingvall zu Gast in Kronau

Durch die guten Kontakte der Rhein-Neckar Löwen nach Skandinavien konnte der Badische Handball-Verband am vergangenen Wochenende ein Trainerfortbildung der besonderen Art anbieten. Mit Torbjörn Klingvall hatte der badische Bundesligist den aktuellen Junioren-Nationaltrainer Schwedens nach Kronau gelotst, der bei einem dreitägigen Trainer-Symposium die Besonderheiten der schwedischen Ausbildung im Nachwuchsbereich erklärte. Im Jugendleistungszentrum in Kronau wechselten sich theoretische und praktische Einheiten ab, in der der frühere Nationalspieler aus Schweden viele kleine Details verriet, mit denen Schweden in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder Weltklasseakteure hervorgebracht hat.

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„Für unsere Trainer ist es wichtig, auch einmal über den Tellerrand hinauszuschauen“, freute sich Dr. Pavol Streicher. Der Verbandstrainer hält dies gerade im Nachwuchsbereich für unerlässlich, um die eigenen Talente bestmöglich zu fördern und zu fordern. „Dank der Rhein-Neckar Löwen haben wir einen Top-Referenten gewonnen“, dankte Streicher dem Veranstalter der Fortbildungsmaßnahme. Insgesamt 41 Übungsleiter aus der Region hatten die Gelegenheit wahrgenommen und lauschten den Ausführungen Klingvalls.
Die schwedische Legende in Sachen Jugendtraining erklärte in unterschiedlichen Einheiten die Besonderheiten bei der Ausbildung von Kindern bis zum Juniorenbereich. „Es ist wichtig, die Talente in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstufen unterschiedlich zu fordern“, sagte Klingvall, der in den praktischen Einheiten ins Detail ging. Rolf Bechtold, Leiter des Jugendinternats der Löwen, sah besonders da Unterschiede, wenn es darum ging, mit den jungen Spielern am Ball zu arbeiten. „In der Theorie gibt es nicht viel neues, aber in den Übungsformen gibt es durchaus verschiedene Ansätze“, sagte Bechtold, der sich darüber freute, dass die Löwen den Übungsleitern aus der Region diese Möglichkeit geben konnten.
Auf Initiative von Kent-Harry Andersson, dem Sportlichen Berater der Löwen, war Klingvall ins Badische gekommen. „Ich wurde immer wieder gefragt, welche Unterschiede es gibt, und welche Besonderheiten die schwedische Ausbildung hat“, erklärte Andersson. Um Antworten zu liefern, nahm er deshalb Kontakt zu Klingvall auf, der in seiner Heimat mehrere Bücher über das Nachwuchstraining geschrieben hat und durch dessen Hände in den zurückliegenden Jahrzehnten viele spätere Spitzenspieler gingen. „Es macht viel Spaß“, sagte Klingvall, der seine Einheiten in englischer Sprache abhielt, sich aber sicher sein konnte, bei Übersetzungsproblemen auf Andersson zurückgreifen zu können.
(Quelle: Homepage-Rhein-Neckar-Löwen)

Stolz auf die Auszeichnung – weibliche Jugendabteilung des TSV Birkenau
Stolz auf die Auszeichnung – weibliche Jugendabteilung des TSV Birkenau
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25.11.2009
TSV Birkenau mit OCS-Preis 2009 für beispielhafte Jugendarbeit ausgezeichnet
Die weibliche Jugendabteilung setzt auf optimale Ausbildung - und gewinnt eine begehrte Auszeichnung!


Freude bei den Verantwortlichen des weiblichen Bereichs beim TSV Birkenau über den ersten Platz im Wettbewerb für beispielhafte Jugendarbeit im Sport 2009! Der Preis des Olympischen Club Starkenburg unter der Schirmherrschaft von Prinz Albert von Monaco zeichnet Vereine, Schulen oder Initiativen für besonderes Engagement bei ihrer Jugendarbeit aus. Die Auszeichnung wurde am 20.11.2009 im großen Sitzungssaal des Stadthauses Lampertheim im Rahmen einer feierlichen Ehrung vom Olympischen Silbermedaillengewinner Hans Baumgartner verliehen.

“Dieser erste Platz ist für uns eine große Anerkennung unseres ganzheitlichen Jugendkonzeptes und gleichzeitig ein Ansporn, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen und noch besser zu werden”, sagte Abteilungsleiterin Irmgard König nach der Preisverleihung: “Die umfassende Persönlichkeitsentwicklung, Hilfestellungen zu wichtigen Lebensthemen, Förderung der Selbständigkeit, Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und die Integration der Umfeldbedingungen sind Elemente, die die Jugendarbeit im weiblichen Bereich beim TSV Birkenau deutlich von anderen Vereinen unterscheiden und weit über das normale Maß hinausheben.”
Ein Team von hervorragend ausgebildeten, erfahrenen und hoch motivierten Jugendtrainern und Betreuern sichert die Qualitätsstandards und setzt die vereinsintern entwickelte Rahmentrainingskonzeption um. Mit vielseitigen Bewegungserfahrungen, außergewöhnlichen Freizeitangeboten, umfassender Gesundheitsprävention und gezielter Verantwortungsübergabe werden das Selbstvertrauen, die sozialen Kompetenzen und das Leistungsvermögen der jungen Spielerinnen gestärkt.

“Wir setzen bewusst auf individuelles entwicklungs- und ausbildungsorientiertes Fördern und Fordern und nicht auf eine kurzfristige, leistungsorientierte Arbeit”, erläutert der sportliche Leiter Michael Weber. Das habe gut zu den Anforderungen des Wettbewerbs gepasst, der unter anderem pädagogisch anspruchsvolle Arbeit, Verantwortungsübernahme von Jugendlichen in der Vereinsarbeit, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen und Angebote, die über den normalen Übungs- und Wettkampfbetrieb hinausgehen bewertet.

(Bericht: Michael Weber; Fotos: Armin Etzel)

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10.11.2009
Nachhaltige Vorbereitungen zum Jahr des Schiedsrichters 2010

Das neue Jahr 2010 wird unter dem Motto „Jahr des Schiedsrichters“ in allen drei Handballverbänden in Baden-Württemberg stehen. Am 05.01.2010 wird die Kick-Off-Veranstaltung dazu in Esslingen erfolgen. Hintergrund sind die beiden Analysen im Badischen Handball-Verband und Handballverband Württemberg zum dramatischen Drop-Out schwerpunktmäßig von jüngeren Schiedsrichtern in den vergangenen Jahren, die von den Universitäten in Karlsruhe und Stuttgart unterstützt wurden. Parallel dazu wurde eine ähnliche Analyse auch bei den noch aktiven Schiedsrichtern unternommen, so dass nun wichtige Daten und Fakten vorliegen.

v.l.: Wolfgang Schwan und Holger Nickert
v.l.: Wolfgang Schwan und Holger Nickert
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Darauf aufbauend trafen sich am vergangenen Wochenende die Schiedsrichterverantwortlichen aller drei baden-württembergischer Handballverbände in der Sportschule KA-Schöneck. Im BHV ist dieses Thema Chefsache. So war neben BHV-Präsident Holger Nickert auch der Vizepräsident Spieltechnik, Wolfgang Schwan, sowie der BHV-Referent für Schiedsrichterwesen, Ulrich Schuler, und die beiden Lehrwarte, Walter Hildenbrand und Michael Förderer, anwesend.

Schwerpunkt, der von HVW-Präsidiumsmitglied Kurt Ostwald geleiteten Sitzung, war die auf der Basis der Untersuchungsergebnisse neu auszurichtende SR-Neulingsausbildung. Dass dies nicht so nebenbei gemacht werden kann, war allen Anwesenden von Beginn an klar. Daher werden nun in einem ersten Analyseschritt die bisherigen SR-Neulingskonzeptionen in allen drei Handballverbänden zusammengetragen und gegenübergestellt. Daraus ableitend werden dann die bisherigen Erfahrungen mit eingebracht, so dass ab dem Jahr 2011 ein einheitliches und auf positiven Erfahrungswerten beruhendes SR-Neulingskonzept in allen drei Handballverbänden zur nachhaltigen Anwendung kommen wird.

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v.l.: Ulrich Schuler, Michael Förderer, Walter Hildenbrand
v.l.: Ulrich Schuler, Michael Förderer, Walter Hildenbrand

„Dabei steht auch im Raum, dass wir Referenten untereinander austauschen und somit die Attraktivität in Verbindung mit der Qualität optimieren“, so BHV-Präsident Holger Nickert.
Weitere Arbeitsschwerpunkte sind aber auch die Analyse der bisherigen Lehrarbeit mit den bestehenden SR-Kadern, aber auch die Entwicklung zum Thema SR-Sichtung oder das Einbinden neuer, kundenbindungsorientierter Module im Rahmen der Erwachsenenbildung, womit den geänderten Anforderungen aufgrund gesellschaftlicher Veränderungsprozesse Rechnung getragen wird. Dazu werden auch gezielt Gespräche mit Vereinsvertretern gesucht, um das Thema Schiedsrichter von unterschiedlichsten Perspektiven zu betrachten, so dass möglichst viele Zielgruppen von Betroffenen zu Beteiligten gemacht werden.

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Parallel zu den inhaltlichen Entwicklungen wird zurzeit mit professioneller Hilfe eine Werbekampagne entwickelt, deren Ergebnisse allen Vereinen zur Verfügung gestellt werden wird. Unter dem Motto „im dienste des spiels“ werden attraktive Plakate, Postkarten, Werbeflyer bis hin zu einem eigenen SR-Song entwickelt, die flächendeckend zum Einsatz kommen sollen. Die erste große BHV-Info-Veranstaltung wird im Rahmen der DHB-Länderpokalvorrunde vom 08. – 10.01.2010 in der Richard-Möll-Halle in MA-Seckenheim über die Bühne gehen.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, eine Sensibilisierung für das Thema Schiedsrichter herbeizuführen, die alle damit betreffenden Zielgruppen erfasst und zur konstruktiv-kritischen Entwicklung beitragen soll“, führt Holger Nickert weiter aus. „Denn eines ist klar: Am Ende von 2010 wird das Jahr des Schiedsrichters nicht zu Ende sein, sondern sicherlich ein Prozess in Gang gesetzt worden sein, der weit über dieses Jahr nachhaltig wirken wird“, so das langfristige Ziel dieser Kampagne, über die in regelmäßigen Abständen weiter berichtet wird.

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20.11.2009
Stellenausschreibung Freiwilliges Soziales Jahr beim Badischen Handball-Verband

Seit 2003 ist der Badische Handball-Verband (BHV) Einsatzstelle im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Der Einsatzschwerpunkt liegt in der Betreuung von Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein, Kindergarten/Verein, Durchführung von Grundschulspielfesten, Betreuung von Freizeitmaßnahmen, Jugendturnieren, Schülermentorenausbildungen etc. als Dienstleistung für und in Zusammenarbeit mit vielen Handballabteilungen.

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FSJ 2009/2010
FSJ 2009/2010

Dabei bietet der BHV zwei Jugendlichen die Möglichkeit, dieses FSJ entweder als Zivildienst bei Jungen im Rahmen als anerkannter Kriegsdienstverweigerer oder als klassisches FSJ zum Zwecke z. B. der Berufsorientierung oder Überbrückung bis zum Beginn eines Studiums oder Ausbildung sowohl für Mädchen wie Jungen sinnvoll zu nutzen.

Das neue FSJ für das Schuljahr 2010/2011 dauert vom 01.09.2010 – 31.08.2011 und spricht hauptsächlich im nächsten Jahr von der Schule abgehende Abiturienten/innen an und somit entweder jetzt noch aktive A-Jugendliche oder bereits im Erwachsenenbereich aktive Handballerinnen und Handballer.

Der BHV bietet daher Jugendlichen aus Handballabteilungen im Großraum Karlruhe die Möglichkeit, dieses FSJ im Großraum Karlsruhe, Bruchsal und Pforzheim zu absolvieren, wobei die Einsatzstelle die BHV-Geschäftsstelle in Karlsruhe ist.

Antonella Minniti
Antonella Minniti
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Dies ist eine tolle Chance für sozial-engagierte Jugendliche, die jetzt vielleicht auf der Suche nach dem Anschluss nach dem Abitur sind und schon jetzt in Handballabteilungen z. B. als Betreuer/in oder Trainer/in sowie als Helfer/in bei Spielfesten, Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein oder Jugendfreizeitmaßnahmen aktiv mitarbeiten.

Daher bitten wir alle Handballabteilungen im Großraum Karlsruhe, Bruchsal und Pforzheim dieses Angebot an die o. g. Zielgruppe weiterzugeben, mit Euren angehenden Abiturienten zu sprechen und zur Kontaktaufnahme mit uns in der BHV-Geschäftsstelle zu motivieren. Gerne machen wir dann einen persönlichen Besprechungstermin aus.

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Marcel Henschel
Marcel Henschel

Anbei haben wir ein Info-Blatt mit den wichtigsten Fakten und Daten beigefügt, das an Interessierte weitergeben bzw. bei Handballabteilungen auf der Homepage eingestellt werden kann.

Der BHV muss die Besetzung der Stelle an die Baden-Württembergische Sportjugend als FSJ-Einsatzstellenträger bis Dezember weiterleiten, was auch sinnvoll erscheint, da danach die große Vorbereitung und damit Konzentration auf das Abitur für die potentiellen Kandidaten beginnt. Und dann gehen natürlich alle Gedanken in diese Richtung. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt der Ansprache und Abklärung.

Ein FSJler aus einer Handballabteilung ist sicherlich auch eine Chance der öffentlichkeitswirksamen Darstellung und Imageförderung für den Verein.
Daher freuen wir uns auf die Unterstützung und stehen bei Rückfragen sowohl den Handballabteilungen als auch den potentiellen Kandidaten sowie deren Eltern gerne zur Verfügung unter den im Info-Blatt angegebenen Kontaktdaten.

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Haben Sie auch zu wenig Personal in der Handballabteilung?

Personalentwicklung Schülermentoren – der Schlüssel zum Erfolg


Immer wieder ertönt aus den Handballabteilungen die Klage, dass zu wenig Personal die vielfältigen Aufgaben in einer Handballabteilung bewältigen. Daher kommt dem Thema Personalentwicklung eine entscheidende Bedeutung zu.

Und wie beim BHV-Verbandstag in Weinheim im Juni vorgestellt, besitzt der Badische Handball-Verband (BHV) in netzwerkartiger Zusammenarbeit mit Vereinen und Handballkreisen ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Erfolgskonzept. Denn das Personalentwicklungskonzept Schülermentoren bindet junge Menschen früh an die Handballabteilung, bildet die Brücke zwischen Schule und Verein und sorgt damit für aussichtsreiche Perspektiven in der Behandlung dieser personellen Herausforderung. Diesen Weg sind in diesem Jahr über 180 Jugendliche gegangen und stehen nun ihren Handballabteilungen für den facettenreichen Einsatz dort zur Verfügung oder betreuen schon Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein. Dabei werden Schülerinnen und Schüler, die im Jahr der Schülermentorenausbildung 15 Jahre alt sein müssen, in einer 40stündigen und auf 2 x 2 ½ Tage ausgelegten Ausbildung in der ersten Jahreshälfte 2010 qualifiziert, wobei dieser Lehrgang auch als Grund-Lehrgang für die C-Trainerausbildung anerkannt wird.

Wer kann sich nun wie dafür anmelden? In Frage kommende Jugendliche werden über die Verantwortlichen in den Handballabteilungen angesprochen. Denn dieser Personenkreis weiß ganz genau, welcher Jugendliche sich bereits sozial in der Abteilung z. B. als Betreuer oder bei Jugendveranstaltungen oder auch schon in der Schule engagiert. Der Jugendliche meldet sich bei seinem Sportlehrer und wird von diesem über ein nur für die Schule zugängliches online-Formular beim Regierungspräsidium Karlsruhe für die Schülermentorenausbildung angemeldet. Parallel dazu meldet die Handballabteilung den Jugendlichen an die Mitarbeiterin in der BHV-Geschäftsstelle, Ulla Richter. Somit erfolgt ein Abgleich zwischen der Meldeliste des Regierungspräsidiums und der des BHV.

Geplant ist je nach Meldezahlen wie in diesem Jahr die Durchführung von fünf dezentralen Lehrgängen in Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim sowie ein zentraler Lehrgang in der Sportschule KA-Schöneck.

Meldeschluss ist zwar bereits der 20.11.2009, aber es besteht noch einige Zeit, diesen Weg erfolgreich zu beschreiten. Weitere Infos können dem Info-Flyer entnommen werden. Oder aber Interessierte melden sich bei Rückfragen direkt bei Ulla Richter per E-Mail unter ulla.richter@badischer-hv.de oder telefonisch unter 0721/91356-16.

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Nähere Informationen sowie den Ausschreibungsflyer zur Schülermentorenausbildung 2010 finden Interessierte hier: http://www.badischer-handball-verband.de/cms/iwebs/default.aspx?mmid=561&smid=82

24.11.2009
Handball International bei der TSG Ketsch

Am Donnerstag, den 26.11.2009 trifft die TSG Ketsch um 20.00 Uhr auf die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste.

Der zweimalige Afrikameister und fünffache Teilnehmer an einer Handball WM bereitet sich auf Einladung des Kultusministerium Baden-Württemberg in der Sport Schule Ruit auf die kommende WM im Dezember vor.
Die Côte d'Ivoire bestreitet insgesamt fünf Spiele gegen die Spitzenteams aus Baden-Württemberg. Am Donnerstag kommt der amtierende Afrika-Vizemeister nach Baden in die Neurotthalle. Während die Mädels der Elfenbeinküste die anderen Spiele mehr in einem neutralen Umfeld spielen, wollen die Verantwortlichen der TSG Ketsch für ein richtiges "WM-Feeling" sorgen. Neben Einlaufzeremonie, Abspielen der Nationalhymne, werden beide Mannschaften nach dem Spiel in den Genuss eines landestypischen Abendessen der Elfenbeinküste kommen.
Der Freundeskreis der Côte d'Ivoire aus Maniz stellt extra einen Koch ab, der die beiden Teams mit den Ehrengästen afrikanisch bekocht.

Während des gemeinsamen Abendeseen wird der Bürgermeister der Stadt Ketsch- zusammen mit der Geschäftsführung der Ketscher Bären - den Gästen ein Erinnerungs-Shirt überreichen.
Nun hoffen wir alle auf ein zahlreiches Erscheinen unserer handballfans am Donnerstag Abend.
Jugendlich bis 16 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen für dieses Ereignis lediglich einen Obulus von 5 €.
Und noch besteht die Möglichkeit für eine oder zwei E-Jugendmannschaften zum Einlaufen mit den beiden Teams.

06.11.2009
Deutsche Handball-Nationalmannschaft trifft am 13. Januar 2010 in der SAP ARENA auf Brasilien

Am 13. Januar 2010 dürfen sich die Handball-Fans der Rhein-Neckar-Region wieder auf einen Handball-Leckerbissen in der SAP ARENA freuen. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Handball-Europameisterschaft, die vom 19. bis 31. Januar 2010 in Österreich stattfindet, trifft die Deutsche Herren-Handball-Nationalmannschaft in der SAP ARENA auf die Auswahl Brasiliens. Die Anwurfzeit bei der letzten Generalprobe vor der EM wurde auf 20:00 Uhr festgelegt.

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Der Vorverkauf für das Länderspiel beginnt am 30. Oktober 2009 unter www.saparena.de, der Hotline 0621 - 1819 0 333 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Deutschland vs. Brasilien
13. Januar 2010 - 20.00 Uhr
SAP ARENA - Mannheim


Die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand gastiert bereits zum fünften Mal in der SAP ARENA in Mannheim, wo bislang schon Länderspiele gegen Ungarn, Spanien (beide 2006), Portugal (2007) und Schweden (2008) stattgefunden haben.

Der Vorverkauf für das Handball-Länderspiel gegen Brasilien beginnt am 30. Oktober 2009. Tickets sind in einer Preisspanne von 8,00 (Kinder) bis 35,00 Euro (Best-Kategorie) erhältlich.

Sie erhalten Tickets für das Handball-Länderspiel in der SAP ARENA unter www.saparena.de, unter unserer Tickethotline 0621 - 1819 0 333, im Ticketshop in der SAP ARENA, im Adler City Store, bei Engelhorn Sport in Mannheim, der Niebel Sportwelt in Heidelberg, im Kartenshop der Weinheimer Nachrichten in Weinheim, bei banking & fun in Mannheim, den Kundenforen des Mannheimer Morgen in O 6 und P 3, der Schwetzinger Zeitung, der Hockenheimer Tageszeitung, dem Südhessen Morgen, Bergsträßer Anzeiger Kundenforum in Bensheim, in den Geschäftsstellen der Rhein Neckar Zeitung in Heidelberg, Sinsheim, Wiesloch, Eberbach, Mosbach, Schriesheim und Buchen, bei Ticketoffice 24 in Karlsruhe, im Ticketforum in Karlsruhe, bei Tickets & More in Germersheim, im Autohaus Falter in Bad Dürkheim, Grünstadt und Neustadt, bei Busverkehr Lannert in Rimbach, bei Loco-Lotto in Herbolzheim, im Kartenshop Gerhard Neef in Worms und im Bücherpunkt am Rathaus in Eppelheim.

28.10.2009
Der TV 07 Helmsheim bietet jungen Menschen die Möglichkeit ein "Freiwilliges soziales Jahr im Sport" abzuleisten.

Dies wird durch ein entsprechendes
Programm des Landesportverbandes Baden-Württemberg e.V. ermöglicht. Das FSJ wird als Zivildienstersatz anerkannt (Anerkennung als Wehrdienstverweigerer muss zum Einsatzbeginn vorliegen). Die Stelle ist ab dem 01.09.2010 für die Dauer von 12 Monaten zu besetzen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten liegen in der Mitarbeit bei der originären Vereinsarbeit insbesondere ...

Die Bruchsaler Selbsthilfe-Handballer mit Brigitte Zapf (li) und Trainerin Marie-Luise Raupp (re). Es fehlen auf dem Bild Projektleiter Mathias Ihle und Trainer Carsten Rösch.
Die Bruchsaler Selbsthilfe-Handballer mit Brigitte Zapf (li) und Trainerin Marie-Luise Raupp (re). Es fehlen auf dem Bild Projektleiter Mathias Ihle und Trainer Carsten Rösch.
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26.10.2009
SG Heidelsheim/Helmsheim lud Behinderten-Handballer zum Kreisderby ein

Eine freudige Überraschung erlebten die Mitglieder der Handballgruppe der Lebenshilfe Bruchsal. Sie wurden von den Verantwortlichen der SG Heidels-heim/Helmsheim zum Badenliga-Derby gegen den Kreisrivalen TV Neuthard eingeladen.

Begleitet von Lebenshilfe-Netzwerkerin Brigitte Zapf und Trainerin Marie-Luise Raupp sahen die Handballfans der Lebenshilfe überlegen aufspielende Gastgeber, die der jungen TVN-Truppe keine Sieg-Chance gaben. -
Kreisvorsitzender Albrecht Bindschädel ließ der Trainerin nach Spielende einen neuen Spielball überreichen und stellte damit auch die Unterstützung des Integrationsprojektes „Handball für Behinderte“ durch den Handballkreis unter Beweis.
Gehandicapte Mitbürger in Vereinen zu integrieren ist das vornehmliche Ziel der Projektinitiatoren vom BHV-Förderkreis.
Eine erfreuliche Entwicklung nimmt dieses Projekt bereits bei der Turnerschaft Durlach, wo sich schon zwei Trainingsgruppen aktiv betätigen. Dies könnte als Vorbild für weitere interessierte Handballvereine dienen.

23.10.2009
Presseberichte zum Länderspiel Deutschland : Frankreich - 21.10.2009 - Weiherhofhalle, Karlsruhe-Durlach
BNN - Lokales vom 22.10.2009
BNN - Sport vom 22.10.2009
Link zur BILDERGALERIE...
Liebe Freunde,
anbei weitere Infos über Presseartikel zum Länderspiel.
Auch der erste Filmberich ist schon da bei rtv karlsruhe unter diesem Link:
http://www.rtv-karlsruhe.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=59&Itemid=59
Einfach den Artikel "Sport verbindet" aufrufen und los geht’s.

SWR-Fernsehbericht vom 23.10.2009

Heiß begehrt waren nach dem Spiel die Autogramme aller Spielerinnen von den GrundschülerInnen
Heiß begehrt waren nach dem Spiel die Autogramme aller Spielerinnen von den GrundschülerInnen
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Die Ehrung „best player of the match“ nahmen der Präsident des Badischen Sportbundes, Heinz Janalik (re.), und sein Vizepräsident Gebhard Schnurr (li.) vor
Die Ehrung „best player of the match“ nahmen der Präsident des Badischen Sportbundes, Heinz Janalik (re.), und sein Vizepräsident Gebhard Schnurr (li.) vor

22.10.2009
Integrativer Grundschulaktionstag in der Weiherhofhalle in Karlsruhe-Durlach

Bericht im SWR-Fernsehen Freitag, 23.10.2009, ab 18:45 Uhr


Die Hütte war berstend voll, Begeisterung und gute Laune beherrschten die Szenerie. Weit über 600 Schülerinnen und Schüler aus elf Grundschulen, dazu an die 200 große Besucher verwandelten die Weiherhofhalle am Mittwoch in einen Hexenkessel beim ersten Handball-Länderspiel, das in Durlach über die Bühne ging. Die deutschen A-Juniorinnen zogen da zwar trotz lautstarker Unterstützung mit 21 : 24 Toren gegen die einen Tick variantenreicheren Französinnen den Kürzeren, doch das tat dem allgemeinen Stimmungshoch keinerlei Abbruch. Die Begegnung der Nationalteams zum Finale war ohnehin „nur“ das Sahnehäubchen auf einen integrativen Aktionstag für Grundschulen. Und der war „rundum gelungen“, gab Durlachs Ortsvorsteherin Alexandra Ries den Tenor auch der anderen Veranstalter des Spektakels wider. Die Jungen und Mädchen konnten sich so richtig austoben, machten mit Feuereifer mit bei den von Schülerinnen und Schülern aus dem Markgrafengymnasium und dem St. Dominikus-Gymnasium betreuten Spielstationen und entdeckten ihre Freude am Handball.
Eingebunden in das vom Badischen Handball-Verband in Zusammenarbeit mit dem Schul- und Sportamt der Stadt Karlsruhe, dem Stadtamt Durlach, dem Staatlichen Schulamt und der Turnerschaft Durlach ausgerichteten Handballfest waren auch die Durlach Turnados. Und die Spielerinnen und Spieler der integrativen Handballgruppe der Turnerschaft Durlach, die schon zusammen mit den Dritt-und Viertklässlern die einzelnen Stationen absolviert hatten, warfen sich bei ihrer Einlagepartie endgültig in die Herzen der kleinen und großen Besucher. Das Publikum applaudierte begeistert den Aktionen der Handballer mit geistiger und mehrfacher Behinderung zu. „Geht diesen Weg weiter, das ist gelebte Teilhabe“, war auch Barbara Smajevic, die Delegationsleiterin des deutschen Teams, sichtlich beeindruckt von der Umsetzung des integrativen Gedankens. -trö-

30.10.2009
Freundeskreis des Deutschen Handballs unterstützt BHV-Personalentwicklugskonzept Schülermentoren

200 blaue T-Shirts mit dem Aufdruck des Freundeskreis des Deutschen Handballs e. V. (FDDH – Internet www.fddh.de) wurden dem Badischen Handball-Verband (BHV) als Anerkennung für sein bundesweit-einmaliges Personalentwicklungskonzept Schülermentoren im vergangenen Jahr vom FDDH-Vorsitzenden, Henning Opitz, übergeben.

Damit sind nun alle 190 ausgebildeten Schülermentoren aus dem Jahr 2009 deutlich erkennbar. So auch beim Jugend-Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich am 21.10.2009 in der Karlsruher Weiherhofhalle. Dort betreuten die Schülermentoren die 20 Spielstationen, an welchen sich die über 600 Grundschulkinder austoben durften.
Aber auch beim Einsatz in Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein oder bei der Betreuung von Jugendteams wie auch Jugendmaßnahmen im Verein oder Schule sind die blauen FDDH-Shirts Symbol für qualifizierte Jugendarbeit.

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Und natürlich haben alle 22 Teilnehmer bei dem jetzt in den Herbstferien durchgeführten Aufbau-Lehrgang für die C-Trainerlizenz speziell für Schülermentoren ihr blaues Shirt dabei und zeigen Flagge wie z. B. im Essensraum der Sportschule KA-Schöneck unter dem Motto Handball bewegt Schule.

In diesen Tagen gehen die Ausschreibungen die nächste Schülermentorenausbildung 2010 an alle Schulen und Vereine. Und wieder werden 5 dezentrale Lehrgänge (Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim) sowie ein zentraler Lehrgang in der ersten Jahreshälfte 2010 angeboten werden. Der Meldeschluss für Interessierte ist der 20.11.2009. Und auch im kommenden Jahr wird der Freundeskreis des Deutschen Handballs diese vorbildliche Jugendentwicklung mit wiederum 200 T-Shirts unterstützen. Und daher lohnt es sich, Mitglied im FDDH zu werden.

27.10.2009
Personalentwicklung Schülermentoren – Handball bewegt Schule

Schülermentorenausbildung 2010 ausgeschrieben


Nachdem im zurückliegenden Jahr in sechs Lehrgangsmodulen in jedem Handballkreis knapp 190 Schülermentorinnen und Schülermentoren qualifiziert wurden, folgt nun der zweite Schritt. Denn aus diesen Schülermentoren wurden 25

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besonders engagierte Jugendliche aus unterschiedlichsten Vereinen ausgewählt, die seit Montag in der Sportschule Karlsruhe-Schöneck den Aufbau-Lehrgang der C-Trainer-ausbildung absolvieren und von den beiden BHV-FSJlern betreut werden. Dem wird in den Osterferien 2010 der dritte Schritt folgen, indem mit dem Prüfungs-Lehrgang die C-Trainerlizenz erworben wird.

„Damit stehen dann unseren Handballabteilungen und deren Schulen qualifizierte Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, die die Abteilungs- und Schulherausforderungen hoch motiviert angehen werden“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Ein erster Beweis für das Engagement der Jugendlichen stellt die hohe Zahl an mithelfenden Schülermentoren beim Mädchen-Grundschulaktionstag am 09.10.2009 in ganz Baden-Württemberg wie auch beim integrativen Grundschulaktionstag am 21.10.2009 in Karlsruhe-Durlach im Rahmen des Jugendländerspiels dar.

In diesen Tagen erfolgte auch die Ausschreibung für die Schülermentorenausbildung 2010 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe direkt an die Schulen. Und auch im kommenden Jahr wird das nachhaltige BHV-Personalentwicklungsmodell Schülermentoren fortgeführt werden. Denn erneut werden sechs Ausbildungsmodule ausgeschrieben. Davon fünf Module dezentral in den Handballkreisen Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim sowie ein Modul für die Vereine aus den Randgebieten zentral in der Sportschule KA-Schöneck. „Unser Ziel ist erneut, ein dichtes Ausbildungsnetzwerk aus Handballabteilungen, Handballkreisen, Schulen und dem BHV zu flechten“, zeigt Peter Frey, Vizepräsident Breitensport, die gemeinsame Richtung auf. In den kommenden Tagen werden daher alle Handballabteilungen die notwendigen Informationen von der BHV-Geschäftsstelle erhalten. „Wir rufen alle Abteilungsverantwortliche auf, sich mit potentiellen Kandidaten für die Schülermentorenausbildung in Verbindung zu setzen, um bis zum Meldeschluss am 20.11.2009 die Anmeldungen über die Schule vorgenommen zu haben“, richtet BHV-Präsident Holger Nickert einen flammenden Appell an seine Handballabteilungen.

Die Irische Nationalmannschaft mit Coach Carsten Klavehn ganz rechts
Die Irische Nationalmannschaft mit Coach Carsten Klavehn ganz rechts
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13.10.2009
Internationale Begegnung in der Richard-Möll-Halle
Irische Nationalmannschaft zu Gast in Seckenheim


Zum ersten Internationalen Handballvergleich kommt es am Dienstag 27. Oktober 2009 in der Seckenheimer Richard-Möll-Halle.

Zu Gast ist die Nationalmannschaft Irlands, deren Trainer HSG-Coach Carsten Klavehn ist. Die Jungs von der grünen Insel absolvieren in Mannheim ein Trainingslager zur Vorbereitung auf die Challenge Trophy vom 30.10 bis 01.11. in Malta.

Klavehn nutzt die Tage in Mannheim um seine Jungs aus Irland mit dem kontinentalen Handball bekannt zu machen und seine Mannschaft auf die kommende Aufgabe vorzubereiten. Dazu gehören auch Trainingseinheiten in der Lilli-Gräber Halle und einem weiteren Trainingsspiel im Heidelberger Raum.
...weiter...

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09.10.2009
Handball bewegt Schule

Unbeschreiblicher Erfolg des Mädchen-Grundschul-Aktionstages


„Wir fänden es toll, wenn es auch nächstes Jahr wieder solch eine Veranstaltung geben würde“. So nicht die einzelne, sondern die positive Aussage in jeder Sporthalle von Tauberbischofsheim über Leutershausen, Großsachsen bis Mühlburg und Knielingen, um nur einige zu nennen.

Dort wurde am 09.10.2009 der Mädchen-Grundschul-Aktionstag nicht nur im Badischen Handball-Verband (BHV) sondern in ganz Baden-Württemberg durchgeführt. Und nicht nur eine Aussage von Handballabteilungen sondern besonders auch von Sportlehrerinnen und Sportlehrern sowie Schulrektorinnen und Schulrektoren, die in den Hallen überragend viel Präsenz zeigten. Damit hat dieser baden-württembergische Mädchen-Aktionstag ein unbeschreiblich positives Echo in der Vereins- aber vor allem der Schullandschaft hinterlassen. Bedenkt man weiter, dass in den mehr als 40 BHV-Veranstaltungsorten mit knapp 3500 Mädchen auch noch über 300 Schülermentoren und Schüler als Betreuer und Helfer aktiv waren, dann zeigt dies die netzwerkartige Effizienz dieses bundesweit wohl einmaligen Events. Sogar ganze Klassen wie die 8c des St. Dominikus-Gymnasiums in Karlsruhe hatten sich spontan zur Mitarbeit gemeldet, obwohl nur zwei von 25 Mädchen mit Handball bisher zu tun hatten. In Baden-Württemberg haben somit über 200 Grundschulen teilgenommen, die knapp 15000 Mädchen an diesem einen Tag mit der Spielsportart Handball in Kontakt brachten.

So ließ es sich beispielhaft in Karlsruhe der neue Sportbürgermeister, Dr. Martin Lenz, nicht nehmen, die Grundschulmädchen in der Reinhold-Crocoll-Halle persönlich zu begrüßen, was ihm sichtlich Freude bereitete. „Interessant ist vor allem die Aussage, dass sich die Mädchen an diesem Tag nur unter sich mit den Übungen und Spielstationen identifizierten und ohne die Jungen total aus sich herausgegangen sind, was mit Jungenbeteiligung nicht immer der Fall ist“, so BHV-Präsident Holger Nickert im Gespräch mit Bürgermeister Dr. Martin Lenz.

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Dr. Martin Lenz
Dr. Martin Lenz

Überhaupt ließen es sich Badens höchster Handballfunktionär und der Karlsruher Kreisvorsitzende Franz Schneider nicht nehmen, mehrere Hallen aufzusuchen und somit den Respekt gegenüber dem sozialen Engagement der Handballabteilungen zum Ausdruck zu bringen. „Wir sind stolz auf die herausragende Arbeit unserer Vereine, denen wir ein großes Dankeschön aussprechen“, so der sichtlich stolze Tenor von beiden.

H. Nickert, F. Schneider, F. v. Luckwald
H. Nickert, F. Schneider, F. v. Luckwald
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stolz auf die Urkunden
stolz auf die Urkunden
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06.10.2009
Abstimmen für die Durlach Turnados
Integratives Handballprojekt für Ehrenamtspreis nominiert


Bei der Turnerschaft Durlach spielen seit März dieses Jahres in der integrativen Handballgruppe Durlach Turnados 25 geistig und mehrfach behinderte Sportlerinnen und Sportler zusammen mit zehn ausschließlich ehrenamtlichen Trainern voller Begeisterung und Engagement Handball.

Die als Reaktion auf die Special Olympics National Games 2008 von der Turnerschaft im Netzwerk mit dem Verein Humanitäre Botschaft, dem Stadtamt Durlach, der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung und weiteren Partnern ins Leben gerufenen Turnados „leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen mit Behinderung ihren Platz mitten in der Gesellschaft einnehmen können“, betont die Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries.
Das in Süddeutschland bisher einmalige Pilotprojekt, das bereits Ausstrahlung auf ein ähnliches Vorhaben in Bruchsal zeigte, will die Idee seiner gelebten Integration auch in andere Städte weiter tragen und wurde für den Ehrenamtspreis des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „EnBW Ehrenamt Impuls“ nominiert. Und in der Finalrunde kommt es jetzt auf die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger an. Zusammen mit Ortsvorsteherin Alexandra Ries freuen sich die Durlach Turnados auf jede Stimme, die ihnen bei der Preisverleihung zum Sieg verhilft. Abstimmen ist noch bis Sonntag, 10. Oktober, 12 Uhr, per Telefon 01801 01 03 01-61 möglich
sowie im Internet unter der Adresse www.enbw.com/ehrenamt
oder über www.echt-gut-bw.de.
Weitere Infos unter www.tsdurlach.de

05.10.2009
Die Jungs aus Württemberg und die Mädchen aus Hessen siegten beim Turnier in Kronau und Heidelberg.

Die zahlreichen Zuschauer sahen sehr gute Leistungen der teilnehmenden Mannschaften. Bei den Jungs im Sportzentrum in Kronau deutete alles auf ein Endspiel zwischen zwei bis dann ungeschlagenen Teams aus Württemberg und unseren Jungs - Team Baden. Leider, mussten unsere Jungs die erste und einzige Niederlage einstecken und verloren dieses Spiel am Ende deutlich mit 14:20.
Trotzdem zeigte das Team von Trainergespann Carsten Klavehn und Alexander Lipps eine deutliche Steigerung, im Vergleich mit dem Sichtungsturnier und Grenzlandpokal. Nach dem Vorrundensieg gegen Südbaden mit 15:10 und Rheinland-Pfalz mit 16:13 schafften sie den Einzug ins Halbfinale. Hier besiegten sie die starken Jungs aus Hessen mit 17:12.

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Unsere Mädchen spielten in Heidelberg-Wieblingen. Nach der Absage des Teams aus dem Elsaß nahmen sie mit dem Jahrgang 1994 und 1995 teil. Die 94er verloren das erste Spiel gegen Südbaden mit 13:16 und das zweite gegen Hessen, trotz 11:6 Pausengführung, mit 17:14.
Unsere jüngeren Mädchen Jahrgangs 1995 kämpften tapfer gegen die älteren Teams. Das Spiel gegen Württemberg endete mit einer 13:19 Niederlage. Im zweiten Spiel gegen den späteren Finalisten - Rheinland-Pfalz - erzielten sie ein unglückliches Unentschieden, was leider bedeutete auf Grund ein wenigen Tore, nur den letzten Vorrundenplatz.
Dadurch mussten unsere beiden Mannschaften nur das Spiel um Platz 5 gegeneinander spielen, welches mit einem klaren Sieg der 94er 28:19 endete.
Am Ende setzte sich das Team aus Hessen im Finale gegen Rheinland-Pfalz mit einem 16:12 durch und sicherte sich den Turniersieg.

Alle beteiligten Trainer und Betreuer fuhren mit wertvollen Kenntnissen zufrieden nach Hause. Die beiden Turniere boten die optimale Gelegenheit zur Überprüfung des Leistungsstandes der Mannschaften. Das Spielniveau war sehr hoch.
An dieser Stelle möchten wir auch ein dickes Lob für die fabelhafte Unterstützung der Eltern unserer Auswahlspieler/innen aussprechen.

Die kompletten Ergebnisse der Jungen.
Die kompletten Ergebnisse der Mädchen.

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30.09.2009
Handball bewegt Schule

Großer Grundschul-Mädchen-Aktionstag am 9. Oktober 2009


Im Jahr des baden-württembergischen Frauen- und Mädchenhandballs 2009 werden die drei Handballverbände in einer gemeinsamen Aktion am 9. Oktober 2009 zwischen 9.00 – 13.00 Uhr mehr als 12000 Grundschulmädchen bewegen. „Wir sind von der Resonanz der Schulen und Handballabteilungen überwältigt und sehen einem spannenden Tag entgegen“, so der Präsident des Badischen Handball-Verbandes (BHV) Holger Nickert.

Insgesamt nehmen knapp 160 Grundschulen in Baden-Württemberg an diesem Tag teil, wovon 35 Grundschulen aus dem BHV-Gebiet stammen. „Auch in unserem kleinen Verbandsgebiet werden wir daher über 3000 Mädchen erreichen, die an diesem Tag gleichzeitig das AOK-Spielabzeichen ablegen werden“, so der beim Verbandstag im Juni wiedergewählte BHV-Präsident. Damit erhält das Verbandstagsmotto „Handball bewegt Schule“ einen erneuten Schub und beweist, dass der BHV sich nicht nur ein Motto gibt sondern es auch ganz bewusst und vorbildlich lebt. Von Tauberbischofsheim bis Neuenbürg reicht das Teilnehmerfeld. Von Schulen mit 35 Mädchen bis hin zu einer Kombinationsveranstaltung in Mannheim, organisiert durch deren Grundschulbeauftragte Petra Kolander, mit knapp 200 Mädchen reicht die Spannbreite der Aktionen. Außerdem werden in jedem teilnehmenden Verein eine Vielzahl an Schülerinnen und Schülern teilnehmen. Und diese können dann wiederum an der in Kürze ausgeschriebenen Schülermentorenausbildung ihr frisch erworbenes Wissen weiter verfeinern. „Somit werden sich die teilnehmenden Vereine neue Zielgruppen erschließen, Schülerinnen und Schüler für die Mitarbeit gewinnen und natürlich intensive Kontakte zu den Grundschulen aufbauen, die nachhaltig in die Zukunft reichen werden“, wie der BHV-Vizepräsident Breitensport, Peter Frey, die netzwerkartige Intention des Mädchen-Projekts treffend zusammenfasst. Eine besondere Erfahrung ist im Handballkreis Karlsruhe zu bewundern. Denn dort hat sich die Klasse 8 c des St. Dominikus-Gymnasiums, übrigens ein reines Mädchen-Gymnasium, bereiterklärt, drei Projektveranstaltungen der Tschft. Mühlburg, des MTV Karlsruhe und des TV Knielingen mit zu unterstützen. Handball bewegt eben Schule in bisher nicht bekannten Maßen.

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29.09.2009
Handball-Junioren-Weltmeister Deutschland kommt zu Benefizspiel im November nach Tauberbischofsheim

Sportlich hochwertiger Besuch weilt vom 22. bis 26. November in Tauberbischofsheim: Der amtierende Handballweltmeister bei den Junioren, die deutsche Nationalmannschaft um Bundestrainer Martin Heuberger, kommt zu einem fünftägigen Trainingslager in die Kreisstadt, das unter der Regie des TV Dittigheim über die Bühne geht. Die Truppe wird ihr Domizil im Hotel St. Michael (ehemaliges Konfikt) beziehen und zweimal täglich in der Sporthalle am Wört öffentlich trainieren.

Zweifellos das Highlight der fünftägigen Visite ist ein Benefizspiel, das am Mittwoch, 25. November, um 19 Uhr in der Sporthalle am Wört in Tauberbischofsheim angepfiffen wird. Hier trifft die DHB-Junioren-Nationalmannschaft in drei mal 25 Minuten zunächst auf eine Auswahl des Handballkreises, danach auf die komplette Truppe von Regionalligist TV Kirchzell.

Die Einnahmen aus dieser Partie, die hoffentlich vor großer Kulisse über die Bühne geht und die vom TV Dittigheim und dem HSG-Förderverein durchgeführt wird, kommen dem 21 Jahre alte Studenten Michael Seethaler aus Wittighausen zugute, der im Juli 2008 bei einem Verkehrsunfall nahe seiner Heimatgemeinde beide Beine verloren hat. Der junge Mann hat allerdings schnell wieder Mut gefasst und ging mit einer großen positiven Energie die Zukunft an. Er, ohnehin Sport begeistert, hat als Leichtathlet eine Teilnahme an den Paralympics 2012 in London ins Auge gefasst. Für Junioren-Bundestrainer Martin Heuberger und die Spitze des Deutschen Handballbundes stand es schnell außer Frage, hier zu helfen. Dafür schon mal an dieser Stelle ein ganz herzliches Danke schön. Für diese Partie hat sich übrigens weitere Sportprominenz angekündigt.

02.09.2009
Die Neuen sind da...
Mit Antonella und Marcel ist mittlerweile die sechste FSJ-Generation beim Badischen Handball-Verband

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Mein Name ist Antonella Minniti bin 20 Jahre alt und komme aus Karlsruhe. In meiner Freizeit spiele ich seit ca. 12 Jahren aktiv Handball beim TSV Rintheim und treibe somit gerne Sport, sei es zusätzlich Tennis, Fußball oder einfach mal Fahrrad fahren. Natürlich gehört das beisammen sein mit Freunden, sei es in der Stadt oder bei einer Tasse Kaffee, dazu. Zudem gehe ich gerne shoppen und telefoniere ebenso gern.
Seit dem ersten September absolviere ich beim Badischen Handball Verband ein Freiwilliges Soziales Jahr.

Warum ich mich für dieses Freiwillige Jahre beim BHV entschieden habe, ist aus folgendem Grund: Es war schon immer mein großer Wunsch Lehrerin zu werden, da es beim FSJ um verschiedene Aufgabenbereiche geht die eine Lehrerin ebenso erfüllen muss, wie Verantwortung übernehmen zu können und mit Kindern bzw. Jugendlichen umgehen zu können, sehe ich das FSJ schon als mein persönlichen kleinen Start in mein Berufsleben.

Mein Name ist Marcel Henschel. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Stutensee. Zu meinen Hobbys gehören neben Handball, was ich seit der E-Jugend spiele, auch Tennis und viele weitere sportlichen Aktivitäten.
Beim BHV absolviere ich nun für die nächsten 12 Monate meinen Zivildienst in Form eines freiwilligen sozialen Jahres. Durch die Arbeit mit den verschiedenen Schulen und Vereinen verspreche ich mir mehr Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen zu sammeln,

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welche ich zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht benötigen kann. Ich hoffe außerdem, dass ich durch meine Arbeit einen Teil dazu beitragen kann, dass wieder mehr auf die verschiedenen Sportvereine zugegangen wird und im speziellen Handball eine wichtigere Rolle im täglichen Leben bekommt.


02.09.2009
Volunteer bei der Handball EURO 2010 in Österreich

Am 19. Januar 2010 startet die Handball-Europameisterschaft in Österreich. Bis zum 6. September kann man sich dafür noch als Volunteer bewerben. Wie bei jeder internationalen Sport-Großveranstaltung ist ein reibungsloser Ablauf ohne die tatkräftige Mithilfe vieler freiwilliger Helfer nicht möglich. Auch das Organisationsteam der EHF Handball EURO 2010 ist auf der Suche nach Freiwilligen, die zum Gelingen der Europameisterschaft einen Teil beitragen wollen. Volunteers werden in allen Bereichen eingesetzt werden und erleben die EURO hautnah mit: als Ordner, Auf- bzw. Abbau-Helfer oder als Assistent eines Ressortleiters wie z.B. des Competition Managers, des Hallenmanagers, der Presseabteilung oder des Transportchefs. Volunteers werden in allen Host Cities gesucht: ob in der Vorrunde in Innsbruck, Linz, Graz und Wiener Neustadt oder in der Hauptrunde in Innsbruck und Wien. Den Bewerbungsbogen und
weitere Informationen finden Sie unter www.euro2010.at.

28.08.2009
Weibliches Jugend-Länderspiel in Karlsruhe-Durlach

Im Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs 2009 wird die Weiherhofhalle in Karlsruhe-Durlach am 21.10.2009 aus allen Nähten platzen. Denn dann wird ein weibliches Jugendländerspiel zwischen Deutschland und Frankreich der Jahrgänge 1993 einen ganz anderen Rahmen erhalten, der wiederum das BHV-Verbandstagsmotto „Handball bewegt Schule“ mit mehr als nur Leben erfüllen wird.

Denn an diesem Mittwochvormittag werden rund 600 Karlsruher Schülerinnen und Schüler aus verschiedensten Karlsruher Grundschulen die Halle bis auf den letzten Platz füllen. In enger Kooperation mit der Stadt Karlsruhe, dem Stadtamt Durlach, der Turnerschaft Durlach sowie dem Staatlichen Schulamt Karlsruhe werden die Grundschüler zunächst an einem sozial-integrativen Spielfest ihre Geschicklichkeit beweisen. Sozial-integrativ auch deswegen, da in diesen Grundschul-Spielfest die Durlacher Turnados eingebunden sein werden.

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Die der Handballabteilung der Tschft. Durlach angeschlossenen geistig Behinderten sind der jüngste Spross der großen Durlacher Handballfamilie und entsprangen den im letzten Jahr in Karlsruhe stattgefundenen Special Olympics der geistig behinderten Sportler. Und vor dem Länderspiel werden die Turnados zudem ihren ersten großen Auftritt vor vollbesetzten Rängen haben, indem sie das Vorspiel bestreiten werden.

Betreut werden die Spielstationen des Grundschulspielfests von den in diesem Jahr ausgebildeten Schülermentoren aus dem Handballkreis genauso wie von Schülern aus benachbarten Schulen, so dass auch hier ein dichtes Netzwerk entsteht. Unterstützt vom Stadtamt Durlach und ihrer sportbegeisterten Ortsvorsteherin Alexandra Ries sowie dem Handballkreis Karlsruhe und dem BHV ist beabsichtigt, dass alle teilnehmenden Grundschulen von Vertretern der umliegenden Handballabteilungen begleitet werden, so dass über diesen Kontakt weitere Kooperationsprojekte Schule/Verein entstehen werden. Hinzu kommt, dass alle 46 Einlaufkinder für Teams, Schiedsrichter und Flaggen aus den teilnehmenden Grundschulen ausgelost werden, so dass ein lebendiges Netzwerk mit nachhaltigen Effekten am Ende dieses Events entstanden sein wird.

21.08.2009
BWSJ-Informationsveranstaltung zur SINUS-Milieu-Studie U27 – „Wie ticken Jugendliche“

Haben Sie sich schon öfters gefragt, warum eigene Konzepte zur Gewinnung und Bindung von Jugendlichen nicht funktionieren? Wieso man die ein oder andere Zielgruppe trotz aus eigener Sicht toller Angebote nicht erreicht? Und falls Sie darauf noch keine konkrete Antwort gefunden haben, dann empfiehlt der Badische Handball-Verband nicht den Rat Ihres Arztes oder Apothekers.

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Nein, der BHV empfiehlt die Teilnahme an der Info-Veranstaltung am 3. November 2009 zur SINUS-Milieu-Studie U27. Da bereits knapp 30 der zur Verfügung stehenden 120 Plätze gebucht sind, erscheint eine umgehende Anmeldung ratsam. Hier weitere Informationen.
Aufgrund der hohen Nachfrage zum Fachtag SINUS-Milieu-Studie U27 "Wie ticken Jugendliche?" im Juli in Stuttgart, wird die BWSJ am 03.11.2009 im Haus des Sports Karlsruhe eine zusätzliche Informationsveranstaltung zu dieser Studie durchführen.
Beginn der Veranstaltung ist 18:30 Uhr, das Ende ist gegen 21:30 Uhr geplant. Das Programm sieht eine Kurzvorstellung der Ergebnisse und anschließende Diskussion zum Transfer der Studienergebnisse in den organisierten Sport vor. Zielgruppe sind ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter der sportlichen Jugendarbeit sowie Kooperationspartner (Schule, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit etc.). Veranstaltungsort ist das Haus des Sports Karlsruhe. Nähere Informationen können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.

Die SINUS-Milieu-Studie U27:
Die erste Jugendstudie von Sinus Sociovision beleuchtet die Lebensstile, Einstellungen, Sehnsüchte und Zukunftsentwürfe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sinus stellt sieben Milieuorientierungen vor, in denen Jugendliche heute zu verorten sind: traditionelle, bürgerliche, konsum-materialistische, postmaterielle, hedonistische, experimentalistische und Performer-Jugendliche.
Die Jugendstudie wurde vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und dem Hilfswerk Misereor in Auftrag gegeben. Ihre Ergebnisse lassen sich jedoch auf alle Jugendlichen übertragen und eröffnen damit in sämtlichen Feldern der Jugendarbeit neue Perspektiven.

Anmeldung:
Anmeldungen für die Veranstaltung am 03.11.2009 in Karlsruhe nehmen wir gerne per mail an Kai Norrlinger entgegen. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie im Anhang.

Flyer zur Veranstaltung

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Standortbestimmung für unsere Auswahlmannschaften in Heidelberg und Kronau.

Mehr als 180 Handballer/innen des Jahrgangs 1993m und 1994/1995w aus den fünf Landesauswahl-teams (Südbaden, Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und die Jungs vom Elsass) – absolvieren am kommenden Sonntag, 4.10.2009 ein Vorbereitungsturnier zur Länderpokal Vorrunde.

Die Organisatoren des Badischen Handball-Verbandes haben alles vorbereitet. Gespielt wird in der Neckarhalle in Heidelberg-Wieblingen (Mädchen Jahrgang 1994 und jünger) und in der Trainingshalle im Sportzentrum in Kronau (Jungen Jahrgang 1993).

Das Turnier der Jungen in Kronau beginnt am Sonntag, 04.10. um 09.30 Uhr, der Mädchen in Heidelberg um 10.00 Uhr. Gespielt wird in zwei Vorrundengruppen jeder gegen
Jeden, dann die letztplatzierten Mannschaften um den 5.Platz, die zwei besten Mannschaften im Halbfinale um den Einzug ins Finale. Die Turniere werden um etwa 19.30 Uhr beendet.

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Die Spielpläne und die Nominierung unserer BHV- Teams findet ihr hier.
Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende.
Spielplan Jungen...
Spielplan Mädchen...
Nominierung Jungs...
Nominierung Mädchen ´94
Nominierung Mädchen ´95

24.09.2009
Integrative Handballer der Turnerschaft Durlach:
Turnados bereits jetzt auf Augenhöhe
Silber und Bronze in Sachsen bei erster Turnierteilnahme


Karlsruhe-Durlach (MaTs). Mit jeder Menge positiver Eindrücke und Medaillen im Gepäck kehrten Anfang der Woche die Durlach Turnados aus Delitzsch zurück. In der 30 000-Einwohner-Stadt bei Leipzig hatte die integrative Handballgruppe der Turnerschaft Durlach erstmals an einem Turnier von Special Olympics (SO) teilgenommen. Beim von SO Sachsen ausgerichteten deutschlandweiten Wettbewerb spielten Teams von Sportlerinnen und Sportlern mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus vier Bundesländern an zwei Tagen Sieger in zwei Leistungsgruppen aus. Neben Mannschaften aus ganz Sachsen, Thüringen und Nordhessen waren die Turnados die einzigen Vertreter aus dem deutschen Süden. Und die beiden Mannschaften der Turnerschaft Durlach, die bereits am Vortrag bei der Zweitliga-Begegnung Concordia Delitzsch gegen Bittenfeld als SO-Landesauswahl Baden-Württemberg begrüßt wurden, schlugen sich im Kreis der etablierten Teams mehr als achtbar: Die erst im März dieses Jahres aus der Taufe gehobenen Turnados belegten in ihrer Gruppe die Plätze zwei und vier.

Die integrative Handballgruppe der Turnerschaft Durlach (TSD) überzeugte mit beiden Teams durch Spielwitz, Geschlossenheit, Engagement und ungeheuere Begeisterung, hielt die Niederlagen in Grenzen, punktete bei Siegen und Unentschieden gewaltig - und feierte so vorher nicht erwartete Erfolgserlebnisse. Nichts mit Kanonenfutter für die anderen, stattdessen Silber und Bronze. „Wir waren selbst ein wenig überrascht davon, dass wir uns als Frischlinge bereits auf Augenhöhe mit den Teams befinden, die seit Jahren aufeinander eingespielt sind“, fasste Projektleiter Mark Ruppert das sportliche Ergebnis zusammen.

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EINZUG DER TURNADOS: Die beiden integrativen Handballteams aus Durlach präsentierten sich vor Beginn des Turniers in Delitzsch dem Publikum
EINZUG DER TURNADOS: Die beiden integrativen Handballteams aus Durlach präsentierten sich vor Beginn des Turniers in Delitzsch dem Publikum
DEN BALL IM BLICK: Das weiße Team der Turnados um Kapitän Uli Fischer (Nummer 5) stellte die Gegner mit seinem Spielwitz vor manche Probleme.
DEN BALL IM BLICK: Das weiße Team der Turnados um Kapitän Uli Fischer (Nummer 5) stellte die Gegner mit seinem Spielwitz vor manche Probleme.
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und ein für die Turnados ausgerichteter Festabend im Behindertenzentrum Delitzsch weitere Höhepunkte für die 18 bei den Hagsfelder Werkstätten beschäftigten Sportlerinnen und Sportler, deren Trainer, Betreuer, Angehörige und Fans. „Es war einfach wunderschön“, brachte Turnado Matthias am Montagabend, die neunstündige Busfahrt noch in den Knochen, vor Freude strahlend das gemeinsame Fazit der Reise in den Osten der Republik auf den Punkt. Das uneingeschränkte Lob galt vor allem auch der Herzlichkeit der Gastgeber Concordia und Behindertenzentrum Delitzsch, die mit der Turnerschaft Durlach seit den Special Olympics National Games 2008 in Karlsruhe eine Freundschaft verbindet.

Von dieser, vom Turnier, vor allem vom sportlichen und sozialen Miteinander der Durlacher Handballer mit Handicap war auch Ulla Richter vom Badischen Handball-Verband (BHV) tief beeindruckt. Die als Be-obachterin des integrativen Sports mitgereiste BHV-Koordinatorin für Breitensport, Aus- und Fortbildung trat noch auf der Rückfahrt den Turnados bei und will sich künftig am Projekt beteiligen.

„Das bewegende Erlebnis beim Turnier, das Engagement und die Freude aller Beteiligter gibt Kraft und Mut, auf diesem Weg nachhaltig weiter zu gehen“, hatte der TSD-Vorsitzende Mathias Tröndle, der die über 30-köpfige Delegation anführte, noch in Delitzsch schon die weiteren Stationen im Blick. Am 3. Oktober präsentieren sich die Turnados beim Polizei SV am Tag des integrativen Sports und am 21. Oktober steht für die integrative Handballgruppe ein weiteres Highlight auf dem Programm. Dann bestreiten die Turnados das Vorspiel zum in einen Handballaktionstag für Grundschulen eingebetteten Ländervergleich der deutschen mit den französischen Handball-Juniorinnen. Doch bereits schon für die Zeit zuvor bitten sie um breite Unterstützung. Die Turnados sind in die Finalrunde um den Ehrenamtspreis des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „EnBW Impuls“ eingezogen. Und unter den letzten zehn entscheiden bis zum 10. Oktober die Bürgerinnen und Bürger durch Stimmabgabe im Internet oder per Telefon über den Sieger. Für Turnado Team-Kapitän Uli keine Frage: „Klickt für uns“.

Weitere Infos und abstimmen für die Turnados: http://www.echt-gut-bw.de/

23.09.09
Großartiges Rückmeldungsergebnis zum Mädchen-Grundschul-Aktionstag am 9. Oktober 2009

2009 ist von den drei Handballverbänden in Baden-Württemberg zum Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs ausgerufen worden. Federführend ist hier der Handballverband Württemberg.


„Unser Ziel ist es, den Focus der Öffentlichkeit auf den Frauen- und vor allem den Mädchenhandball zu richten, um hier für die Zukunft nachhaltig zu werben“, so BHV-Präsident Holger Nickert.
Ein zentrales Thema ist dabei der Grundschul-Aktionstag nur für Mädchen in ganz Baden-Württemberg, der am Freitag, den 9. Oktober 2009, zwischen 9.00 – 13.00 Uhr an möglichst vielen Grundschulen in ganz Baden-Württemberg durchgeführt wird.

Im Mittelpunkt steht dabei das Ablegen des AOK-Handball-Spielabzeichens. Und jedes daran teilnehmende Mädchen erhält eine Urkunde und ein kleines Präsent, die von den Förderern dieses Aktionstages, der AOK und den Sparkassen in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden.
Nachdem alle Grundschulen in Baden-Württemberg über das Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik im Auftrag des Kultusministeriums angeschrieben wurden, laufen zurzeit die Rückmeldungen bei den einzelnen Geschäftsstellen ein. „Unser Ziel ist es natürlich, an diesem 9. Oktober möglichst viele Grundschulen und Handballabteilungen zu motivieren, sich diesem tollen Projekt anzuschließen, um erstmalig an einem Tag in ganz Baden-Württemberg öffentlichkeitswirksam unsere Sportart Handball für Mädchen zu präsentieren und neue Mitglieder und Freunde zu gewinnen“, wie BHV-Präsident Holger Nickert die Maßnahme umschreibt.


Infoveranstaltung Handballkreis Karlsruhe
Infoveranstaltung Handballkreis Karlsruhe
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Wir gehen davon aus, dass nahezu 30 Grundschulen und Handballabteilungen gemeinsam diesen Tag absolvieren und knapp 2000 Grundschulmädchen dann das AOK-Spielabzeichen im BHV ablegen werden“, so die BHV-Projektleiterin Ulla Richter aus der Geschäftsstelle. Den Schwerpunkt bildet dabei der Südbereich, wo die meisten Grundschulen positiv auf das Angebot reagiert haben.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, hat die Schulsportbeauftragte des Handballkreises Karlsruhe, Tanja Greuter, vergangene Woche bereits eine Info-Veranstaltung mit allen zehn teilnehmenden Karlsruher Handballabteilungen durchgeführt. Dem schließt sich am kommenden Freitag, 25.09.2009, ab 19.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Haus des Sports für alle anderen teilnehmenden Handballabteilungen unter der Leitung von Ulla Richter an. Dabei werden vielfältige Info- und Einsatz-Materialien den Handballabteilungen ausgehändigt werden.

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Tanja Greuter
Tanja Greuter

„Wir sind stolz darauf, dass an diesem 9. Oktober knapp 9000 Grundschulmädchen diesen Handball-Aktionstag in Baden-Württemberg durchführen werden, was sicherlich ein weiterer Meilenstein in unserem Gesamtprojekt unter dem Motto „Handball bewegt Schule“ bilden wird“, wie Holger Nickert zufrieden ein erstes Fazit zieht.

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29.07.2009
Großer Mädchen-Grundschul-Aktionstag am 9. Oktober 2009

2009 ist von den drei Handballverbänden in Baden-Württemberg zum Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs ausgerufen worden. Federführend ist hier der Handballverband Württemberg.

„Unser Ziel ist es, den Focus der Öffentlichkeit auf den Frauen- und vor allem den Mädchenhandball zu richten, um hier für die Zukunft nachhaltig zu werben“, so BHV-Präsident Holger Nickert.

Ein zentrales Thema ist dabei der Grundschul-Aktionstag nur für Mädchen in ganz Baden-Württemberg, der am Freitag, den 9. Oktober 2009, zwischen 9.00 – 13.00 Uhr an möglichst vielen Grundschulen in ganz Baden-Württemberg durchgeführt werden soll.

Im Mittelpunkt steht dabei das Ablegen des DHB-Spielabzeichens. Und jedes daran teilnehmende Mädchen erhält eine Urkunde und ein kleines Präsent, die von den Förderern dieses Aktionstages, der AOK und den Sparkassen in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden.

Alle 2500 Grundschulen in Baden-Württemberg wurden zwischenzeitlich über das Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik im Auftrag des Kultusministeriums angeschrieben. Dabei war auch ein Rückmeldebogen, der an die Geschäftsstellen der jeweiligen Landesverbände gesandt werden soll. Die Geschäftsstellen setzen sich dann mit den Handballabteilungen vor Ort in Verbindung, um somit den gemeinsamen Kontakt zwischen Schule und Verein herzustellen. Unterstützt werden die Handballabteilungen natürlich auch von den über 200 Schülermentoren, die in den vergangenen beiden Jahren ausgebildet wurden und nun in den Handballabteilungen auf ihren Einsatz warten.

„Unser Ziel ist es natürlich, an diesem 9. Oktober möglichst viele Grundschulen und Handballabteilungen zu motivieren, sich diesem tollen Projekt anzuschließen, um erstmalig an einem Tag in ganz Baden-Württemberg öffentlichkeitswirksam unsere Sportart Handball für Mädchen zu präsentieren und neue Mitglieder und Freunde zu gewinnen“, wie BHV-Präsident Holger Nickert die Maßnahme umschreibt.

„Wir rufen daher alle Handballabteilungen dazu auf, sich jetzt Gedanken zur Umsetzung zu machen und nach den Sommerferien gezielt auf die Grundschulen zuzugehen, um diesen 9. Oktober für die eigene Abteilungsentwicklung zu nutzen“, so Holger Nickert. Natürlich stehen auch die BHV-Geschäftsstelle sowie die Handballkreise den Handballabteilungen unterstützend zur Seite. Anbei hier auch die Informationsunterlagen für die Schulen wie auch für die Handballabteilungen.
Vereine ...
Ausschreibung Schulen ...
Eltern Info ...
Anmeldung BHV ...

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16.09.2009
Handball-Spaß im XXL-Format bei der HG Oftersheim/Schwetzingen

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage verbleiben, bis das große Handballevent der HG Oftersheim/Schwetzingen, „Beat meets Ball XXL“, über die Bühne geht. Steht dann der Rückwärtszähler auf Null, ist es Freitagabend (18. September), 18 Uhr und die Gemeindoberhäupter Schwetzingens und Oftersheims werden den ersten Anwurf ausführen.

René Pöltl und Helmut Baust eröffnen damit eine Partie eines Teams der Stadtverwaltung und des Gemeinderats Schwetzingen gegen eine Mannschaft der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats Oftersheim.

Zum Turnier haben inzwischen zahlreiche Teams zugesagt: Freizeitmannschaften, Schulklassen-Teams, Firmen-Mannschaften, Eltern der HG-Jugendlichen werden Freitag und Samstag mit- und gegeneinander spielen, zum Teil aber auch gegen ihren eigenen Nachwuchs. Zum Modus: Es geht darum, möglichst viele Treffer zu erzielen, die Tore werden durchgezählt, es gibt nur einen Gewinner, nämlich die behinderten Kinder und Jugendlichen aus Oftersheim und Schwetzingen, die von der Lebenshilfe betreut werden.

Zeitgleich mit dem offiziellen Anwurf startet auch das Rahmenprogramm, Nachwuchsbands aus der Region, nach jetzigem Stand „Lichtpunkt“ aus Mannheim, „some living“ aus Achern und „The Chaotics“ aus Schwetzingen spielen auf. Später wird DJ Galaxis Sound zum „Chillen“ auflegen.

Der Samstag wird dann um 10 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen eröffnet, Cafe Journal-Wirt Bernd Kraft bringt deftige, leckere bayrische Spezialitäten auf den Tisch. Für die musikalische Unterhaltung sorgen „Die Kurpfälzer“ mit zünftiger bayerischer Musik.

Im weiteren Angebot ist ein großes Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Der Erlös des Losverkaufs kommt ebenfalls der Lebenshilfe zugute, ebenso wie jener aus dem Verkauf der Veranstaltungs-T-Shirts für die Teilnehmer. In den gleichen Topf gelangt das Plus der Biostrom-Aktion, die von den Stadtwerken Schwetzingen unterstützt wird: Auf Fahrrädern, die vom Pfitzenmeier-Fitnesspark gestellt werden, versuchen die HG-Jugendlichen und alle, die Lust haben, möglichst viele Watt Strom zu erzeugen, die in Spendengelder umgewandelt werden.

Um 16 Uhr steht dann das mit großer Spannung erwartete HG-Allstar-Spiel mit vielen ehemaligen Handballern aus Schwetzingen und Oftersheim an, bevor um 18 Uhr zur Abschlussfete geblasen wird, Die erreicht ihren Höhepunkt dann ab 21 Uhr, wenn die Kultband „Me and the Heat“ die Fundamente der ehrwürdigen Nordstadthalle erzittern lassen will.
Wer noch bei dieser Benefiz-Aktion einsteigen will – sei es als teilnehmende Mannschaft, als einzelner Akteur oder als Sponsor – hat noch immer eine Chance.
Unter xxl.hghandball.de sind alle relevanten Informationen verfügbar.

14.09.2009
Alles sitzt in den Startlöchern

Mit dem Ende der Sommerferien scharrt der Handball in Baden ungeduldig in den Startlöchern auf den Punktspielstart hin. Nachdem am Wochenende die erste BHV-Pokalrunde einen interessanten Vorgeschmack gegeben hat, laufen nicht nur in der BHV-Geschäftsstelle die Drähte heiß. „Wir stehen vor der heißen Phase wie in jedem Jahr“, so der Tenor aus der BHV-Zentrale. Denn kurz vor Saisonstart gehen nun massenweise die Spielausweisanträge ein. Und natürlich sollen diese bis zum ersten Punktspiel auch bearbeitet sein, was in den meisten Fällen sicherlich der Fall sein wird.

Hinzu kommen noch zwei Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen alle Handballinteressierte in den Bann ziehen und die BHV-Geschäftsstelle zusätzlich vor positive Herausforderungen stellen werden.

Schwerpunkt eins ist dabei der große Mädchen-Grundschulaktionstag am Freitag, den 9. Oktober 2009, zu welchem schon zahlreiche Mitmachzusagen von Handballabteilungen und Grundschulen aus allen Handballkreisen vorliegen. Im Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs wird dieser baden-württemberg-weite Aktionstag Zeichen setzen für den Mädchenhandball besonders bei uns im BHV.

Vierzehn Tage später startet dann das integrative Länderspielevent in der Durlacher Weiherhofhalle. Im Rahmen des weiblichen Jugendländerspiels zwischen Deutschland und Frankreich werden am Mittwoch, den 21. Oktober 2009, vormittags zahlreiche Grundschulen mit ihren Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Aktionstages die Tribünen bevölkern, im Vorfeld ihre Geschicklichkeit im Rahmen eines Spielfestes beweisen und sicherlich gebannt den ersten Auftritt der geistig-behinderten Sportler des neuesten Sprosses der Handballgruppe der Tschft. Durlach miterleben, bevor am Ende das Jugendländerspiel den Höhepunkt bilden wird.

Und auch mit diesen beiden Veranstaltungen wird das Verbandstagsmotto aus dem Juni, „Handball bewegt Schule“, mit Leben erfüllt werden, was einen weiteren Stein in dem vielfarbigem BHV-Handballmosaik bilden wird.

Parallel setzen sich die beiden neuen BHV-FSJler, Antonella Minniti und Marcel Henschel, mit den 25 Schulen in Verbindung mit dem FSJ-Betreuungskonzept in Verbindung, um die wichtigen Grundlagen für ihre erfolgreiche Arbeit in enger Kooperation mit den über 20 beteiligten Handballabteilungen zu legen. Denn mit jeder Schule gilt es nun, sich abzustimmen und persönlich vorzustellen, damit die schulischen Entscheidungsträger wie in den vergangenen Jahren auch die fundierte Zusammenarbeit positiv mit begleiten werden.

BHV Präsident Holger Nickert
BHV Präsident Holger Nickert
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25.08.2009
Badischer Handball-Verband wächst weiter

Netzwerkartiges Schulsportkonzept bildet die Erfolgsgrundlage


Zwei Jahre nach dem Wintermärchen und dem damit verbundenen Gewinn der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2007 in Deutschland zeigt sich der Präsident des Badischen Handball-Verbandes (BHV), Holger Nickert, zufrieden. „Wir sind im zweiten Jahr in Folge mitgliedermäßig gewachsen und haben im Ranking aller Fachverbände im Badischen Sportbund den vierten Platz gehalten“, so der sichtlich erfreute Frankfurter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Knapp zwei Monate nach seiner Wiederwahl beim Verbandstag in Weinheim zeigen sich die Erfolge der auf Nachhaltigkeit ausgelegten BHV-Schulsportoffensive. „Der BHV hat in den vergangenen zwei Jahren knapp 5 % mehr Mitglieder gewinnen können, so dass wir nun 44411 Gesamtmitglieder vorweisen“, so Badens höchster Handballfunktionär. Nachdem der BHV in den vergangenen Jahren seinen Focus perspektivisch auf das Zukunftsthema Schule und damit besonders auch der Herausforderung durch die Ganztagesschule ausgerichtet hat, sprechen diese Zahlen eine eindeutige Sprache. „Gerade unser Erfolgsmodell mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr, unser mit den Handballkreisen und Vereinen teamorientiert entwickeltes Personalentwicklungsmodell Schülermentoren wie auch die permanent ansteigenden Zahlen im Kooperationsprogramm Schule und Verein bilden die Grundlage für diese positive Entwicklung“, weist der 43jährige gebürtige Hardheimer auf ein nun erfolgreich-greifendes Entwicklungskonzept hin. Nun wird noch klarer, warum der Weinheimer Verbandstag unter das Motto „Handball bewegt Schule“ gestellt wurde. „Unser Ziel ist es, den erfolgreichen Weg weiter zu gehen, wozu dieses Ergebnis für alle handelnden Personen eine besondere Motivation und weiterführende Herausforderung darstellt“, zeigt BHV-Präsident Holger Nickert die Marschroute für die Zukunft energisch auf.

Patrick Groetzki
Patrick Groetzki
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20.08.2009
Weltmeister! Deutschland beherrscht im Finale den Favoriten aus Dänemark klar mit 32:24

Unglaublich! Unfassbar! Selbst die größten Optimisten in der deutschen Equipe hätten dieses Ergebnis nicht für möglich gehalten: Mit 32:24 (13:11) besiegten die deutschen Junioren im Finale der 17. Welttitelkämpfe den haushohen Favoriten Dänemark und sicherten sich zum ersten Mal den Weltmeistertitel. Von der ersten bis zur letzten Minute hatten die Skandinavier dem unbändigen Siegeswillen des deutschen Teams nichts entgegenzusetzen. In der Kabine gab es kein Halten mehr.

Da wurde gesungen und getanzt und, bevor es zur Siegerehrung wieder in die Halle ging, vergaßen die Spieler auch nicht, sich bei ihren Eltern und Fans zu bedanken. Die Goldmedaillen nahmen sie dann in jenen T-Shirts entgegen, auf denen das Konterfei ihres im März verstorbenen Mitspielers Sebastian Faißt zu sehen war. „Die Jungs haben vor dem Spiel immer wieder gesagt: Wir sind dem Sebi noch was schuldig. Und sie haben es geschafft, dessen Willenskraft und seine Freude am Spiel in das Finale zu übertragen“, berichtete Martin Heuberger, der Erfolgstrainer.
Seine Mannschaft ging von Beginn an hoch konzentriert zu Werke, stellte eine sehr bewegliche 6:0-Abwehr, in der Kai Häfner gegen Markusson, den gefährlichsten Dänen, offensiver agierte. Zudem fanden sie gegen die Auslösehandlungen des Europameisters stets die richtige Antwort. Im Angriff zeigte Andrej Kogut eine optimale Spielsteuerung, Kreisläufer Patrick Wiencek erzielte bei 10 Versuchen 8 Treffer, und Kai Häfner kam bei 6 Würfen auf 6 Tore. „Wahnsinn, wie zielorientiert die Mannschaft bei diesem Turnier aufgetreten ist. Sie hat das Finale und den WM-Sieg immer im Auge behalten. Ich bin stolz auf meine Jungs.“
Für Trainer Martin Heuberger war nach zwei Europameistertiteln der erste bei einer Weltmeisterschaft das Meisterstück. Bundestrainer Heiner Brand freute sich mit seinem Co-Trainer und den deutschen Youngstern: „Eine starke Leistung unserer Jungs, die stärkste von allen, die ich bei dieser WM gesehen habe. Sie haben den Gegner von der ersten bis zur letzten Minute souverän beherrscht.“ Und DHB-Jugendkoordinator Christian Schwarzer jubelte: "Phantastisch. Die Mannschaft hat genau zum richtigen Zeitpunkt, im Finale nämlich, ihre beste Leistung abgerufen. Sie war den Dänen in allen Mannschaftsteilen überlegen. Die beste Mannschaft des Turniers ist völlig verdient Weltmeister geworden."

Die deutsche Mannschaft: Matthias Baur (Pfadi Winterthur/SUI), Dario Quenstedt (SC Magdeburg); Steffen Coßbau (SC Magdeburg), Fabian Gutbrod (FA Göppingen, 1), Steffen Fäth (VfL Gummersbach, 5), Daniel Wessig (THW Kiel), Andrej Kogut (HSG Düsseldorf, 4), Georg Münch (HC Erlangen), Kai Häfner (FA Göppingen, 6), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen, 6), Kristian Nippes (TSV Dormagen), Kevin Schmidt (HSG Wetzlar, 1), Maximilian Weiß (HSG Düsseldorf, 1), Patrick Wiencek (TUSEM Essen, 8)
Offizielle: Martin Heuberger (DHB-Trainer), Wolfgang Sommerfeld (DHB-Trainer), Dr. Kurt Steuer (Mannschaftsarzt), Bernd Götzenberger (Physiotherapeut) Marc Friebe (Physiotherapeut), Jürgen Houf (Video)
Spielfilm: 2:1, 6:3, 9:5 (17.), 10:9 (22.), 12:9, 13:11 – 17:15, 22:17 (45.), 27:21, 30:21, 32:24

Den dritten Platz belegte Slowenien, das Gastgeber Ägypten mit 35:24 (18:11) in die Schranken wies.

20.08.2009
U19-EM in Ungarn: 31:39-Niederlage gegen Schweden ohne Folgen / Halbfinale gegen Norwegen

Erste Niederlage im fünften Spiel bei der U19-Europameisterschaft in Ungarn, doch das 31:39 (13:23) gegen Schweden ist nur von statistischem Wert: Bereits vor dem Abschluss der Hauptrunde hatte sich die von Bundestrainer Rainer Osmann und DHB-Trainerin Kathrin Blacha betreute U19-Nationalmannschaft in Szombathely als Gruppenerster den Einzug ins Halbfinale gesichert. Das zweite Ticket erkämpfte sich am Mittwoch U18-Weltmeister Russland nach einem 26:26 gegen die Niederlande nur aufgrund des besseren Gesamttorverhältnisses. Im Halbfinale, das am Freitag in Györ stattfindet, trifft das DHB-Team auf Norwegen. Russland muss sich mit Gastgeber Ungarn messen.

„Wir müssen das einfach nüchtern sehen”, sagte Osmann. „Luft und Spannkraft waren leider raus, obwohl wir die Sache auch gegen Schweden durchziehen wollten.” Ohne die angeschlagene Penda Bönighausen, die komplett pausierte, und zunächst auch ohne Kim Naidzinavicius wurden die DHB-Juniorinnen früh überrollt und konnten sich nicht mehr aus der misslichen Lage befreien. „Penda hat der Mannschaft gefehlt, aber da wollten wir mit Blick auf das Halbfinale kein Risiko eingehen”, sagte Osmann.

Marlene Zapf und Julia Wenzl, wie Kim Naidzinavicius im vergangenen Jahr bereits U20-Weltmeisterinnen, stemmten sich mit Macht gegen die Niederlage. „Insgesamt hat uns jedoch die Kampfkraft gefehlt, die uns bisher ausgezeichnet hat”, sagte Osmann. „So ein Ergebnis wollten wir nicht abliefern.”

Doch das ist fürs Erste nur für die Statistik von Belang – morgen reist der DHB-Tross wieder nach Györ, wo die Medaillen dieser U19-Europameisterschaft ausgespielt werden.

Deutschland – Schweden 31:39 (13:23)

Deutschland: Kurzke, Roch; Eisenkolb (2), Busch (1), Schmele (3), Naidzinavicius (4), Thomas (6), Wenzl (6), Zapf (3), Müller (2), Hellriegel (3), Fischer, Schulze (1), Preis
Schiedsrichter: Bonaventura/Bonaventura (Frankreich)

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18.08.2009
Spiel, Sport, Spaß und Freizeit - BHV Sommercamp

Bereits zum neunten Mal veranstaltet der Badische Handball-Verband das Sommercamp für seine Auswahlspieler und –spielerinnen.
Gestern war es mal wieder soweit, 45 Jungs und Mädels eroberten die Sportschule Schöneck.

Das Betreuerteam hat auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Neben dem eigentlichen Handballtraining wird auch Beach- wie Feldhandball angeboten. Während der Regenerationseinheiten können sich die müden Muskeln erholen – kleine Spiele lockern das Ganze auf.
Selbstverständlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz, wie der Abschlussabend sicherlich beweisen wird.

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Jutta Ehrmann-Wolf
Jutta Ehrmann-Wolf
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Susanne Künzig
Susanne Künzig

12.08.2009
Großes Abschiedsspiel von Jutta Ehrmann-Wolf und Susanne Künzig

Eine beeindruckende Schiedsrichterinnen-Karriere wird am kommenden Sonntag zu Ende sein.

Denn mit dem Ablösespiel zwischen der TSG Ketsch und Bayer Leverkusen um 16.00 Uhr in der Ketscher Neurotthalle für die beiden von Ketsch nach Leverkusen gewechselten Elisabeth Garcia-Almendaris und Marlene Zapf verabschieden sich Jutta Ehrmann-Wolf und ihre Partnerin Susanne Künzig aus dem aktiven Schiedsrichtergeschehen. Nach dem Spiel wird der Badische Handball-Verband sein wohl bis heute erfolgreichstes Schiedsrichterinnen-Team verabschieden.

Jutta Ehrmann-Wolf und Susanne Künzig waren 25 Jahre ein „Gespann“. Seit 1990 wurden sie vom DHB in der Bundesliga eingesetzt, dabei leiteten sie auch 57 Spiele in der Männer-Bundesliga.Mehr als 1000 gemeinsame Einsätze, davon gut 500 innerhalb des DHB und 145 internationale Berufungen.
10 Jahre auch im internationalen „Geschäft“ mit den Höhepunkten 3 x Einsatz bei einer WM – dabei Einsatz im kleinen Finale der Frauen - und 2 x bei einer EM - davon einmal das Juniorinnenfinale.
Sie haben die komplette Zeit für den Badischen Handball-Verband gepfiffen, und das nehmen der BHV-Präsident Holger Nickert und der BHV-Vizepräsident Wolfgang Schwan sowie der BHV-Schiedsrichter-Referent Ulrich Schuler zum Anlass, sie gebührend zu verabschieden.

Viele ehemalige Schiedsrichterkollegen haben sich auch zu dieser Verabschiedung angesagt, dazu ehemalige Spielerinnen der Jugendauswahl, die sehr erfolgreich zusätzlich von Jutta Ehrmann in den 90er Jahren geleitet wurde, darunter die Ketscher Spielerinnen Astrid Wörner und Bruni Merkel.
Alle Handballfreundinnen und Handballfreund sind zu dieser Verabschiedung ebenfalls herzlich eingeladen.

07.08.2009
24-Stundenhandball-Event in Schwetzingen

Unter dem Motto „Beat meets Ball“ veranstaltet die HG Oftersheim/Schwetzingen am 18. und 19. September 2009 in der Nordstadthalle in Schwetzingen ein bisher einmaliges Event in Baden.
Denn dann treffen ab 18.00 Uhr alle Generationen, Mannschaften, Firmenteams etc. zur Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu einem Handball-24-Stunden-Marathon an. Umrahmt wird dieses soziale Event von zahlreichen Mitmachaktionen und Gewinnspielen sowie Chill-out-Bereiche und wird 24 Stunden rund um die Uhr für alle Interessierte Abwechslung pur bieten. Näheres kann dem beigefügten Flyer entnommen werden. Die Veranstalter würden sich freuen, wenn zahlreiche Handballabteilungen mit unterschiedlichsten Mannschaften dieses Event durch ihre Teilnahme unterstützen würden.
Einladung...
Turnierprogramm...

07.08.2009
Bericht zum 13. Süd-Camp in Tailfingen (01.08. – 06.08.2009)

Gestern kehrten unsere Auswahlmannschaften aus Tailfingen zurück. Das 13. Süd-Camp des Süddeutschen Handballverbandes ging leider wieder viel zu schnell zu Ende.

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Team Baden 94m - Turniersieger!
Team Baden 94m - Turniersieger!

Es herrschte während der gesamten Woche eine fantastische Stimmung in und zwischen den Teams. Leider konnten in diesem Jahr wegen internationaler Verpflichtungen keine hauptamtlichen DHB-Trainer „vor Ort“ sein. Trotzdem war der DHB durch die DHB-Trainer Chris Armbruster und Arnold Manz, die auch Landestrainer sind, vertreten.

Am Süd-Camp nahmen alle im SHV verankerten Verbände, der Badische Handball-Verband, der Bayerische Handballverband, der Handball-Verband Sachsen, der Südbadische Handballverband und der Handballverband Württemberg, mit ihren Auswahlmannschaften der Jahrgänge 94m und 95w teil.
Unter der Leitung von Svea Thurner - Vize-Präsidentin der Jugend im SHV - wurden die Spieler/innen, komplett „durchgecheckt“.

Beide Teams Baden, 94m und 95w
Beide Teams Baden, 94m und 95w

Mit gemischten Mannschaften fanden am Samstag „Dreier-Turnier“(ein Basketball-Turnier, ein Hockey und ein Fußball-Turnier) statt.
Als „Herzstück“ der Veranstaltung fand am Montag das Handball-Turnier statt.
Unsere Jungs des Trainerteams: Andreas Intze, Carsten Lipps und Wolfgang Braun präsentierten sich absolut dominant. Nach Siegen mit 28:20 gegen Württemberg, 23:9 gegen Südbaden, 24:17 gegen Sachsen und 25:12 gegen Bayern wurden als Turniersieger mit 8:0 Punkten geehrt. Diese Dominanz erkannten auch die anderen Trainerkollegen mit der Wahl von Jonas Maier als bester Torwart und Maximilian Vollmer als bester Spieler des Turniers an.

Unsere Mädchen der Trainerinnen Melanie Konrad und Anna Garrecht spielten ein unglückliches Turnier. Nach Niederlagen 25:27 gegen Südbaden, 16:18 gegen Württemberg, 24:25 gegen Sachsen und Unentschieden gegen Bayern reichte es nur zum fünften Platz.

Abgerundet wurde diese Woche durch ein Spiel „zwei TOP-Teams“ weiblich und männlich gegeneinander. Aus unseren Teams Baden nominiert wurden: Jonas Maier, Nikolas Neuner, Alexander Ross, Tobias Schlupp und Nicolas Hermann; von unseren Mädchen Michaela Gärtner, Carmen Moser, Justine Stindl und Hanna Marquardt.

Der Kapitän Nikolas Neuner
Der Kapitän Nikolas Neuner
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Jonas Maier und Max Vollmer
Jonas Maier und Max Vollmer

Außerdem wurde ein leichtathletischer Mehrkampf durchgeführt und 5 koordinative Tests abgenommen.

Die Siegerehrung, in der es für alle Teilbereiche, sowohl für Einzelsportler/innen als auch für die Mannschaftswettbewerbe Preise und Urkunden gab, gehörte emotional wieder zu den absoluten Höhepunkten des Camps. Bei den Einzeldisziplinen bewiesen unsere Spieler und Spielerinnen ihre Qualitäten. Bei den Athletiktests wurden Marcel Engels und Tatjana Koch geehrt. Bei den koordinativen Tests Jonas Maier, Hanna Marquardt und Valentina Püschel. Die Siegerehrung wurde erneut mit den obligatorischen Beiträgen der Verbände abgerundet.
Mit dem „Süd-Camp“, das der ersten Sichtungsmaßnahme des DHB rund 6 Monate vorgelagert ist, bekamen wir erste, umfangreiche Erkenntnisse über den Ausbildungsstand unserer Spieler/innen. Vor allem aber sollen Rückschlüsse auf die weitere Vorgehensweise bei der Ausbildung unserer badischen Talente gezogen werden können.

Das Südcamp zeigte, dass im männlichen Bereich erneut etwas Gutes zusammenwächst. Im weiblichen Bereich sind wir Herausforderer.
Bildergalerie...

Unsere Besten bei den Tests - Marcel Engels, Jana Pahl, Tatjana Koch, Hanna Marquardt, Jonas Maier, Valentina Püschel
Unsere Besten bei den Tests - Marcel Engels, Jana Pahl, Tatjana Koch, Hanna Marquardt, Jonas Maier, Valentina Püschel
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Team Baden 95w
Team Baden 95w

05.08.2009
Von wegen ruhige Sommerzeit

Die Sommerferien haben begonnen und die dicksten Urlaubsstaus auf den Autobahnen haben sich zwischenzeitlich aufgelöst, so dass man davon ausgehen dürfte, dass im Badischen Handball-Verband (BHV) ruhige Sommergemächlichkeit eingekehrt sein dürfte. Aber weit gefehlt. Gerade in den Wochen der Sommerferien herrscht zwar nicht hektische Betriebsamkeit aber eine angespannte Unruhe.

Am Montag traf sich das Präsidium von Handball Baden-Württemberg zu seiner turnusmäßigen Sitzung in der Sportschule Albstadt-Tailfingen. Mit ein Schwerpunkt waren die Überlegungen zum im nächsten Jahr in Baden-Württemberg durchzuführenden Jahr des Schiedsrichters.

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Parallel dazu findet in der Sportschule Tailfingen das jährliche Südcamp des Süddeutschen Handballverbandes statt. Treffen doch dort in Vorbereitung auf die im Januar/Februar stattfindende große DHB-Sichtung alle weiblichen und männlichen Auswahlkader der fünf Landesverbände aus dem Süden zusammen. Unter den kritischen Augen auch schon der DHB-Sichter und von Landestrainer Pavol Streicher wird ein Zwischenergebnis der Leistungsfähigkeit gezogen als Basis der noch zu bewältigenden Aufgaben bis zum TOP-Ereignis der Jugendlichen der Jahrgänge 1994 und 1995 mit der DHB-Sichtung in Heidelberg.

Und vom 17. – 21.08.2009 schließt sich nahtlos das BHV-Sommercamp in der Sportschule Karlsruhe-Schöneck mit knapp 40 TeilnehmerInnen an. Spiel, Sport, Spaß und Freizeit stehen dabei im Vordergrund, wollen aber in den kommenden Tagen noch optimal vorbereitet werden, worin auch die beiden BHV-FSJler verstärkt eingebunden sind.

Und auch die Passstelle ist gefordert. Kommen doch zwischenzeitlich regelmäßig die Erstanträge der Jugendlichen, die von der E- in die D-Jugend überwechseln und nun erstmals einen Spielausweis benötigen. 200 Spielausweise in der Woche sind da eher die Regel denn die Ausnahme. Und das, obwohl auch die Geschäftsstellenmitarbeiter nun abwechselnd in Urlaub gehen.

Ende August und Anfang September wird der Bereich der Spieltechnik in der Vorbereitung auf das neue Spielplanprogramm weiter aktiv werden. Eine einheitliche Hallenliste, Spielnummernvergaben etc. sind abzustimmen und festzulegen, um einen reibungslosen Übergang in die Saison 2010/2011 zu garantieren.

Parallel dazu laufen die Drähte bei der Schiedsrichtereinteilung heiß. Gilt es doch, die ersten Monate des Rundenspielbetriebs mit den Schiedsrichtern abzudecken, um einen geordneten Spielbetrieb sicherzustellen. Das Team um Schiedsrichtereinteiler Willi Molitor hat sich wie jedes Jahr dieser wichtigen Aufgabe verschrieben und so manche Nachtschicht eingelegt, bis alle Spiele abgedeckt sind.

Also doch nicht unbedingt ruhige Sommerzeit. Denn wie im Trainingsbetrieb werden jetzt die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison 2009/2010 in den Sommermonaten gelegt.

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04.08.2009
R.TV Berichterstattung zur Handballerfolgsgeschichte des TSV Rintheim

Der TSV Karlsruhe-Rintheim stabilisiert sich im Süden des Verbandsgebietes zu einer erfolgreichen Handballgröße im Handballkreis Karlsruhe und knüpft damit an alte Traditionen an. Dies zeigt die wiederholte Qualifikation der männlichen A- und B-Jugend sowie dem wiederholten „Triple“ der weiblichen A-, B- und C-Jugend für die Jugend-Badenligen.
Diese Erfolgsgeschichte war es R.TV, dem Karlsruher Regional-Fernsehsender, wert, eine Berichterstattung im Regionalmagazin auszustrahlen.
Die Berichterstattung ist im Internet unter:
http://www.rtv-karlsruhe.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1816&Itemid=111
abrufbar.

03.08.2009
Erste Sitzung des Geschäftsführenden Präsidiums

In der vergangenen Woche traf sich zum ersten Mal zu seiner konstituierenden Sitzung das mit dem Verbandstag Ende Juni in Weinheim von den Delegierten beschlossene Geschäftsführende Präsidium (GP). „Und schon bei dieser ersten Sitzung hat sich gezeigt, dass die Einführung richtig und zeitgemäß war“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Denn neben dem klassischen Haushaltsthema standen die Ergebnisse der drei Tage vorher stattgefundenen Tagung der BHV-Spielkommission im Mittelpunkt. Denn dort wurde ein weiteres, von Holger Nickert beim Verbandstag deklariertes Ziel intensiv vorangetrieben: Die Einführung eines neuen, für die Handballabteilungen attraktiveren Spielplanprogramms. Denn nachdem sich in der vergangenen Saison schon der Südbadische Handball-Verband dem Spielplanprogramm des Handballverbandes Württemberg angeschlossen hat, beabsichtigt auch der BHV zusammen mit allen Handballkreisen diesen Schritt mit Start der Saison 2010/2011 ebenfalls zu gehen.

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„Es ergeben sich speziell für unsere Handballabteilungen wichtige Vorteile“, so Vizepräsident Spieltechnik, Wolfgang Schwan. An der Sitzung der Spielkommission nahmen neben allen Handballkreisen und BHV-Staffelleitern auch die EDV- und Spielplan-Verantwortlichen des Handballverbandes Württemberg teil. Dabei wurden alle Fragen der BHV-Vertreter absolut zufrieden stellend beantwortet. „Einer der wichtigsten Vorteile wird die SMS-Ergebnismeldung sein, so dass innerhalb von Sekunden die Ergebnisse im Internet abgerufen werden können“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Wichtig sicherlich auch die Tatsache, dass dann von der Bundesliga bis in die unterste Kreisebene alle Ligen abgebildet sein werden. „Ein entscheidender Punkt wird auch sein, dass die Rechte an dem Spielplanprogramm in Händen vom Handballverband Württemberg liegen, so dass endlich eine Unabhängigkeit von außen stehenden Anbietern und damit Zukunftssicherheit gewährleistet ist“, so Wolfgang Schwan. Bereits bis zum Jahresende werden die notwendigen Schritte nun eingeleitet und vom GP überwacht werden, so dass den Ankündigungen vom Verbandstag die entsprechenden Taten folgen.

03.08.2009
STELLENAUSSCHREIBUNG
Der Badische Sportbund Nord e.V. in Karlsruhe sucht für sein Finanzreferat eine/einen
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (50%-Stelle)

Die Stelle ist zum 01.09.2009 zu besetzen.
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören ...

03.08.2009
Stellenausschreibung
Die BADISCHE SPORTJUGEND im Badischen Sportbund Nord e.V. in Karlsruhe sucht eine/einen
Sachbearbeiterin /
Sachbearbeiter (60%-Stelle)

Die Stelle ist zum 01.09.2009 zu besetzen.
Das Aufgabengebiet umfasst ...

Vorbereitung der Gruppe auf das Zusammentreffen mit den Pferden
Vorbereitung der Gruppe auf das Zusammentreffen mit den Pferden
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Tina Rapparlie gibt Tipps im Verhalten mit dem Pony
Tina Rapparlie gibt Tipps im Verhalten mit dem Pony

28.07.2009
Reflexion zur BHV-Trainer/innentagung am 24. -25.7.2009 in Heidelberg
Der Badische Handball-Verband organisierte im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg vom 24. bis 25.Juli 2009 die diesjährige BHV-Trainer/innentagung.

Unter der Leitung von Jürgen Boss absolvierten wir die dritte Stufe der Fortbildung mit dem Thema: “Effektive Entwicklung und Steuerung meines Teams.”
In Form eines Workshops fand eine sehr intensive Diskussion mit Erfahrungsaustausch statt. Es wurde festgestellt, dass ein gut funktionierendes Team sich in vier Phasen entwickelt:
1. Orientierungsphase
2. Nahkampfphase
3. Organisationsphase
4. Integrationsphase

Am Samstag fuhren alle Trainer/innen zur Reitanlage nach Dossenheim. Unter der Leitung von Tina Rapparlie übten wir, wie die eigene Mimik, Gestik und Ausstrahlung auf die Reaktionen eines Pferdes wirken.
Diese Methode nennt man “Horsemenship” und erforderte von den Teilnehmern Mut, Konzentration und Kreativität.
Unsere Trainer/innentagung war erneut eine gelungene Veranstaltung. Die Teilnehmer/innen bewiesen ihre Fachkompetenz und fuhren mit vielen neuen innovativen Ideen nach Hause!
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Jürgen Boss, welcher diese Veranstaltung professionell vorbereitete und an Tina Rapparlie für ihre interessante und lehrreiche Präsentation.
Bildergalerie...

Carsten Klavehn hoch konzentriert!
Carsten Klavehn hoch konzentriert!
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Jeder Teilnehmer hat neue Erfahrungen gemacht!
Jeder Teilnehmer hat neue Erfahrungen gemacht!

22.07.2009
Vorbereitungslehrgang der BHV-Schiedsrichter
zur Saison 2009/10

Jürgen Boss demonstriert Selbstvertrauen und Stärke. Er ist aktiver ehemaliger Handballer, unterstützt Projekt-Teams und (Profi-Sport-) Trainer u.a. auch Coaching von Profisportlern und Teams (beispielsweise die Rhein Neckar Löwen)
Jürgen Boss demonstriert Selbstvertrauen und Stärke. Er ist aktiver ehemaliger Handballer, unterstützt Projekt-Teams und (Profi-Sport-) Trainer u.a. auch Coaching von Profisportlern und Teams (beispielsweise die Rhein Neckar Löwen)
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Ein umfangreiches Programm hatten die einzelnen Kader über zwei Tage zu absolvieren.
Neben dem obligatorischen Regeltest und dem Ausdauertest, die von allen Teilnehmer/innen mit Bravour abgelegt wurden, standen erstmals Sprint- und Dehnungsübungen in der Sporthalle auf dem Programm. Eine schweißtreibende Angelegenheit – allerdings auch mit hohem Spaßfaktor -, die von Frank Kaiser und Philipp Dinges souveräne konzipiert und geleitet wurde.
Parallel dazu hatten wir mit Jürgen Boss einen
Referenten zum Thema "Emotionale Kompetenz", wirkungsvolles Auftreten , Führungskompetenz und optimales Arbeiten im Team engagiert, der in der Wirtschaft High-Tech-Projekt-Teams zur Steigerung Ihrer Performance unterstützt, und die Probanden zu begeistern wusste sowie die unterschiedlichen Persönlichkeitsprofile gekonnt und überzeugend in Szene setzte.

Notizen zum Motivationstraining
In drei Arbeitsgruppen wurden die weiteren Schwerpunkte des Lehrgangs intensiv erarbeitet. So stellte Dieter Teynor die „Verbesserung der Schiedsrichter-Qualität“ in den Fokus der Teilnehmer/innen, die in Kleingruppen zunächst Defizite festzustellen hatten, um anschließend Möglichkeiten und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. So bemängelten die Akteure besonders: zu verschiedene Progressionsansätze, die mangelnde Fitness, die nicht optimal abgestimmte Teamarbeit und insbesondere zu unterschiedliche Regelauslegungen. Die Forderungen aus den Defizitfeststellungen waren dann auch die vermehrte praktische Ausbildung, separate Kadertreffen, intensive Einzelgespräche mit den Teams und die Mitwirkung „höherklassiger" SR bei den Fortbildungsveranstaltung der Kreise.

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24.07.2009
BHV-Trainer- und Trainerinnentagung im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar

Vom 24. bis 25. Juli 2009 organisiert der Badische Handball-Verband im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar seine diesjährige BHV-Trainer- und Trainerinnentagung.
Es ist schon die dritte Stufe der Fachfortbildung unter der Leitung von Jürgen Boss – Leiter der Firma “Projekt-Dialog” aus Mannheim.

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Das Motto lautet „Effektive Entwicklung und Steuerung meines Teams.“
Von Jürgen Boss präsentiert und intensiv geübt werden dabei die verschiedenen Problemsituationen bei der Gestalltung und Entwicklung eines Auswahlteams. “Ein Team zu entwickeln bedeutet bei der heutigen gesellschaftschaftlichen Entwicklung nicht mehr nur die Vermittlung von handballspezifischen Techniken und Taktiken,” so Jürgen Boss.

“Die Berücksichtigung und Entwicklung der verschiedenen Persönlichkeiten der anvertrauten Spielerinnen und Spieler stellt eine der größten Herausforderungen für alle Trainerinnen und Trainer dar, was in der klassischen Trainer-Qualifizierung nicht intensiv genug berüclsichtigt wurde”, so der ehemalige Handballer aus Mannheim. Daher geht der BHV hier unter seiner Leitung seit zwei Jahren neue und äußerst erfolgreiche Wege, wie die Erfolge der BHV-Auswahlmannschaften eindrucksvoll dokumentiert.

Im zweiten Teil werden die Auswahltrainer/innen die Wirkung der eigenen Person anhand der Reaktionen und Verhaltensweisen eines Pferdes unter der Leitung von Tina Rapparlie in Dossenheim ausprobieren. Diese Methode nennt man “Horsemenship” und erfordert von den Teilnehmern Mut, sich neuen Methoden zu öffnen. “Auch diese neuartige Methode dient der Persönlichkeitsentwicklung unserer Trainerinnen und Trainern, um neue Erfahrungen selbstkritisch zu entdecken”, so der BHV-Landestrainer Pavol Streicher.

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Tina Rapparlié ist Magister der Sportwissenschaft (Schwerpunkt Bewegungstherapie). Das Thema ihrer Abschlussarbeit war „Motorische und psycho-soziale Anforderungen beim Reiten“.

Sie betreibt seit 1999 Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren mit Kindern und Jugendlichen. Weiterhin ist sie ein wesentlicher Bestandteil bei Projekt Dialog (www.projekt-dialog.com) im Bereich Social Skills mit dem Thema Horsemenship.
www.projekt-dialog.com

Impressionen zum Verbandstag 2009 in Weinheim
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15.07.2009
Nachhaltigkeit auch in der Schülermentorenausbildung

„Handball bewegt Schule“
– das Motto des diesjährigen Verbandstages wird auch in der Schülermentorenausbildung weitergeführt. So fand am vergangenen Samstag in Kooperation mit der Badischen Sportjugend ein Seminar zum Thema Gruppendynamik statt.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit Gruppenprozesse und Gruppendynamik durch interaktive Spiele selbst zu erleben, zu erfahren und zu beurteilen.
„Ziel dieser Veranstaltung ist es, bereits ausgebildete Schülermentoren hauptsächlich im pädagogischen Bereich zusätzlich zu qualifizieren. Und somit noch besser auf Ihre Tätigkeit in der Schule vorzubereiten“, so die BHV-Verantwortliche Ulla Richter.

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Auswertung - Pavol Streicher, Melanie Konrad, Steffen Piffkowski
Auswertung - Pavol Streicher, Melanie Konrad, Steffen Piffkowski
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Auswertung Mädchen
Auswertung Mädchen
Auswertung - Klaus Billmaier
Auswertung - Klaus Billmaier
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Auswertung - Jungen
Auswertung - Jungen

13.07.2009
17. BHV – Sichtungscamp am 11,/12.7.2009 in Östringen

Am vergangenen Wochenende, dem 11.-12.07.2009 fand in den Sporthallen in Östringen das 17. BHV-Sichtungscamp statt Mehr als 150 Handball-Talente aus den Handballkreisen Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim (leider konnte der Kreis Tauberbischofsheim/Buchen dieses Jahr keine weibliche und männliche Mannschaft stellen), traten gegeneinander an.
Mädchen des Jahrgangs 1997 und Jungen des Jahrgangs 1996 spielten, um sich vor den Augen der BHV-Sichter: Melanie Konrad und Steffen Piffkowski für die Mädchen und Klaus Billmaier, Carsten Klavehn und Jonas Ruß für die Jungs, für die Nominierung in den Auswahlkader unseres Verbandes zu empfehlen.

Am Samstagvormittag galt es, sich in verschiedenen koordinativen (Handling, Wechselhüpfen, Durchschlagsprünge, Pyramide) und konditionellen (2x15m Sprint, Medizinballwurf, Standweitsprung, 8-er Lauf) Tests zu bewähren.

Nach einer kurzen Mittagspause begann das Vergleichsturnier, das am Sonntagvormittag zu Ende geführt wurde. Eine Halbzeit wurde in der Spielform 2x3:3 10 Minuten, die andere 6 gegen 6 20 Minuten gespielt. Bewertet wurden und für die Nominierung ins Team Baden entscheidende Rolle, spielten die Grundtechniken und Kooperationsfähigkeit der Spieler und Spielerinnen.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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10.07.2009
Handball Baden-Württemberg die Nr. 1 im Jugendbereich Deutschlands

Mit Maximilian Bender, Alexander Becker, Benjamin Prestel und Niklas Ruß stellt die SG Kronau/Östringen/Rhein-Neckar-Löwen vier von sechzehn Spielern, die das bundesdeutsche männliche A-Jugendaufgebot für die vom 18.07. – 01.08.2009 in Tunesien stattfindende Weltmeisterschaft der Jahrgänge 1990/91 umfassen. Das sind 25 % eines Kaders und somit eine beeindruckende Bilanz der badischen Jungs.

Berücksichtigt man weiter, dass mit Philipp Keinath und Felix König zwei weitere Spieler von der HBW Balingen dazustoßen, dann stellt Handball Baden-Württemberg erneut den Löwenanteil, genauer 37,5 % des Teams von Nationaltrainer Klaus-Dieter Petersen. Hinzu kommt noch mit Dr. Christoph Armbruster der Co-Trainer des Nationalteams aus dem Handball-Leistungszentrum in Kronau und gleichzeitig südbadischer Landestrainer. Und abgerundet wird das Bild, indem mit Michael Abt (SG Kronau/Östringen) und Micha Thiemann (TV Neuhausen/Erms) zwei weitere baden-württembergische Talente im Reservekader stehen. Somit kann festgehalten werden: Handball Baden-Württemberg ist die erste Jugendadresse in Deutschland.
Spielplan....

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Handling
Handling
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09.07.2009
17. BHV-Sichtungscamp der Handballtalente am 11./12.07.2009 in Östringen

Mehr als 150 Handballer/innen des Jahrgangs 1996m/1997w aus den fünf Kreisauswahl-Teams – Karlsruhe, Pforzheim, Mannheim, Heidelberg und Bruchsal absolvieren am Wochenende ein gemeinsames Sichtungscamp in Östringen.

Unter den Augen von BHV- Sichter/innen Melanie Konrad, Steffen Piffkowski, Carsten Klavehn, Klaus Billmaier und Jonas Ruß will sich jeder einzelne mit entsprechenden Leistungen einen Platz im Team Baden 96 männlich, bzw. 97 weiblich erkämpfen.

Die Organisatoren der SG Kronau/Östringen, um Sabrina Mächtel, haben schon alles detailliert vorbereitet. Gespielt wird in der Stadthalle (Johann-Sebastian-Bach-Str.)und in der Hermann-Kimmling-Halle (Mozartstr. 1b beim Schulzentrum) in Östringen.

Das Sichtungscamp beginnt am Samstag, 11.07. um 10.00 Uhr mit der Überprüfung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten. Nachmittags beginnt das Handballturnier.
Es wird teilweise mit dem Spiel: 2 mal 3 gegen 3 (10 Min.), dann 20 Min. Handballspiel
6 gegen 6 mit offensiver Abwehrspielweise gespielt.
Am Abend findet die Siegerehrung der Testssieger und eine Talkrunde mit Überraschungsgästen statt. Danach übernachten die Mannschaften in den Hallen.

Am Sonntag, 12.07.09 ab 09.00 Uhr werden die Turnierspiele fortgesetzt und anschließend um etwa 12.30 Uhr geben die BHV-Sichter die Nominierung des Teams Baden bekannt.

Nachmittags ab 13.15 Uhr bekommen die Jungen Jahrgang 1995 und Mädchen Jahrgang 1996 die Möglichkeit, sich beim Nachsichtungsturnier der Kreisauswahlmannschaften fürs jeweilige Team Baden zu qualifizieren.

Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende.

8er Lauf
8er Lauf
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Sichtungsspiel
Sichtungsspiel

3. Badisches Handball-Symposium – ein voller Erfolg.

Vom 3. bis 5.Juli organisierte der Badische Handball-Verband sein 3. Badisches Handball-Symposium. Als Austragungsort für mehr als 50 Symposiumsteilnehmer aus dem gesamten Südgebiet zeigte sich die Sportschule Schöneck als ideales Tagungs- und Trainingszentrum.
Am Freitag präsentierte zuerst Jürgen Boss – Leiter der Firma Projekt-Dialog - seine Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit dem Badischen Handball-Verband im Bereich Teamführung und Teamentwicklung.
Anschließend zeigte Thomas Göttmann, Trainer der Bundesligamannschaft TSG Groß-Bieberau mit unserem Team Baden 93 männlich, das als Demoteam fungierte, die Grundprinzipien seiner 6:0 Abwehrphilosophie sowie eine Angriffskonzeption gegen eine 6:0 Abwehr.

Jürgen Boss
Jürgen Boss
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Thomas Göttmann
Thomas Göttmann

Am Samstag nutzte der DHB-Juniorentrainer Wolfgang Sommerfeld die Möglichkeit, den Teilnehmern einen Einblick in die überarbeitete DHB-Rahmentrainings-konzeption geben zu können. In einer sehr interessanten Präsentation konzentrierte er sich auf die neuen Anforderungen an die Spielerpositionen. Im praktischen Teil setzte das Demoteam Baden 94 männlich die wichtigsten Details der jeweiligen Grund- und Spezielltechniken in die Praxis um.

Martin Röhrig, Landestrainer der ARGE Rheinland-Pfalz führte am Sonntagvormittag mit Hilfe des Team Baden 93 männlich die Grundprinzipien und Kooperations-schwerpunkte einer 3:2:1 Abwehrformation vor. Die danach folgenden Übungen zur Verbesserung des Gegenstoßverhaltens rundeten seine Präsentation ab.

Wolfgang Sommerfeld
Wolfgang Sommerfeld
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Martin Röhrich
Martin Röhrich

Das Schlusswort übernahm Holger Nickert, Präsident des Badischen Handball-Verbandes. Er bedankte sich bei den Lektoren für die interessanten und engagierten Vorträge, ebenso bei den Teilnehmern für die aktive Anwesenheit. „Wichtig ist für mich, dass die Teilnehmer umsetzbare Anregungen für Ihre Vereinsarbeit erhalten und auch künftig zu uns gerne kommen“, so Holger Nickert.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer zeigten, was uns besonders freut, dass das Symposium eine rundum gelungene Veranstaltung war, sie sich bei uns wohl fühlten und mit vielen interessanten Ideen nach Hause fuhren.

Das Verbandstagsmotto wird gelebt

„Handball bewegt Schule“
– unter diesem Motto stand der Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) am vergangenen Samstag in Weinheim. „Wir geben uns und reden nicht nur über ein Motto, nein wir leben das Motto. Nicht erst seit dem Verbandstag, sondern schon davor und noch intensiver danach“, so der wiedergewählte BHV-Präsident Holger Nickert.

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Und somit fand am Mittwoch das zwischenzeitlich 19. Grundschulspielfest dieses Jahres in der Rintheimer Grundschule für alle Schulkinder der Klassenstufen 1 – 4 statt. „Schulen fragen bei uns an und wir helfen“, so die BHV-Projektleiterin Grundschulspielfest, Ulla Richter. Daher war es eine Selbstverständlichkeit, auch hier mit über 100 Grundschulkindern das seit Jahren bewährte Grundschulspielfest mit vielfältigen Spielstationen durchzuführen. „Wichtig ist für uns dabei die Beteiligung der benachbarten Handballabteilung“, so BHV-Vizepräsident Schule und Breitensport, Peter Frey. Und auch hier war die Handballabteilung des TSV Rintheim mit zahlreichen Helfern vor Ort. Somit sind der Kontakt und die Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit gewährleistet.
Mittendrin auch Antonella Minniti (Karlsruhe) und Marcel Henschel (Stutensee), die beide ab September ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim BHV absolvieren werden und nun schon die ersten Erfahrungen nach dem bestandenen Abitur sammeln.

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Am Freitag folgt schon das nächste Grundschulspielfest in der Adam-Remmele-Schule in Grünwinkel. Dort leitet der diesjährige FSJler, Gerrit Kirsch, bereits das gesamte Schuljahr eine Kooperation Schule/Verein in Zusammenarbeit mit der Tschft. Mühlburg. Das Grundschulspielfest stellt somit den Abschluss eines erfolgreichen Schuljahres dar, wobei daran alle 250 Grundschulkinder teilnehmen werden.

Und wenn dann am kommenden Montag ein weiteres Grundschulspielfest in Menzingen stattfinden wird, dann wird auch hier die Handballabteilung des TV Unteröwisheim weitere Kontakte zur Schule knüpfen. Auch hier werden dann über 200 Grundschulkinder durch die Teamsportart Handball in der Schule bewegt. „Wie gesagt, der Badische Handball-Verband lebt sein bewusst gewähltes Verbandstags-Motto“, so ein sichtlich stolzer BHV-Präsident. „Denn am Ende des Schuljahres werden wir somit rund 6000 Grundschulkinder mit Handball bewegt und vielfältige Kontakte zwischen Schule und Vereinen nachhaltig geknüpft und intensiviert haben“.

01.07.2009
Es war ein besonderer Verbandstag in Weinheim

Diese Aussage traf man immer wieder beim Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) am vergangenen Samstag im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim. Im Mittelpunkt standen die Informationen aus erster Hand von in der Praxis eingebundenen Personen in den Interviewrunden. Diese gaben ihre persönlichen Erfahrungen preis und motivierten damit andere Anwesende aus Handballabteilungen, denselben Schritt in die Zukunft zu wagen, bei welcher der BHV und die Handballkreise unterstützend zur Seite stehen.

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In der ersten Interviewrunde zum Thema „Handball bewegt Schule“ demonstrierten die drei Präsidenten Holger Nickert (BHV), Friedhelm Jakob (Pfalz) und Rolf Mai (Hessen) unter der souveränen Moderation von Dr. Markus Gomer, BASF-Verantwortlichen für Sport und Gesundheit und zugleich Handball-Projektpate der Sportregion Rhein-Neckar, eine enge Verbundenheit zum gleichnamigen Verbandstagsmotto. Gegenseitiger Austausch über die Landesverbandsgrenzen hinweg sowie Vertrauen und Offenheit bei der Abstimmung gemeinsamer Maßnahmen sind das Produkt einer erfolgreichen Entwicklung im Rahmen des Projekts „Handball bewegt Schule“.

„Damit haben wir nicht nur eine enge Kooperation bei Handball Baden-Württemberg sondern auch eine neue Qualität im Norden unseres Verbandsgebiets zum Nutzen unserer Handballabteilungen“, so der wiedergewählte BHV-Präsident Holger Nickert.

Die zweite Interviewrunde widmete sich dem Thema Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Auch auf diesem Gebiet hat der BHV in den vergangenen Jahren Pionierarbeit geleistet. Denn aus ursprünglich zwei FSJ-Stellen im Jahr 2004 sind in der Zwischenzeit 13 FSJ-Stellen hervorgegangen, die in unterschiedlichen Handballabteilungen verteilt über das gesamte Verbandsgebiet angesiedelt sind. Auf dieses Erfolgsmodell wiesen die beiden BHV-FSJler Alexander Bossert und Gerrit Kirsch hin. Interessante Einblicke ergaben die Statements von Heribert Hurst von der SG Heidelsheim/Helmsheim, für den eine zukunftsorientierte Jugendarbeit ohne FSJler nicht mehr vorstellbar ist.

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BHV-Präsident Holger Nickert gab als Ziel aus, dass der zurzeit noch existierende Deckel von 120 FSJ-Stellen in Baden-Württemberg sukzessive gerade im Hinblick auf den Doppelabiturjahrgang 2012 aufgehoben und die Stellen deutlich erhöht werden müssen. „Unsere Handballabteilungen stehen Schlange, um sich hier für die Zukunftsherausforderungen fit zu machen“, gab er dem geübten Moderator der Interviewrunde, BWSJ-Leiter Bernd Röber, und den anwesenden Sportpolitikern deutlich zu verstehen. „Hierfür werden wir eintreten und für unsere Handballabteilungen konstruktiv kämpfen“, zeigte sich Badens Handballboss entschlossen.

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Interviewrunde drei behandelte das bundesweit-einmalige BHV-Personalentwicklungsmodell Schülermentoren. Unter der gelungenen Moderation des Präsidenten des Landessportverbandes Baden-Württemberg, Dieter Schmidt-Volkmar, gaben Jessica Bregazzi als aktuelle Schülermentorin, Julia Sauter, Jugendleiterin der TSG Wiesloch, Gerhard Schäfer, BSB-Präsidiumsmitglied und in der Funktion als Lehrer des Bunsen-Gymnasiums Heidelberg und damit einer der diesjährigen Ausbildungsschulen, und Jörg Pfliegensdörfer, BHV-Verantwortlicher für die Schülermentorenausbildung, unterschiedlichste Einblicke in das hochrelevante Thema.

Fazit am Ende der dritten Runde: Auch hier ist der BHV Vorreiter auf einem der sensibelsten und wichtigsten Felder der Personalentwicklung unter der sich dramatisch verändernden demografischen Entwicklung. Sechs Ausbildungslehrgänge in 2009 mit knapp 200 neuen Schülermentoren, die zwischenzeitlich nahezu alle in Schule und/oder Verein aktiv sind, zeugen von einem großartigen Erfolg.

29.06.2009
Richtungsweisender Handball-Verbandstag in Weinheim

Handball bewegt Schule – unter diesem Motto stand der 33. Ordentliche Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes am Wochenende in Weinheim. Dabei wurde das gesamte BHV-Präsidium mit überwältigender Mehrheit wieder gewählt. Somit geht Holger Nickert (Frankfurt) als Präsident in seine zweite Legislaturperiode, für die hohe Ziele gesetzt wurden. Denn in kurzweiligen und interessanten Präsentationen und Interviewrunden wurde das Verbandstagsmotto von verschiedenen Seiten facettenreich beleuchtet. Zum einen das erfolgreiche Projekt „Handball bewegt Schule“ in der Sportregion Rhein-Neckar, zum anderen das vereinsunterstützende Konzept des Freiwilligen Sozialen Jahres und am Ende das bundesweit-einmalige Personalentwicklungskonzept Schülermentoren. Alle drei ineinander greifende und sich ergänzende Projekte sichern dem BHV eine Führungsrolle auf dem gesellschaftspolitisch-hochrelevanten Zukunftsthema Schule. Dies wurde auch von den Moderatoren der Interviewrunden, dem BASF-Verantwortlichen für Sport und Gesundheit, Dr. Markus Gomer, dem Leiter der Baden-Württembergischen Sportjugend, Bernd Röber, sowie dem Präsidenten des Landessportverbandes Baden-Württemberg, Dieter Schmidt-Volkmar, immer wieder hervorgehoben, was auch der Staatssekretär des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, Georg Wacker, in seinem abschließenden Statement nochmals unterstrich und den BHV für seine zukunftsorientierte Arbeitsweise genauso lobte wie der Weinheimer Oberbürgermeister Heiner Bernhard in seinem Grußwort zu Beginn.
„Für uns stehen die Bedürfnisse unserer Handballabteilungen an vorderster Stelle, was durch das einmütige Wahlergebnis als deutlicher Vertrauensbeweis sichtbar wurde“, fasst der wiedergewählte BHV-Präsident zufrieden zusammen. „Und dieser Weg wird uns weiter gemeinsam und erfolgreich in die Zukunft führen“, so Badens höchster Handballfunktionär.

Joachim Deckarm, Nicole Rosche und Rudi Glock
Joachim Deckarm, Nicole Rosche und Rudi Glock
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Weiterhin erlebten die Delegierten in dem voll besetzten Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim rührende Momente, als der vor 30 Jahren schwer verunglückte und damals weltbeste Handballspieler, Joachim Deckarm, dem BHV-Ehrenmitglied Rudi Glock Rede und Antwort stand. Langanhaltender Beifall und stehende Ovationen bewiesen einmal mehr, dass der sympathische Weltmeister von 1978 bis heute unvergessen ist. Hintergrund war das im Oktober erscheinende neue Buch über Joachim Deckarm, dessen Verkaufsreinerlös in die Joachim-Deckarm-Stiftung einfließen wird. Und auch hier setzte der BHV Zeichen, indem er allen Ehrengästen und zu Ehrenden einen Gutschein für dieses Buch überreichte. „Hiermit beweisen wir soziale Verantwortung und wollen mit gutem Beispiel vorangehen“, wie der 43jährige Holger Nickert eindrucksvoll zu verstehen gibt.

Folgende Präsidiumsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt:
Präsident Holger Nickert (Frankfurt)
Vizepräsident Finanzen Hartmut Bode (Pforzheim)
Vizepräsident Recht Peter Hartmann (Schriesheim)
Vizepräsident Spieltechnik Wolfgang Schwan (Weinheim)
Vizepräsident Breitensport Peter Frey (Karlsruhe)
Vizepräsident Jugend und Leistung Stefan Ermentraut (Niefern)
Frauenbeauftragte Anja Farischon (Weingarten)

Geehrt wurden auf dem harmonisch verlaufenen Verbandstag

DHB-Ehrennadel in Gold
Heinrich Wallenwein (Gaiberg)
Werner Layer (Neckargemünd)

BHV-Ehrenbrief
Ingrid und Volker Heid (Edingen-Neckarhausen)
Dieter Harm (Hirschberg)

BHV-Ehrennadel in Gold
Petra Kolander (Mannheim)
Anja Hellmann (Edingen-Neckarhausen)
Arno Germer (Mannheim)

BHV-Ehrennadel in Silber
Thorsten Erny (Edingen-Neckarhausen)

In dieser Woche werden noch weitere Berichte zum Verbandstag folgen.

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29.06.2009
C-Trainer-Ausbildung 2008
Lehrgang 2


Herzlichen Glückwunsch! Alle Teilnehmer haben die Prüfung (26.06.2009) bestanden!
Wir wünschen allen viel Freude und Erfolg bei Ihrer neuen Aufgabe!

26.06.2009
BHV-Präsident Holger Nickert im Interview vor dem Verbandstag

Kurz vor dem Verbandstag am 27.06.2009 im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim stellt sich der zur Wiederwahl anstehende Präsident des Badischen Handball-Verbandes einigen Fragen.

Frage: Herr Nickert, Sie sind jetzt drei Jahre als Nachfolger von dem ausgeschiedenen Alt-Präsidenten Uli Belle im Amt. Wie fällt Ihr Fazit nach der ersten Legislaturperiode aus?

Holger Nickert
Holger Nickert
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Holger Nickert: Die drei Jahre sind wie im Fluge vergangen und ich habe in dieser Zeit viele Erfahrungen sammeln und viele Menschen persönlich kennen lernen dürfen. Natürlich war es nicht einfach, sich in die vielen Handlungsfelder einzuarbeiten und ich gebe zu, dass ich in einigen immer noch dabei bin. Sicherlich wurde dabei auch der eine oder andere Fehler gemacht. Aber wo gearbeitet wird, da fallen nun auch mal Späne. Das absolute Highlight war sicherlich die Hauptrundengruppe der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2007 in der SAP Arena in Mannheim. Dieses Event entwickelte eine Eigendynamik, von der wir noch heute erfolgreich zehren und bildet die Basis für unsere vielfältigen Erfolge.

Frage: Und die wären?

Holger Nickert: Das Hauptaugenmerk lag eindeutig auf dem Zukunftssektor Schule. Hier sind wir dank vieler innovativer und zukunftsweisender Projekte nahezu federführend in Deutschland. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Personalentwicklungskonzept Schülermentoren und auch das Projekt „Handball bewegt Schule“ in der Sportregion Rhein-Neckar mit unseren Partnerverbänden aus der Pfalz und Hessen sind eindrucksvolle Beispiele dafür. Und damit haben wir nicht nur die Vereins-Aufträge aus unserer eigenen WM-Nachhaltigkeitsanalyse nach Lösungen zu den Themen Personal und öffentlichkeitswirksamen Werbematerialien erfolgreich umgesetzt. Hinzu kommt die Unterstützung durch die BASF beim Projekt „Handball bewegt Schule“, was auch ein beeindruckender Nachweis unserer professionellen und zum Nutzen unserer Vereine ausgelegten Arbeitsweise als Dienstleister ist. Und abschließend hat der BHV auf diesem gesellschaftlich-hochrelevanten Gebiet frühzeitig und damit weitsichtig Verantwortung mit nachhaltigen, in der Praxis erfolgreich umgesetzten Maßnahmen übernommen. Darauf können wir alle, Vereine, Handballkreise und Verband zu Recht stolz sein.

Frage: Das Zukunftsthema Schule ist sicherlich ein wichtiger Bereich in der Verbandsarbeit. Gibt es noch weitere Schwerpunkte speziell auch für die kommende Legislaturperiode?

Holger Nickert: Aufgrund der zu erwartenden dramatischen demografischen Entwicklung ist das Thema Schule die Basis, auf der alles Weitere aufbaut. Wichtige Eckpfeiler sind sicherlich die politischen Entwicklungen gerade in der Zusammenarbeit mit unseren Partnerverbänden in Handball Baden-Württemberg. Hier wird ein Hauptthema die Umsetzung eines einheitlichen Konzepts im Bereich der öffentlichkeitswirksamen Darstellung im Bereich des Internets noch in diesem Jahr sein. Aber auch die Weiterentwicklung zu einem gemeinsamen Spielplanprogramm mit für unsere Handballabteilungen verwaltungsvereinfachender SMS-Ergebnismeldung hat hohe Priorität in der neuen Legislaturperiode. Und weiterhin arbeiten wir auch gemeinsam an der Einführung eines Pass-Online-Programms, deren Einführung bis zum Ende der kommenden Periode abgeschlossen sein soll. Auch dies stellt für unsere Handballabteilungen eine deutliche Vereinfachung dar, damit sie sich auf ihr Kerngeschäft und dabei vor allem die Jugendarbeit konzentrieren können. Parallel dazu wird über das Projekt „Handball bewegt Schule“ die Zusammenarbeit mit den dort angeschlossenen Partnerverbänden aus der Pfalz und Hessen weiter ausgebaut, so dass wir synergienbündelnd nicht alle permanent das Rad neu erfinden müssen. Und die bisherigen Erfolge geben uns Recht.

Frage: Geplant ist auch ein Jahr des Schiedsrichters?

Holger Nickert: Richtig. Wir werden in Handball Baden-Württemberg im kommenden Jahr 2010 ein Jahr des Schiedsrichters ausrufen. Denn das Thema Schiedsrichter wird das Schwerpunktthema neben dem Bereich Schule für mich persönlich in der neuen Legislaturperiode sein. Augenblicklich werden unterschiedliche Analysen in den Partnerverbänden zusammengetragen, um darauf aufbauend gemeinsam das Thema Schiedsrichter erfolgreich und zusammen anzugehen. Bei uns läuft eine mit der Universität Karlsruhe breit angelegte Fragebogenaktion unter den Schiedsrichteraussteigern, um die Ursachen für dieses Aufhören zu analysieren und die richtigen Schlüsse für die zukünftigen Schritte abzuleiten. Parallel dazu finden Workshops in allen drei Landesverbänden statt, auf deren Basis wir dann die Schwerpunkte festlegen werden.

Frage: Abschließend noch Ihre Einschätzung und Erwartungen zum bevorstehenden Verbandstag?

Holger Nickert: Einschätzung ist, dass wir mit diesem Event einen neuen Weg beschreiten werden, der uns innovativ in die Zukunft begleiten wird. Außerdem erwarte ich, dass der Verbandstag aufgrund seiner Vielschichtigkeit zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit weiter anregen und den Gedanken- und Meinungsaustausch fördern wird. Ich würde mich darüber freuen, wenn die Verbandstagsdelegierten nicht nur mir sondern dem gesamten zur Wiederwahl bereitstehenden Präsidium erneut das Vertrauen für die kommenden drei Jahre geben würden, so dass wir den gemeinsam eingeschlagenen Weg noch erfolgreicher fortsetzen können.

24.06.2009
Präsentationen und Interviewrunden beim BHV-Verbandstag

Am kommenden Samstag, den 27.06.209, startet um 13.00 Uhr im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim der 33. Ordentliche Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV). Dieser steht unter dem Motto „Handball bewegt Schule“. Und dieses Motto soll mit Leben und Bewegung gefüllt werden, weshalb der Verbandstag auch ein anderes Gesicht erhalten wird. Dazu wird es vier attraktive Informationsblöcke im ersten Hauptteil geben. „Ziel wird es sein, unseren Handballabteilungen viele Informationen in bewegten Bildern und informativen Wortbeiträgen kurzweilig zu liefern“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Dabei wäre es sinnvoll, wenn aus den Handballabteilungen auch deren Jugendleiter zu diesem ersten Verbandstagsblock mitkommen würden. Hier nun Informationen zu den ersten beiden Blöcken.

Dieter Schmidt-Volkmar
Dieter Schmidt-Volkmar
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Personalentwicklung Schülermentoren

Lösungsmöglichkeiten zur Personalfrage war der Hauptwunsch der Verantwortlichen der BHV-Handballabteilungen bei der vom BHV durchgeführten WM-Nachhaltigkeitsanalyse im Jahr 2007. „Dieses Thema sind wir mit besonderem Engagement im Rahmen des Personalentwicklungskonzepts Schülermentoren angegangen“, so BHV-Präsident Holger Nickert. „Unsere Überlegungen und Projekte haben nun das erreicht, was unsere Handballabteilungen von uns erwartet haben“, so die stolze Bilanz des zur Wiederwahl anstehenden ersten Handballfunktionärs aus Baden.

Wahrlich in einem Kraftakt wurde in diesem Jahr die Zahl der Schülermentorenausbildung vervierfacht, so dass in 2009 insgesamt knapp 190 Schülermentorinnen und Schülermentoren aus über 60 Schulen und Handballabteilungen an der Ausbildung teilgenommen haben. Diese jungen Leute bilden nun das Bindeglied zwischen Schule und Verein und stehen den Handballabteilungen als engagierte, hoch qualifizierte neue Betreuergruppe zur Verfügung. Analysen haben ergeben, dass alle 190 Ausgebildeten entweder in Schule oder Verein oder im Optimalfall in beiden Zukunftsbereichen ihre engagierte Arbeit bereits aufgenommen haben. „Und das Ziel wird es sein, auch im kommenden Schuljahr das Niveau zu halten und noch mehr Handballabteilungen den Weg zu einer eigenständigen Personalgenerierung aufzuzeigen“, wie die beiden verantwortlichen Referenten für Schülermentorenausbildung, Jörg Pfliegensdörfer und Henning Otterbeck, selbstbewusst ein hohes Ziel vorgeben. Dieses Konzept ist so überzeugend, dass kein Geringerer als der amtierende Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg, Dieter Schmidt-Volkmar, die Moderation der Interviewrunde spontan zugesagt hat. Somit können die Verbandstagsdelegierten den höchsten Sportfunktionär Baden-Württembergs in Weinheim begrüßen.

Schule allgemein

„Schule ist aufgrund der dramatischen, demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren das Zukunftsthema für den gesamten Sport in Baden-Württemberg und Deutschland“, so die klare Aussage nicht nur vom BHV-Vizepräsident Breitensport, Peter Frey. Und hier steht der BHV mit seinen vielfältigen Entwicklungsprojekten federführend in erster Reihe. Warum dies so ist, wie alle Projekte ineinander greifen und damit dies zum Nutzen für jede einzelne BHV-Handballabteilung wird, das fasst der ebenfalls zur Wiederwahl anstehende Neureuter Pädagoge in seiner erfrischenden Art am Ende des ersten Verbandstagsblocks zusammen.

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Peter Frey
Peter Frey

„Unser Ziel ist es, unseren Handballabteilungen noch mehr Mut mit praxisorientierten Erfolgsprojekten zu machen, so dass wir gemeinsam die Handball-Zukunft im BHV erfolgreich weiter gestalten werden“, so ein in die nächste Legislaturperiode vorausblickender BHV-Präsident Holger Nickert.

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Handball bewegt Schule

Das Verbandstagsmotto ist gleichzeitig der Name für das erfolgreiche Handball-Projekt in der Sportregion Rhein-Neckar.

Daran nehmen verbandsübergreifend neben dem projektverantwortlichen BHV auch der Pfälzer Handball-Verband sowie der Handballbezirk Darmstadt aus dem Hessischen Handball-Verband teil. Erste Ergebnisse liegen allen Vereinen mit den attraktiven Werbematerialien bestehend aus Plakaten, Stundenplänen und Postkarten bereits vor, die speziell zum Schuleinsatz ausgerichtet sind. „Damit haben wir mit herausragender Unterstützung der BASF einen Auftrag unserer Vereine nach öffentlichkeitswirksamen Materialien konsequent umgesetzt“, so der BHV-Vizepräsident Breitensport Peter Frey, der gleichzeitig auch diesen ersten, wichtigen Verbandstagsteil federführend übernehmen wird. In der Präsentation wird allen Anwesenden das Projekt kurzweilig vorgestellt.

Die anschließende Interviewrunde wird vom Projektpaten der Sportregion Rhein-Neckar und BASF-Verantwortlichen für Sport- und Gesundheitsförderung, Dr. Markus Gomer, geleitet. Teilnehmer werden daran der Präsident des Pfälzer Handball-Verbandes, Friedhelm Jakob, der Projektverantwortliche im Handballbezirk Darmstadt, Hans Reif, der Projekt Schirmherr Rudi Glock aus dem BHV sowie der Geschäftsführer Frank Amler der Agentur IMAGO aus Walldorf sein, der das Projektkonzept erstellt hat. Interessant wird sicherlich auch zu erfahren sein, welches die nächsten Schritte sein werden zur Unterstützung der BHV-Handballabteilungen, auf die es sich dann einzustellen gilt.

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Dr. Markus Gomer
Dr. Markus Gomer

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Die kontinuierliche und systematische Einrichtung von FSJ-Stellen in den vergangenen fünf Jahren in enger Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnern ist eines der erfolgreichsten BHV-Modelle in zurückliegender Zeit. Ziel ist es hier, den Handballabteilungen die Möglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen, wie erfolgreich die Zukunft durch Einrichtung von FSJ-Stellen fast schon professionell angegangen werden kann. Daher wird eine von den beiden BHV-FSJlern, Alexander Bossert und Gerrit Kirsch, gestaltete Präsentation zunächst die chancenreiche Vielfältigkeit eines FSJs im Verein aufzeigen.

Bernd Röber - Leiter BWSJ
Bernd Röber - Leiter BWSJ
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Dem schließt sich eine Interviewrunde an, die von Bernd Röber, dem Leiter der Baden-Württembergischen Sportjugend als FSJ-Einsatzstellenträger für alle BW-Projekte, moderiert werden wird. Dabei stellen sich seinen Fragen die beiden BHV-FSJler sowie Heribert Hurst als Vereinsvertreter der SG Heidelsheim/Helmsheim, um den Anwesenden einen realistischen Überblick über das erfolgreiche FSJ-Modell zu liefern. Ziel ist auch hier, dass in den kommenden Jahren noch mehr Handballabteilungen den Mut haben werden, auf diesen zukunftsorientierten Zug aufzuspringen und damit die Zukunft professionell abzusichern.

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22.06.2009
Joachim Deckarm beim BHV-Verbandstag

Joachim Deckarm, eine der herausragendsten Spielerpersönlichkeiten der Handball-Weltmeistermannschaft von 1978, wird beim Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) am kommenden Samstag, den 27.06.2009, im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim um 15.00 Uhr anwesend sein.

„Es war uns eine Ehre und Selbstverständlichkeit, Joachim Deckarm zu unserem Verbandstag einzuladen“, so BHV-Präsident Holger Nickert. „Umso erfreuter sind wir nun, dass er unsere Einladung auch angenommen hat“. Hintergrund ist auch die Tatsache, dass zum 30. Jahrestag seines schrecklichen Unfalls am 30.03.1979 in Tatabanya/Ungarn ein neues Buch erscheinen wird. Der Titel: „TEAMGEIST – Die zwei Leben des Joachim Deckarm – Handball als Schule des Lebens“. Und da der BHV-Verbandstag unter dem Motto „Handball bewegt Schule“ steht, ergänzen sich beide Bereiche noch intensiver.
Das Buch über den einstmals besten Handballspieler der Welt, dessen Leben vor 30 Jahren im Bruchteil einer Sekunde eine dramatische Veränderung erfuhr: Schädelhirntrauma, Koma, schwere Behinderung.
Der Autor Rolf Heggen hat als langjähriger Sportredakteur der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Joachim Deckarms Weg von Anfang an beobachtet und beschrieben. Er war Zeitzeuge von Deckarms sportlicher Karriere in den Siebzigerjahren und er sprach nun mit zahlreichen Begleitern von Deckarms zweitem Leben in den letzten dreißig Jahren.
Das Buch schildert die mühsamen Fortschritte, aber auch die Rückschläge in diesem beispielhaften Kampf des ehemaligen Sportstars, den ungeheurem Kampfgeist in drei Jahrzehnten und es zeigt, dass Teamgeist nicht nur im sportlichen Leben die Voraussetzung für jeden Erfolg ist.
Im dritten Kapitel des Buchs wird ein Fazit aus den ersten beiden Kapiteln gezogen. Es geht um "Handball als Schule des Lebens" - warum gerade dieses Mannschaftsspiel die Menschen ganz besonders prägt. Handball in jungen Jahren ist ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. "Handballer sind anders", sagt zum Beispiel der frühere Bundesligaspieler Dr. Robert Becker, heute geschäftsführender Gesellschafter der BBH GmbH, die sich sehr erfolgreich mit den Themen Strategie und Innovation in Unternehmen beschäftigt. Handballer kämpfen grundsätzlich im Schulterschluss, meistern Spiel und Leben mit Willen und Leidenschaft, können nur gemeinsam im Team zum ganz großen Erfolg kommen. In den zwei Leben des Joachim Deckarm werden die Werte Leistung, Fairplay, Miteinander, die von der Stiftung Deutsche Sporthilfe als Prinzipien des Sports zum Motto erhoben wurden, ganz besonders deutlich.

Daher wird der Besuch von Joachim Deckarm, die Vorstellung seines Buches und die Moderation vom BHV-Ehrenmitglied Rudi Glock sicherlich ein weiteres Highlight dieses richtungsweisenden BHV-Verbandstages in Weinheim sein.
Weitere Infos finden Sie unter www.joachim-deckarm.de

22.06.2009
Melanie Veith und Julia Behnke nominiert für Handball Europameisterschaft

Aufgrund der Nominierung durch die Bundestrainerin Ute Lemmel werden Melanie Veith (HSG Mannheim) und Julia Behnke (TSG Ketsch), in Reserve: Lena Ebel (TSG Ketsch), mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft U17 vom 25.06. bis 05.07. in Serbien die Handball Europameisterschaft bestreiten.
Gegner in der Vorrunde werden Norwegen, Spanien sowie Gastgeber Serbien sein. Die ersten beiden Mannschaften der vier Vorrundengruppen erreichen die Hauptrunde.
Wir wünschen allen sportlichen Erfolg und tolle Erlebnisse bei diesem Handball-Ereignis.

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17.06.2009
Verbandstag im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim

Am Samstag, den 27.06.2009, startet um 13.00 Uhr der 33. Ordentliche Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) unter dem Motto „Handball bewegt Schule“ im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim (Breslauer Str. 40/1, 69469 Weinheim). Unterstützt von der gastgebenden TSG Weinheim, einem der größten Sportvereine im Badischen Sportbund, werden in dieser von der Autobahn leicht zu erreichenden Halle über 300 Teilnehmer erwartet. In enger Kooperation zwischen Stadt Weinheim, TSG Weinheim und dem Handballkreis Mannheim werden die Delegierten, Ehrengäste und weitere Interessierte einen in vielen Bereichen komplett neuen Ablauf eines Verbandstages erleben.
Anfahrtsskizze...

„Im Mittelpunkt steht die Information und der damit verbundene Nutzen für unsere Handballabteilungen“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Die BHV-Handballabteilungen hatten an den Verband als Ergebnis aus der WM-Nachhaltigkeitsanalyse 2007 zwei klare Aufträge erteilt: Unterstützung bei der Personalentwicklung und Entwicklung von öffentlichkeitswirksamen Werbematerialien. „Diese Aufträge haben wir dienstleistungsorientiert erfolgreich umgesetzt und werden die Ergebnisse und praxisorientierte Umsetzungsbeispiele präsentieren“, verweist der mit seinem Team zur Wiederwahl anstehende BHV-Präsident auf den Nutzen des Verbandstages für die Handballabteilungen. Mit großzügiger Unterstützung der Sportregion Rhein-Neckar und der BASF wurden attraktive und die Zielgruppe der Jugendliche ansprechende Werbematerialien entwickelt. Und mit dem bundesweit-einmaligen Personalentwicklungskonzept Schülermentoren wurde ein Modul entwickelt, das bereits jetzt von über der Hälfte aller BHV-Handballabteilungen intensiv genutzt wird. Dazu wird es attraktive Medienpräsentationen und kurzweilige Interviewrunden geben, die in den kommenden Tagen hier vorgestellt werden.

17.06.2009
Richtungsweisender Verbandstag in Weinheim

Wenn der amtierende BHV-Präsident, Holger Nickert, am Samstag, den 27.06.2009, um 13.00 Uhr den 33. Ordentlichen Verbandstag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim eröffnen wird, dann wird sich dieses Event deutlich von den bisherigen Veranstaltungen abheben.

„Wir reden nicht nur von Zukunftsaufgaben, für uns ist die Zukunft fast schon Realität“, so der zur Wiederwahl anstehende Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Frankfurt. Denn getreu dem Verbandstags-Motto „Handball bewegt Schule“ hat sich der BHV unter seiner Ägide zu dem führenden Landesverband in Deutschland auf dem gesellschaftlich-hochrelevanten Zukunftssektor Schule entwickelt. „Und wir sind erst am Anfang eines vielversprechenden Entwicklungsprozess, dessen größte Gewinner unsere Vereine jetzt schon sind und noch mehr in Zukunft sein werden,“ so die klare Zielvorgabe des seit drei Jahren im Amt befindlichen Präsidenten.

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Holger Nickert
Holger Nickert

Aber nicht nur Schule steht im Mittelpunkt für die Zukunft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich des Schiedsrichterwesens.
„Dass es ohne Schiedsrichter nicht geht, ist jeder Handballerin und jedem Handballer klar“, so Holger Nickert, der selbst ...

Thomas Güttman
Thomas Güttman
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Das Symposium ist vollständig belegt - es sind keine Plätze mehr frei!

3. Badisches Handball-Symposium
03.-05.07.2009
Karlsruhe - Sportschule Schöneck

Der BHV stellt seine Lektoren vor: Thomas Güttman


Thomas Göttmann geb. 01.08.1960; verheiratet; 3 Kinder
Sportwissenschaftler u. Betriebswirt; Selbständiger, freiberuflicher Dozent in der Erwachsenenbildung seit 1996; Handball-Trainer seit 1977; DHB-A-Lizenz
Weitere Infos...

Martin Röhrig
Martin Röhrig
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Der BHV stellt seine Lektoren vor: Martin Röhrig

• Handball A-Trainerlizenz
• Spielerstationen: TV Malstatt Saarbrücken (Jugend), SF Uchtelfangen, HC Dillingen-Diefflen, SV Zweibrücken
• Trainerstationen: TV Malstatt Saarbrücken, SF Uchtelfangen, HC Dillingen-Diefflen, SV Zweibrücken, TV Thaleischweiler, TSG Friesenheim
• Andere Funktionen: Verbandstrainer männlich Pfälzer Handball-Verband, Landestrainer männlich ARGE Rheinland-Pfalz
• Andere Aktivitäten: Sportlehrer am Max-Planck-Gymansium in Ludwigshafen

Wolfgang Sommerfeld
Wolfgang Sommerfeld
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Der BHV stellt seine Lektoren vor: Wolfgang Sommerfeld

• Pädagoge, staatlich geprüfter Sportlehrer
• Trainer der Deutschen Juniorennationalmannschaft
• Jugendkoordinator beim DHB
• Mitgestalter der Deutschen Rahmentrainingskonzeption
• Ehemaliger Bundesligatrainer
• Mentaltrainer
• A-Lizenz Trainer Handball

Sein Thema:
Geänderte Positionsspezifische Spielerprofile – Aussenspieler, Rückraumspieler, Kreisspieler.

Jürgen Boss
Jürgen Boss
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10.06.2009
Der BHV stellt seine Lektoren vor: Jürgen Boss

Jürgen Boss, geschäftsführender Gesellschafter der projekt-dialog gmbh, unterstützt seit 20 Jahren Projekt-Teams und Einzelpersonen in der Erreichung ihrer Ziele.
Zur Erreichung der optimalen Performance bedient er sich ...

Sieger Regio Cup 2009
Sieger Regio Cup 2009

22.06.2009
Badischer Handball-Verband – Sieger des Regio Cups 2009 in der Schweiz.

Die badischen Auswahlteams - weiblich Jahrgang 95 und männlich Jahrgang 94 nahmen am Sonntag an dem Regio Cup in Pratteln und Liesteil (Schweiz) teil.
Die Mädchen starteten gegen Auswahl aus Bas-Rhin in das Turnier. Die Mannschaft gewann deutlich mit 36:3. Das zweite Spiel gegen Saar bedeutete der nächste Punktgewinn mit 21:16. Das dritte Spiel gegen Regionalauswahl Nordwestschweiz endete auch mit 25:14 zu unseren Gunsten.
Das letzte Spiel spielten unsere Mädchen gegen Südbaden. In diesem Spiel taten sie sich sehr schwer und fanden nicht die gewünschte Stabilität in der Deckung und dem Spielfluss im Positionsangriff. Zusammen mit vielen individuellen Fehlern stand am Ende eine verdiente 13:19 Niederlage.
Die Trainerinnen Melanie Konrad und Anna Garrecht waren mit den Leistungen ihres Teams nur teilweise zufrieden: „Das Turnier zeigte, dass wir noch sehr viel „Verbesserungspotenzial“ nach oben haben. Besonders die Zweikampfstärke und die Kooperation in beiden Phasen des Spiels muss unbedingt verbessert werden.“
Die Jungs starteten in das Turnier mit einem klaren Sieg 25:16 gegen Bas-Rhin, danach ein hart erkämpfter Sieg 20:18 gegen Saar. Im vorletzten Spiel besiegten die Jungs mit 19:13 Regionalauswahl der Nordwestschweiz. Im letzten Spiel gegen den Traditionsrivalen Südbaden präsentierte sich unsere Mannschaft hochkonzentriert und konnte die spielerisch starken Südbadener mit 18:15 Toren bezwingen.
Die Trainer Andreas Intze, Carsten Lipps und Wolfgang Braun zeigten sich sehr angetan von ihrer Mannschaft: „Die Mannschaft zeigte, zu was sie in der Lage ist. Die Jungs spielten sehr motiviert, konzentriert auf einem stabilen hohen Niveau.“

Das Regio Cup Turnier hat eine besondere Wertung. Es sind immer die Ergebnisse der Mädchen und Jungen zusammengefasst. Das bedeutete, dass der Gesamtsieger des Regio Cups 2009 der Badischer Handball-Verband ist.
Wir gratulieren herzlich unseren Mädchen und Jungs zu diesem Erfolg!
Ergebnisse des Regio Cup 2009...

15.06.2009
Ergebnisse: Final Four - Deutsche Jugend Meisterschaften 2009

Wir gratulieren der weiblichen B-Jugend der TSG Ketsch zu ihrem 2. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2009!
Die männlichen A-Jugend der SG Kronau/Östringen erreichte den 4. Platz!
Weitere Infos...
B-Bären Final Four
Gegen den Thüringer HC war Endstation für die B-Jugend-Handballerinnen der TSG Ketsch im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Die Nachwuchsbären unterlagen den Gastgeberinnen gestern Nachmittag im Finale des „Final Four“-Turniers in Baden Langensalza mit 29:32 (9:14).
Das Halbfinale gegen den Süddeutschen Meister JSG Nellingen-Wolfschlugen am Samstag hatten die TSG-Mädchen noch mit 32:22 (15:12) gewonnen, Lena Ebel und Mara Fettel waren für Ketsch je neunmal erfolgreich. Das Bären-Team ...

Joachim Deckarm trifft Silvia Schmitt
Joachim Deckarm trifft Silvia Schmitt
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18.05.2009
Frauenpower für Joachim Deckarm
Frankfurt am Main, 18. Mai 2009 - Silvia Schmitt, mit 245 Länderspielen und 751 Toren eine der erfolgreichsten deutschen Handballerinnen aller Zeiten, hatte am vergangenen Samstag beim Bundesliga-Aufstiegsspiel der HSG Bensheim-Auerbach gegen VfL Sindelfingen ihren ersten Auftritt als „Deckarm-Botschafterin“. „Natürlich war Jo für meine Generation ein Idol; man musste einfach von ihm begeistert sein“, betont die „Handballspielerin des Jahres 1998“ (zweimal Vierte bei Olympischen Spielen und jeweils Dritte bei WM und EM), die 2005 mit 42 Jahren ihre aktive Laufbahn beendete. Neben den „Deckarm-Botschaftern“ aus drei Generationen (Kurt Klühspies, Christian Schwarzer, Dominik Klein) ist Silvia Schmitt die erste Frau in diesem illustren Kreis, der sich gemeinsam mit den Ausschuss-Mitgliedern des Deckarm-Fonds ehrenhalber um den vor dreißig Jahren schwer verunglückten und seitdem auf fremde Hilfe angewiesenen früheren Handballstar kümmert.
Als wohl bester und elegantester Spieler der Welt...
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Neues SHV Präsidium
Neues SHV Präsidium
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Die Delegierten
Die Delegierten

15.06.2009
Verbandstag SHV am 13.06.09 in Plauen

(-hn) Beim SHV-Verbandstag im sächsischen Plauen-Jößnitz wurde Gerhard Hauptmannl in seinem Amt als Präsident einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurde der Vizepräsident Finanzen Klaus-Dieter Sahrmann wiedergewählt. Die weiteren Vizepräsidenten - Klaus Hettesheimer, Recht; Horst Keppler, Spieltechnik - wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Steffen Wohlrab, bisher Vizepräsident Lehre/Leistung, stellte sich nicht zur Wiederwahl. Das Amt wurde aufgrund der Neuregelung der Aufgaben der Regionalverbände zunächst nicht besetzt.

Bereits beim SHV-Verbandsjugendtag in Langenweißbach wurde Svea Thurner als Vizepräsidentin Jugend wiedergewählt und vom VT einstimmig bestätigt.
Weitere gewählte Funktionsträger:
Roland Merkle, Spielwart der Frauen,
Walter Ross, Spielwart der Männer,
Hans-Michael Ganter, Schiedsrichterwart,
Erich Dürrschnabel, Vorsitzender des Verbandssportgerichtes,
Jürgen Brachmann, Vorsitzender des Verbandsgerichtes,
Kassenprüfer:
Helmut Gruber,
Lothar Starz,
Kurt Ostwald
Verbandsjugendsprecher:
Lisa Hopf
Michael Zartner

Abschied von Steffen Wohlrab
Abschied von Steffen Wohlrab
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Walter Ross zum 70. Geburtstag
Walter Ross zum 70. Geburtstag
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10.06.2009
Machen s die B-Bären den A-Bären nach?

Alle Ketscher Handballfreunde erinnern sich noch gerne an das Jahr 2007 zurück, als die weibl. A-Jugend mit dem Deutschen Meistertitel aus Blomberg zurück kam, und somit für den bis dahin größten Erfolg in der Geschichte der TSG sorgte.
Die Voraussetzungen damals ähneln sehr denen der B-Jugend-Bären, die am kommenden Samstag, 13.6.2009 (Halbfinale) und Sonntag, 14.6. (Finalspieltag) im Final Four beim Thüringer HC um die Deutsche Meisterschaft spielen.
2007 war der gastgebende Blomberger HC der große Favorit, Ketsch gewann das Finale ...

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m A Jugend SG Kronau/Östringen
m A Jugend SG Kronau/Östringen

09.06.2009
Deutsche Meisterschaft 2009 Handball m A Jugend
„Das war einfach untopbar!“ resümierte Moritz Fröhlich im Mai 2008 im Bus auf der Heimfahrt von Gummersbach.
Gerade hatten sie trotz Hypothek aus dem Hinspiel die Lokalmatadore aus ihrer eigenen Halle und somit aus dem Wettbewerb gekickt. Mit dem Einzug ins Halbfinale hatten sie die Eintrittskarte für ein unvergessliches Wochenende in Duisburg gelöst – und dort mit überragender Leistung verdient den Titel geholt. Zwölf Monate sind seither vergangen, die Baden-Württembergische sowie die Süddeutsche Meisterschaft wanderten auch diesmal nach Kronau und Östringen und auch sonst stehen die Vorzeichen für eine Wiederholung gut. Noch dazu findet das Finalwochenende diesmal vor der eigenen Haustür, nämlich im Harres in St. Leon Rot, statt.
Also DIE Gelegenheit für die Fans der Jung-Löwen ihr Team zahlreich und lautstark zu unterstützen. Aber auch Löwenfans, die bisher nur die „alten“ Raubkatzen kennen, sind natürlich herzlich eingeladen, den erfolgreichen Nachwuchs kennenzulernen. Und wer die Jungs kennt weiß: Wenn der amtierende Deutsche Meister loslegt, ist Handball auf hohem Niveau, sowie Leidenschaft und Biss bis zur letzten Minute garantiert. Neben der SG Kronau Östringen, sind mit der TSG Friesenheim, dem TV Kirchzell und der JSG Neuhausen/Metzingen auch die drei weiteren Titelanwärter im Süden des Landes daheim, was zusätzliche Spannung verspricht.

Die Paarungen (im Harres Sport- und Kulturzentrum, An der Autobahn 60, 68789 St. Leon-Rot):

Samstag 13.06.09
HF1 14:30 Uhr TV Kirchzell – TSG Friesenheim
HF2 17:00 Uhr SG Kronau/Östringen – JSG Neuhausen/Metzingen

Sonntag 14.06.09
Spiel um Platz 3 12:30 Uhr Verlierer HF1 – Verlierer HF2
Spiel um Platz 1 15:00 Uhr Sieger HF2 – Sieger HF1

Eintrittskarten

(Abendkasse oder Reservierung unter maechtel@hfz-kronau.de)
Tages-Ticket:
Sitzplatz: 10€ (Jugendliche unter 18Jahren: 8€)
Stehplatz: 7€
Wochenendticket (beide Tage):
Sitzplatz: 18€ (Jugendliche unter 18Jahren 14€)
Stehplatz 14€
Flyer/Text und Beiträge zum Final Four 2009 mAJgd...

03.06.2009
Pressemeldung des DHB:
Ergebnisse der Viertelfinalspiele um die Deutsche Jugendmeisterschaft 2009
Die fettgedruckten und unterstrichenen Vereine haben sich für das jeweilige Final-Four qualifiziert.
Ergebnisse Viertelfinale 2009 männlich
Ergebnisse Viertelfinale 2009 weiblich

Qualifikationsrunden zur Baden-Württemberg-Oberliga der Hallenhandballrunde 2009/2010 in den Altersklassen Jugend A männlich und weiblich am Wochenende 13./14. Juni 2009 in Neudorf
Spielpläne

3. Badisches Handball-Symposium

      03.-05.07.2009
Karlsruhe - Sportschule Schöneck

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Nach einigen Jahren Unterbrechung wird der Badische Handball-Verband in diesem Jahr wieder ein Handball-Symposium für Trainer und Trainerinnen aus dem Jugend- und Seniorenbereich durchführen.
Mit Wolfgang Sommerfeld (DHB-Jugendkoordinator), Thomas Göttmann (Trainer Groß-Bieberau, 2.BL) und Martin Röhrig (Auswahltrainer ARGE Rh.-Pf.) konnten namhafte Referenten verpflichtet werden. Jürgen Boss (projekt-dialog gmbh)wird sein Wissen um wirkungsvolle Kommunikation für Steuerung und Führung von Teams weitergeben.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.
Download Anmeldeformular
Download Programm

27.05.2009
Zwei deutliche Heimsiege öffnen die Tür zum Final-Four für die weibliche B-Jugend der TSG Ketsch und die männliche A-Jugend der SG Kronau/Östringen

Sowohl die Mädels aus Ketsch als auch die Jungs aus Kronau/Östringen haben ihre Hausaufgaben am Wochenende sehr gut erledigt und haben es jetzt selbst in der Hand, mit soliden Rückspielen den Einzug in das Final-Four um die deutschen Jugendmeisterschaften perfekt zu machen. Dabei sollten die Gegner nicht unterschätzt werden, doch mit Vertrauen in die eigene Stärke sollte das große Ziel doch erreicht werden.
Dabei war der Spielverlauf bei beiden Spielen grundlegend unterschiedlich...

07.04.2009
Joachim Deckarm beabsichtigt zum BHV-Verbandstag am 27.06.2009 in Weinheim zu kommen

Buchprojekt: "Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm"
Deckarm schaltet Online-Shop frei - anlässlich des 30. Jahrestages des Unfalls
Der einstmals beste Handballspieler der Welt, Joachim Deckarm, schaltete anlässlich seines tragischen Sportunfalls vor genau 30 Jahren auf seiner Homepage www.joachim-deckarm.de zusammen mit Handball-Präsident Ulrich Strombach einen Online-Shop frei. Dort kann ab sofort das Buch "Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm - Handball als Schule des Lebens" vorbestellt werden.
www.joachim-deckarm.de
Dies hat der Badische Handball-Verband zum Anlass genommen, ...

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Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm - Handball als Schule des Lebens
Teamgeist - Die zwei Leben des Joachim Deckarm - Handball als Schule des Lebens

20.05.2009
Die letzte Hürde zum Jugend-Final-Four - am Wochenende sind die männliche A-Jugend der SG Kronau/Östringen und die weibliche B-Jugend der TSG Ketsch in den Viertelfinalhinspielen der Deutschen Jugendmeisterschaften gefordert.

Nur die Sieger der Viertelfinal-Partien werden sich für das Final-Four der DHB-Jugendmeisterschaften am Wochenende des 13./14. Juni qualifizieren - leichte Gegner gibt es in diesem Stadium der Deutschen Jugendmeisterschaften nicht mehr, da nur noch Regionalverbandsmeister und -vizemeister im Rennen sind.

Die männliche A-Jugend der SG Kronau/Östringen - der amtierende Deutsche Meister - trifft am Sonntag auf den Norddeutschen Meister, die HSG Schülp/Westerrönfeld und will sich schon im Hinspiel einen deutlichen Vorsprung erarbeiten. Für das Rückspiel am Pfingstsamstag steht dann die beschwerliche Reise in den hohen Norden auf dem Programm. Die Jungs von Andi Intze haben in überzeugender Manier sowohl den Baden-Württembergischen als auch den Süddeutschen Meistertitel gewonnen und gehen mit breiter Brust in das Viertelfinale. Trotzdem muss der Gegner ernst genommen werden, denn das große Ziel lautet "Magdeburg" denn dort findet das Final-Four statt.

Sonntag, 24.05., 15 Uhr, Stadthalle Östringen
SG Kronau/Östringen - HSG Schülp/Westerrönfeld

Nicht ganz so weit geht es für die TSG Ketsch bei der weiblichen B-Jugend - der Gegner lautet hier ASC Dortmund. Da die TSG Ketsch "nur" süddeutscher Vizemeister ist, steht das Duell gegen den Westdeutschen Meister auf dem Programmzettel - bei einem Triumph bei den Süddeutschen hätte der Gegner den martialischen Namen SV Todesfelde gehabt. Da klingt der jetzige Gegner doch etwas ungefährlicher - unterschätzen darf man den Meister aus dem traditionell starken Westdeutschen Regionalverband aber nicht. Tom Löbich und das Ketscher Trainerteam werden sich über den Gegner schlau gemacht haben und die richtige Taktik für das Hinspiel und das Rückspiel in Dortmund am Pfingstsamstag gemacht haben.

Sonntag, 24.05., 13.30 Uhr, Neurotthalle Ketsch
TSG Ketsch - ASC 09 Dortmund

Beide Spiele haben eine entsprechende Zuschauerkulisse und die badischen Teams eine tolle Unterstützung verdient - und mit einer guten Reiseplanung lassen sich am Sonntag auch beide Spiele verknüpfen... - wir sehen uns in der Halle !!!

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knapp 10.000 Schüler waren mit dabei
knapp 10.000 Schüler waren mit dabei

13.05.2009
Handball bewegt Schule beim Fit Kids für morgen Aktionstag

Aufnahme in das Guiness-Buch der Rekorde: Knapp 10000 Schulkinder verwandelten am Dienstag die SAP Arena in ein wahres Tollhaus beim Fit-Kids-Aktionstag der Sportregion Rhein-Neckar. Und mittendrin das Projekt „Handball bewegt Schule“ der Sportregion Rhein-Neckar, das vom Badischen Handball-Verband (BHV) stellvertretend für die beiden Projektpartner aus den Landesverbänden Pfalz und Hessen öffentlichkeitswirksam präsentiert wurde. „Es war einfach nur beeindruckend und wir haben die Gelegenheit genutzt, um mit vielen Schulen Kontakt zu knüpfen und Schülerinnen und Schüler an unserem Mitmachangebot mit unserer Sportart Handball zusammen zu bringen“, so BHV-Geschäftsführer Uwe Ziegenhagen. Das Ziel ist, nun nachhaltig bei vielen Schulen Grundschulspielfeste zusammen mit den umliegenden Vereinen zu organisieren, wie es mit dem Projektpaten, Dr. Markus Gomer, abgesprochen ist, der gleichzeitig Repräsentant der BASF als offizieller Hauptsponsor von Handball bewegt Schule ist.

Im Präsentationsteam dabei war auch mit Frank Milbich, augenblicklicher BHV-Praktikant, und das BHV-Castingmodel für die Projekt-Plakate, Laurenz Bareiß aus Reilingen. Und wie bei jedem Auftritt von Laurenz waren seine Autogramme und Tipps beim Mitmachangebot heiß begehrt, so dass der Aktionsstand permanent dicht umlagert war.
Impressionen/Bildergalerie ...

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Chor Medicus und Jimmy Blue mit Band
Chor Medicus und Jimmy Blue mit Band
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Unterschriftenplakat: Ich war dabei!
Unterschriftenplakat: Ich war dabei!
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15.05.2009
Der Deutsche Vizemeister 2009, die Mädels des Team Baden 93 und deren Trainer-Team sagen "Danke" & "Auf Wiedersehen"

Am ersten Mai-Wochenende herrschte im Waldfrieden in Mannheim keine Ruhe, vielmehr ausgelassene Party-Stimmung: Team Baden 93 weiblich feierte mit Trainern, Landestrainer und Eltern die Erfolge der letzten 2 Jahre, nicht zuletzt den sehr verdienten Titel des Deutschen Vizemeister 2009!
Gleichzeitig hieß es nach 3 1/2 sehr trainingsintensiven, erfolgreichen und harmonischen Jahren voneinander Abschied zu nehmen.
Ab 18.00 Uhr trafen die Gäste ein und wurden ...
Bildergalerie...

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14.05.2009
Großes Grundschulspielfest im Rahmen der deutschen Polizeimeisterschaft

Im Rahmen der deutschen Polizeimeisterschaft (DPM) fand am Mittwoch ein großes Grundschulspielfest mit der Erich-Kästner-Grundschule aus Graben-Neudorf statt. Über 200 Grundschulkinder durchliefen in gewohnter Weise zahlreiche Spielstationen, die diesmal von einer ganz besonderen Klasse beaufsichtigt und betreut wurden. Denn die Schülerinnen und Schüler einer Polizei-Ausbildungsklasse der Bereitschaftspolizei Bruchsal zeigten sich umsichtig und pädagogisch hervorragend qualifiziert im spielerischen Umgang mit den begeisterten Grundschulkindern. Unter der motivierenden Leitung einer der DPM-Hauptorganisatoren, Helmut Fuchs, waren alle Kinder und Betreuer am Ende Sieger. Mit organisiert und betreut durch das FSJ-Team des Badischen Handball-Verbandes gab es am Ende nur strahlende Kinderaugen und die sofortige Frage nach einer möglichen Wiederholung. Ein weiteres Highlight war der vor der Halle aufgebaute Polizeimarkt mit zahlreichen Fahrzeugen. Und natürlich ließen es sich die Grundschulkinder nicht nehmen, in jedem Fahrzeug einmal Probe zu sitzen. Somit wiederum ein runder Erfolg der Idee der BHV-Grundschulspielfeste mit engagierten Partnern.

Die deutschen Polizeimeisterschaften gehen heute mit den Finalspielen um Platz 3 um 13.30 Uhr und mit dem Finale um 17.00 Uhr in der Pestalozzihalle in Graben-Neudorf zu Ende und erhoffen sich natürlich auch die gebührende Zuschauerunterstützung, was aufgrund der hochkarätigen Besetzung und Leistung absolut verdient wäre.
Zur Bildergalerie...

Station: Montagsmaler
Station: Montagsmaler
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Station: Balance üben
Station: Balance üben
Uli Belle gibt Trainingstipps
Uli Belle gibt Trainingstipps
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12.05.2009
Start für integrativen Handball mit geistig Behinderten in Bruchsal

„Ich bin stolz darauf, dass es losgeht“, so der Vorsitzende des Fördervereins des Badischen Handball-Verbandes (BHV) und ehemalige BHV-Präsident Uli Belle. Und damit meint er die Bemühungen, auf der Basis des großen Erfolgs der Special Olympics für geistig behinderte Menschen in Karlsruhe im vergangenen Jahr auch das Thema Handball in deren Focus zu rücken und somit soziale Verantwortung durch den BHV zu übernehmen. Und nachdem in Karlsruhe ein sportliches Handballangebot für geistig Behinderte bei der Turnerschaft Durlach mit den Turnados erfolgreich seit einigen Wochen läuft, gab es nun den Startschuss in Bruchsal.

So trafen sich am Montagnachmittag 10 Interessierte aus der Lebenshilfe Bruchsal, um gemeinsam die ersten Schritte im spannenden Neuland Handball zu unternehmen. Vorbereitend hatten die Interessierten um ihren Betreuer Mathias Ihle bereits ein Regionalliga-Handballspiel bei der SG Kronau/Östringen sowie das Final-Four-Pokalfinale des Handballkreises Bruchsal mit Begeisterung besucht. Nun war die Spannung groß beim ersten Training in der Karl-Berberich-Schule in Bruchsal, das von Carsten Rösch und Marie-Luise Raupp souverän geleitet wurde und allen einen Riesenspaß bereitet hat. „Unser Ziel ist natürlich, dass noch mehr Menschen mit geistiger Behinderung aus dem Raum Bruchsal unser Angebot annehmen, so dass sich die Teilnehmerzahl kontinuierlich noch steigern wird“, gibt Uli Belle die Marschrichtung vor. Unterstützt wird das Projekt auch vom Handballkreis Bruchsal, so dass Uli Belle die Hoffnung hegt, auch in den übrigen Handballkreisen perspektivisch ähnliche Projekte mit integrativem Charakter ins Leben zu rufen. „Ein weiteres großes Ziel ist die Teilnahme an den nächsten Special Olympics für geistig behinderte Menschen 2010 in Bremen und das werden wir erreichen“, zeigt sich Uli Belle überzeugt. Übrigens: Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich gerne bei der BHV-Geschäftsstelle melden.

Konzentration und Spannung bei den Spielern
Konzentration und Spannung bei den Spielern
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Mannschaftsbild mit Ballübergabe
Mannschaftsbild mit Ballübergabe

11.05.2009
SHV-Jugendmeisterschaften 2009
hier: Ansetzung/Ergebnisse der Endspiele

11.05.2009
Sie kamen, sahen und siegten - die jüngste Mädchenmannschaft des Helmholtz-Gymnasiums gewinnt auf Anhieb das Landesfinale im Handball.

Durch eine superstarke Mannschaftsleistung ist den jüngsten Handballerinnen des Helmholtz-Gymnasiums, im Schulwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV in Göppingen ein echter Überraschungscoup gelungen.

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Bestens betreut von unserem Kollegen Jochen Essig räumten das Team bei ihrem ersten Auftritt im Landesfinale überhaupt alle gegnerischen Mannschaften souverän aus dem Weg. Selbst so etablierte Schulmannschaften wie die aus Offenburg (15:7), Metzingen (14:8) und schließlich die des Gastgebers aus der Handball-Hochburg Göppingen (12:6) hatten gegen die Helmholtz-Girls nicht den Hauch einer Chance.
Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, die Schülermentorin Jana Krieg und den betreuenden Lehrer Jochen Essig!
T.G.
Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
Frühjahrsfinale in Berlin » 05. – 09. Mai 2009

in Ergänzung der Ergebnisse aus den Vor- und Zwischenrunden als Anlage die Ergebnisse der Spiele um Platz 1, sowie die Abschlußtabellen WK II/III Mädchen und Jungen.

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30.03.2009
Deutsche Polizeimeisterschaft
Hallenhandball der Männer 11.-15. Mai 2009
Info-Flyer...
Ausschreibung...

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06.05.2009
Schülermentorenausbildung auf der Sportschule Schöneck

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport möchte Schülerinnen und Schüler durch geeignete Ausbildungsmaßnahmen in die Lage versetzen, als Schulsport-Mentor(in) Sportveranstaltungen gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern durchzuführen.

Im Sinne einer "Sport- und Bewegungsfreundlichen Schule" - mit allen positiven Effekten in gesund-heitlicher, sportlicher und sozialer Hinsicht - sollen sich die Mentorinnen und Mentoren künftig bei der Gestaltung von Projekten (z.B. Pausensport, Projekttage/-wochen, Sport-AG´s), bei der Durchführung von Arbeitsgemeinschaften oder auch der Betreuung von Schulmannschaften verstärkt beteiligen können.
Auf diese Weise kann das schulische Sportangebot sinnvoll erweitert werden. Junge Menschen erhalten ...

SG Kronau/Östringen mC
SG Kronau/Östringen mC
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04.05.2009
Baden-Württemberg-Pokal C-Jugend – SG Kronau/Östringen als Premierensieger – TSG Ketsch unterliegt starker Konkurrenz

Beim erstmals ausgetragenen Baden-Württemberg-Pokal der C-Jugend in Steißlingen konnte sich die männliche C-Jugend der SG Kronau/Östringen gegen den Südbadischen Meister aus Ottenheim/Altenheim und den Württembergischen Meister aus Pfullingen durchsetzen.

Im ersten Spiel konnten die Junglöwen als „Zaungäste“ verfolgen, wie der Vfl Pfullingen dem Südbadischen Meister aus Ottenheim/Altenheim mit 20:24 unterlag. So war ...
Tabelle ...

SG Kronau/Östringen mA
SG Kronau/Östringen mA
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04.05.2009
Finalrückspiele um die Süddeutschen Jugendmeisterschaften – SG Kronau/Östringen (MA) und TSG Ketsch (WB) sind noch im Rennen – beide schon für Deutsche Meisterschaften qualifiziert

Zwei heisse Eisen hat der Badische Handball-Verband noch im Feuer bei den Spielen um die Süddeutschen Jugendmeisterschaften. Der amtierende Deutsche A-Jugend-Meister SG Kronau/Östringen hat sich in den Halbfinalspielen sehr deutlich gegen den TSV Friedberg durchgesetzt und in der Neuauflage des letztjährigen Finales das Hinspiel bei der JSG Neuhausen/Metzingen am 1.Mai schon mit 30:22 gewonnen. Somit haben die Schützlinge von Andreas Intze vor dem Rückspiel in Östringen schon eine Hand am Pott – man darf die von Trainer-Urgestein Kurt Reusch in seiner letzten Saison trainierten Schwaben aber nicht unterschätzen.
Sonntag, 10.Mai, 15.00 Uhr, Stadthalle Östringen SG Kronau/Östringen – JSG Neuhausen/Metzingen
Die weibliche B-Jugend der TSG Ketsch hat sich in einem anderen Austragungsmodus bei der B-Jugend (dort gibt es noch keine Baden-Württemberg-Liga) in ihrer Dreiergruppe mit 8:0 Punkten souverän für das Finale qualifiziert und trifft dort auf die JSG Nellingen/Wolfschlugen, die somit mit A- und B-Jugend im Süddeutschen Finale steht. Das Hinspiel am 2.Mai in Nellingen/Wolfschlugen endete mit 25:20 für die württembergischen Gastgeberinnen – damit ist für die TSG Ketsch für das Rückspiel in eigener Halle aber noch alles offen.
Samstag, 16.Mai, 16.00 Uhr, Neurotthalle Ketsch TSG Ketsch – JSG Nellingen/Wolfschlugen
Beide Finalisten sind schon für das Viertelfinale der Deutschen Jugendmeisterschaft qualifiziert, es entscheidet sich ...
http://www.jsg-oestringen-kronau.de/

04.05.2009
Entscheidungsspiel um möglichen Aufstieg in die Badenliga Frauen: HC Neuenbürg 2000 - SSV Vogelstang 33:32 (16:15)

Am vergangenen Samstag (02.05.2009)trafen die beiden Zweitplatzierten der Landesliga-Staffeln Nord und Süd im ersten von zwei Entscheidungsspielen um einen möglichen Aufstieg in die Badenliga Frauen aufeinander.
In einem nach anfänglicher Nervosität und gegenseitigem Abtasten hochklassigen Spiel, das eine Werbung für spannenden Handball darstellte,
setzte sich der ...

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Beeindruckendes Grundschulturnier in Hockenheim
Autogramme von Laurenz Bareiß heiß begehrt

Unter der Federführung von Ute Knopf veranstaltete das Jugendteam der SG Horan unter Einbindung auch ihrer beiden FSJ-Stellen ein großes Grundschulturnier am vergangenen Freitag in Hockenheim.

Sechs Grundschulen aus Hockenheim, Altlußheim, Neulußheim und Reilingen bildeten das Teilnehmerfeld, an denen auch Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein durchgeführt werden. Daher setzten sich die Teams der Grundschulen zum großen Teil auch aus Spielerinnen und Spielern zusammen, die sich erst seit kurzem über die Schulkooperationen dem Thema Handball erfolgreich genähert haben. Umso spannender und abwechslungsreicher waren daher die verschiedenen Spiele, die vor einer großen Zuschauerkulisse in der Rudolf-Harbig-Sporthalle abliefen.

Und mittendrin verfolgte auch mit Laurenz Bareiß, das BHV-Gesicht in dem Projekt „Handball bewegt Schule“ der Sportregion Rhein-Neckar mit Unterstützung der BASF, engagiert die Handballspiele der Grundschulkinder. Der Reilinger Gymniasast, dessen Gesicht die BHV-Plakate ziert, ließ es sich nehmen, zum einen den Anwurf für das Endspiel durchzuführen. Und zum anderen stand er geduldig den knapp 100 Grundschulkindern bei Fragen Rede und Antwort. Dabei erfüllte er auch unzählige Autogrammwünsche souverän, was als Ergebnis strahlende Gesichter zur Folge hatte.

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Am Ende entschied die Hubäcker-Grundschule aus Hockenheim das Turnier für sich. Viel wichtiger ist aber die Tatsache, dass mit dieser engagierten Vereinsinitiative der SG Horan Handball an den sechs Grundschulen einen noch höheren Stellenwert eingenommen hat, was auch die Anwesenheit nahezu aller Schulleiterinnen und Schulleiter dokumentierte. Und dass am Ende spontan der Wunsch nach weiteren Grundschulspielfesten bei den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern aufkam, dürfte der beeindruckendste Beweis einer erfolgreichen Veranstaltung gewesen sein.

27.04.2009
BHV-Verbandstag unter dem Motto „Handball bewegt Schule“

Bei seiner am Freitag stattgefundenen Präsidiumssitzung hat das BHV-Präsidium endgültig beschlossen, den Verbandstag am 27.06.2009 mit dem offiziellen Beginn um 13.00 Uhr im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim unter das Motto „Handball bewegt Schule“ zu stellen. „Damit werden wir öffentlichkeitswirksam das zurzeit gesellschaftlich mit relevanteste Thema in den Vordergrund rücken und beweisen, wie offensiv und inhaltlich-fundiert der BHV dieses Thema seit Jahren zusammen mit seinen Handballabteilungen immer weiter entwickelt“, so BHV-Präsident Holger Nickert.

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Holger Nickert
Holger Nickert
Peter Frey
Peter Frey
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„Unser Ziel ist es, unseren Vereinen in einem bunten Markt der Zukunft möglichst viele praxisorientierte und erprobte Möglichkeiten der Umsetzung darzustellen, die es nur noch umzusetzen gilt“, wie der BHV-Präsident Breitensport, Peter Frey, weiter ausführt. Daher ist ein weiteres Ziel, dass möglichst viele Mitglieder der Handballabteilungen am Verbandstag anwesend sind, für die dieses Thema „Handball bewegt Schule“ in der täglichen Arbeit relevant ist.

„Wir rufen daher alle unsere Vereine auf, vor allem ihre Jugendleiterinnen und Jugendleiter zu diesem Verbandstag entweder zu entsenden oder zusätzlich mitzubringen, so dass inhaltlich ein möglichst großer Impuls und Motivation von Weinheim für die anstehende Legislaturperiode ausgehen wird“, so Holger Nickert. Dazu werden wir in den kommenden Wochen zahlreiche Informationen versenden. So werden in großen Info-Börsen Informationen zum Thema Freiwilliges Soziales Jahr, Schülermentorenausbildung und das Projekt „Handball bewegt Schule“ der Sportregion Rhein-Neckar plakativ präsentiert.

24.04.2009
BHV-Verbandstag in Weinheim unter dem Motto „Handball bewegt Schule“

„Unser Ziel ist es, dass nicht nur alle Vereine am Verbandstag in Weinheim teilnehmen, sondern alle vielfältige Informationen und damit Motivation mitnehmen“, so BHV-Vizepräsident Breitensport Peter Frey bei der am Donnerstag stattgefundenen Planungssitzung des Schulsportressorts für den anstehenden Verbandstag am 27.06.2009. Denn der Verbandstag steht unter dem Motto „Handball bewegt Schule“ und soll anders werden, wie man bisher das Bild eines Verbandstages im Kopf hat. „Wir wollen zeitgemäß in vielen attraktiven und bewegten Präsentationen und kurzweiligen Interviewrunden verschiedene Themenblöcke wie Freiwilliges Soziales Jahr, Schülermentorenausbildung und vor allem den damit verbundenen nachhaltigen Nutzen für unsere Handballabteilungen in den Vordergrund rücken“, so der in Karlsruhe-Neureut beheimatete Pädagoge. Damit wird sich auch das BHV-Präsidium bei seiner am Freitag stattfindenden nächsten Sitzung beschäftigen und den Rahmen festlegen. „Wir werden uns an den Bedürfnissen unserer Handballabteilungen orientieren, so dass eine hohe Motivation für die kommende Legislaturperiode von Weinheim ausgehen wird“, so abschließend BHV-Präsident Holger Nickert.

20.04.2009
RP - Finale 2008/09 Wettkampf IV Mädchen und Jungen

Das Turnier der Jungen wurde in Östringen unter der bewährten Leitung von Wolfgang Essig perfekt durchgeführt.
Schon in der Vorrunde wurde teilweise gutklassiger Handball geboten, wobei die Vorgabe der offensiven Deckungsvarianten sicher zu der Attraktivität maßgeblich beitrug.
Die Halbfinalbegegnungen standen ganz im Zeichen ...

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15.04.2009
Kommunikationsforum BHV-Personalentwicklung Schülermentoren

Nachdem fünf von sechs Teil-Lehrgängen der diesjährigen Schülermentorenausbildung absolviert sind, galt es für die Verantwortlichen des Badischen Handball-Verbandes (BHV), ein erstes Fazit zu ziehen. Aus diesem Grund trafen sich alle beteiligten Partner aus Schulen, Sport, Wirtschaft und Politik am Dienstag in der SAP Arena in Mannheim zu einem ersten Kommunikationsforum.

Über 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen, um das weitere Vorgehen noch optimaler zu gestalten. BHV-Präsident Holger Nickert wie auch BHV-Vizepräsident Breitensport Peter Frey begrüßten die Anwesenden aus allen Handballkreisen, dem Badischen Sportbund, der Badischen Sportjugend, den Sportkreisen, der Sportregion Rhein-Neckar, der BASF, den Sportamtsvertretern aus Heidelberg und Mannheim und aus allen fünf Schulen der dezentralen Ausbildung. „Allein die Anwesenheit aller Vertreter dieser Organisationen beweist die dichte und nachhaltige Netzwerkstruktur unseres gemeinsamen, erfolgreichen Konzepts zur Personalgenerierung für Schule und Verein“, so Holger Nickert in seinen einführenden Worten. In allen Statements der schulischen Vertreter und BHV-Lehrgangsleitern wurde deutlich, dass eine neue Qualität der teamorientierten Ausbildung aus Schule und Verein durch den BHV erreicht wurde, die bundesweit bisher einmalig ist. So werden neue Entwicklungen in Schulen unter dem Schwerpunkt der Ganztagesschulsituation umgesetzt wie auch eine enge Kopplung durch die neu ausgebildeten Schülermentoren zu Vereinen aufgebaut. „Das Motto Handball bewegt Schule des Projekts der Sportregion Rhein-Neckar steht nicht nur auf dem Papier sondern ist hier mit Leben erfüllt“, wie Peter Frey als zuständiger BHV-Vizepräsident zu berichten wusste. „Unser Ziel ist nun, dass die in zwei Jahren rund 240 ausgebildeten Schülermentoren auf der Ebene der Handballkreise und Sportkreise durch zielgruppenspezifische Module weiter qualifiziert werden“, so die Absicht der BHV-Projektleiterin Ulla Richter aus der Geschäftsstelle in Karlsruhe. Dazu dienten dann die anschließenden Gespräche auf allen Ebenen, so dass der Wunsch bald Realität sein dürfte.

„Daher wird auch beim am 27.06.2009 in Weinheim stattfindenden BHV-Verbandstag das Motto „Handball bewegt Schule“ im Vordergrund stehen, so dass wir alle Interessierten zu dieser Veranstaltung schon jetzt einladen, um sich auf einem bunten Markt der Zukunft Anregungen und Ideen für die eigene Vereinsarbeit zu holen“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Denn an zahlreichen Info-Ständen werden neben der zukunftsorientierten Projektarbeit der Schülermentoren und FSJler aus dem gesamten Verbandsgebiet Möglichkeiten der zukunftsorientierten Vereinsarbeit dargestellt werden.

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Frau Brand, Stadt Mannheim im Gespräch mit Herrn Dr. Gomer, BASF
Frau Brand, Stadt Mannheim im Gespräch mit Herrn Dr. Gomer, BASF

09.04.2009
Handball bewegt Schule mit Kooperation Schule/Verein

In diesen Tagen hat der Badische Sportbund die Bewerbungsunterlagen für das Modell Kooperation Schule/Verein veröffentlicht. Abgabeschluss ist der 01.05.2009, so dass die Handballabteilungen in Ruhe nach den Osterferien mit ihren Schulen Gespräche und Abstimmungen vornehmen können. „Und genau dazu haben wir nahezu parallel die öffentlichkeitswirksamen Werbematerialien des Projekts Handball bewegt Schule herausgegeben“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Diese bestehen aus einem kostenlosen Gesamtpaket für jede Handballabteilung mit verschiedenen Plakatmotiven, Stundenplänen und Postkarten. In jedem Handballkreis sind diese Materialien vorrätig und können über die Kreisvorstände abgerufen bzw. abgeholt werden. Mit den attraktiven Materialien kann dann die Kooperationsmaßnahme optimal beworben werden, so dass der Erfolg fast schon vorprogrammiert ist. Darauf aufbauend liegt das Konzept des Grundschulspielfests bereit, bei welcher die Mitarbeiter der BHV-Geschäftsstelle unterstützend mithelfen können. Denn ein Grundschulspielfest am Ende des Schuljahres stellt in der Regel immer den Höhepunkt der Kooperationsmaßnahme Schule/Verein dar. „Nachdem im vergangenen Jahr knapp 130 Kooperationsmaßnahmen Schule/Verein beantragt und durchgeführt werden, hoffen wir natürlich, dass im kommenden Schuljahr diese Zahl noch zu steigern sein wird“, ist sich der BHV-Vizepräsident Breitensport, Peter Frey, nahezu über das Erreichen des Ziels sicher. „Unser Verbandstag am 27.06.2009 in Weinheim steht bewusst unter dem Motto Handball bewegt Schule und dort wollen wir die neuesten Zahlen dann präsentieren“, so Peter Frey. Gerne stehen auch die Mitarbeiter der BHV-Geschäftsstelle unterstützend bei Fragen zur Verfügung.
Hier der Link zum BSB-Antragsformular: http://www.badischer-sportbund.de/bsbka/iwebs/default.aspx?mmid=6977&smid=4230#62661

wBJugend TSG Ketsch
wBJugend TSG Ketsch
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17.04.2009
Süddeutsche B-Jugendmeisterschaften - TSG Ketsch kämpft um den Finaleinzug, die SG Kronau/Östringen um die Ehre

Am kommenden Wochenende stehen die letzten entscheidenden Doppelspieltage um den Finaleinzug bei den Süddeutschen B-Jugend-Meisterschaften auf dem Programm - dabei haben die TSG Ketsch bei der weiblichen B-Jugend und die SG Kronau/Östringen bei der männlichen B-Jugend jeweils einen Doppelheimspieltag am Samstag und Sonntag:

Samstag, 16.00 Uhr TSG Ketsch - HSG Schönbuch
Sonntag, 13.30 Uhr TSG Ketsch - SV Allensbach
Beide Spiele finden in der Neurotthalle Ketsch statt

Samstag, 18.00 Uhr SG Kronau/Östringen - HSG Schmiden/Öffingen
Sonntag, 15.00 Uhr SG Kronau/Östringen - Tus Schutterwald
Beide Spiele finden in der Stadthalle Östringen statt
Die TSG Ketsch führt ihre Dreiergruppe momentan mit 4:0 Punkten an, gefolgt vom SV Allensbach mit 4:2 Punkten - das Vorspiel in Allensbach endete mit 23:21 für die TSG Ketsch. ...

17.04.2009
C-Jugend-Pokal Handball Baden-Württemberg - TSG Ketsch und SG Kronau/Östringen wollen bei Premiere in Steißlingen erfolgreich abschneiden

Zu einer Premiere im C-Jugend-Bereich in Handball-Baden-Württemberg kommt es in diesem Jahr in Steißlingen - erstmals wird für die weibliche und männliche C-Jugend ein Handball-BW-Pokal ausgespielt.Nachdem in den vergangenen Jahren diese interessanten Vergleiche zwischen den Landesmeistern der 3 Verbände immer „inoffiziell“ organisiert wurden, haben die Verantwortlichen von HBW in diesem Jahr eine offizielle Veranstaltung ausgeschrieben - den HBW-C-Jugend-Pokal.
Die TSG Ketsch trifft ...
Spielplan...

09.04.2009
„Créme de la Créme“ misst sich in Birkenau

Die jeweils drei besten weiblichen und männlichen A-Jugendteams der badenwürttembergischen Landesverbände kämpften am Sonntag, den 05.04.2009, in der Birkenauer Langenberghalle um den „Pokal der Landesmeister Baden-Württemberg 2009“. Bei angenehmen Außentemperaturen maßen sich die Meistermannschaften aus Baden, Südbaden und Württemberg, um den Pokalsieger zu ermitteln.
Eröffnet wurde das Turnier mit ...

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Mädchen des Leibniz-Gymnasiums-Östringen
Mädchen des Leibniz-Gymnasiums-Östringen
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09.04.2009
Landesfinale im Wettkampf III in Offenburg
Gemeinsam mit dem Jungenteam des Helmholtz-Gymnasiums-Heidelberg und den Mädchen aus Östringen und mit höchst gemischten Gefühlen fuhren wir (die Handballer der Erich Kästner Realschule Stutensee) am frühen Dienstagmorgen zum Wettkampfort Offenburg. Für uns eine ganz besondere Reise, hatte unsere Schule doch zuletzt vor 25 Jahren an einem Landesfinale teilgenommen.
5. Platz im Landesfinale für die Mädchen des Leibniz-Gymnasiums-Östringen .....
Das Mädchenteam des Leibniz-Gymnasiums Östringen:
hinten: Steffi Trunk (Lehrerin/Betreuerin), Sarah Bailer, Isabell Schäfer, Anna Klimovetz, Fiona Berger, Josephine Brecht, Sabrina Scherer, Selina Baker, Sofia Sogl, Dorothee Fetzer (Lehrerin/Betreuerin)
vorne: Seda Kaya, Ronja Schwab, Nathalie Sabisch

Erich Kästner Realschule Stutensee
Erich Kästner Realschule Stutensee
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Helmholtz-Gymnasium Heidelberg
Helmholtz-Gymnasium Heidelberg

Das Team der Erich Kästner Realschule Stutensee:
oben: Sebastian Mayer, Tim Hadeler, Simon Heitlinger, Alexander Schwenk, Tim Kaiser, Max Nowy, Walter Hildenbrand
unten: Nico Reichert, Robin Hildenbrand, Timo Dittes, Dennis Seiler, Matthias Kling, Max Weickum, Thomas Jonda, David Dörflinger

Das Team des Helmholtz-Gymnasium Heidelberg:
Würzberger, Florian, Trost, Maximilian, Fischer, Luca, Klapdohr, Moritz,Schomaker, Max, Lang, Carsten, Layer, Andreas, Nitka, Yanis, Scholl, Adrian, Schmitt, Simon, Prottung, Janik, Weißhaar, Leo, Kaltschmitt, Florian, Betreuer Jochen Essig

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31.03.2009
Neue Ausschreibung Kooperation Schule/Verein 2009/2010

Ein wichtiger Baustein seit Jahren im erfolgreichen Projekt „Handball bewegt Schule“ des Badischen Handball-Verbandes ist das Kooperationsprojekt Schule/Verein des Badischen Sportbundes (BSB).

Ständig steigende Kooperationszahlen weisen auf den Erfolg bei den badischen Handballabteilungen mehr als deutlich hin. Und nachdem in diesem Schuljahr knapp 130 Kooperationsmaßnahmen laufen, ist es das Ziel, diese Zahl im kommenden Schuljahr noch zu toppen. „Nicht umsonst haben wir mit „Handball bewegt Schule“ ein entsprechendes Motto für unseren Verbandstag am 27.06.2009 in Weinheim gewählt“, so der BHV-Vizepräsident Breitensport, Peter Frey (Neureut). In diesen Tagen hat nun der BSB die Ausschreibungsunterlagen für das kommende Schuljahr veröffentlicht. Und wie jedes Jahr ist der Abgabetermin der 01.05. Somit können nun die ersten Gespräche mit den Schulen geführt werden, um nach Ostern die Formulare gegenseitig auszufüllen und zu unterschreiben. Gerne steht die BHV-Geschäftsstelle bei Fragen zur Verfügung.

Hier der Link zum BSB-Antragsformular: http://www.badischer-sportbund.de/bsbka/iwebs/default.aspx?mmid=6977&smid=4230#62661

FREUDE UND BEGEISTERUNG: Die Turnados und ihr Betreuerteam sind beim integrativen Handball-Projekt der Turnerschaft Durlach voll bei der Sache. Fotos: Lennermann
FREUDE UND BEGEISTERUNG: Die Turnados und ihr Betreuerteam sind beim integrativen Handball-Projekt der Turnerschaft Durlach voll bei der Sache. Fotos: Lennermann
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03.04.2009
Integratives Handball-Projekt der Turnerschaft Durlach: Die Turnados nehmen Tempo auf

Karlsruhe-Durlach (MaTs). Die Resonanz übertraf selbst die kühnsten Erwartungen: 25 Beschäftigte der Hagsfelder Werkstätten (HWK) und des integrativen Cap-Lebensmittelmarkts Ettlingen waren zum Trai-ningsauftakt der Durlach Turnados erschienen.

SPENDE FÜR INTEGRATIVES PROJEKT: Die Durlacher Ortsvorste-herin Alxandra Ries überreichte beim Trainingsauftakt dem TSD-Vorsitzenden Mathias Tröndle 6 000 Euro und T-Shirts für die Turnados.
SPENDE FÜR INTEGRATIVES PROJEKT: Die Durlacher Ortsvorste-herin Alxandra Ries überreichte beim Trainingsauftakt dem TSD-Vorsitzenden Mathias Tröndle 6 000 Euro und T-Shirts für die Turnados.
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Im zweiten Training das gleiche Bild: Über 20 Sport Interessierte mit geistiger Behinderung warfen und passten die Bälle mit dem Betreuerteam der Turnerschaft Durlach (TSD) in der Sporthalle auf der Unteren Hub nur so um die Wette.Gute Laune und die Freude am gemeinsamen Spiel prägte die Szene-rie. Und die Begeisterung bekam bei der ersten Übungseinheit noch ei-ne zusätzliche Note, als Ortsvorsteherin Alexandra Ries dem TSD-Vorsitzenden Mathias Tröndle vom Stadtamt gestiftete Turnado-Shirts und eine Spende von über 6 000 Euro für das in Süddeutschland bisher einzigartige integrative Handball-Projekt überreichte,
das auch der Badische Handballverband und der Handballkreis Karlsruhe unterstützen. Die Summe kam...
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Badischer A-Jugend-Meister TSV Birkenau wA
Badischer A-Jugend-Meister TSV Birkenau wA

01.04.2009
HBW-Pokal als i-Tüpfelchen für erfolgreiche Meistermannschaften

Sechs Landesmeister an einem Tag in einer Halle
Nach Abschluss der regulären Runde wartet auf die weiblichen und männlichen A-Jugend Landesmeister als i-Tüpfelchen der Handball-Landespokal Baden-Württemberg. Am Sonntag, 05.04.2009, messen sich in der Birkenauer Langenberghalle die A-Jugendmeister der einzelnen Landesverbände aus Baden-Württemberg (BHV, SHV und HVW).
Im Modus „jeder-gegen-jeden“ spielen die Meisterteams aus Baden, Südbaden und Württemberg den baden-württembergischen Pokalsieger („Meister der Meister“) aus. Die nordbadischen Farben werden die weibliche A-Jugend des TSV Birkenau und die männliche A-Jugend der SG Leutershausen vertreten. Für Südbaden geht bei den Mädchen der TS Ottersweier und bei den Jungen der BSV Phönix Sinzheim an den Start. Komlettiert wird das Feld durch den württembergischen Meister der weiblichen A-Jugend, dem VfL Waiblingen, sowie der männlichen A-Jugend des TSV Zizishausen.

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Ausrichter dieses sportlichen Leckerbissens ist der TSV Birkenau. Damit findet die Austragung dieses Top-Turniers erstmals in unserer Region statt. Ab 10 Uhr bis ca. 18.00 Uhr werden den Zuschauern in der Langenbergsporthalle interessante Spiele auf hohem Niveau geboten. Die Pausen zwischen den einzelnen Begegnungen werden durch ein auflockerndes Rahmenprogramm und ein reichhaltiges Speise- und Getränkeangebot verkürzt.
Weitere Informationen auf www.landespokal.tsvbirkenau.de
Spielplan...

01.04.2009
Badische C-Jugend-Meister gekürt - Titel gehen an die TSG Ketsch und die SG Kronau/Östringen

Am vergangenen Wochenende wurden die Badischen C-Jugend-Meister ermittelt, nachdem in der Woche zuvor die Hinspiele stattgefunden hatten.
Bei der männlichen C-Jugend konnte sich Titelverteidiger SG Kronau/Östringen im entscheidenden Heimspiel schon auf ein deutliches 11-Tore-Polster aus dem Hinspiel in Oftersheim/Schwetzingen stützen und erwies sich auch im Rückspiel als deutlich überlegene Mannschaft. Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse lieferten die beiden besten Badischen Teams, die mit Auswahlspielern gespickt waren, ein tolles und rasantes Spiel auf hohem Niveau mit offensiven Abwehrformationen, so dass beiden Teams ein großes Kompliment ausgesprochen werden muß. Bedenkt man, dass dies die Spieler sind, die im kommenden Jahr zur DHB-Sichtung kommen werden, dürfen wir uns wieder auf einen tollen Jahrgang freuen.

mCJgd SG Kronau/Östringen
mCJgd SG Kronau/Östringen
wCJgd TSG Ketsch
wCJgd TSG Ketsch

Bei der weiblichen C-Jugend war dagegen Hochspannung angesagt - hatte die TSG Ketsch das Vorspiel in Birkenau doch gerade mal mit 20:18 gewonnen und die Gäste aus Birkenau rechneten sich doch noch Chancen aus. Und Mitte der ersten Halbzeit war bei einer 3-Tore-Führung für Birkenau wieder alles drin - zur Pause stand es 12:11 für Ketsch. Auch in der zweiten Hälfte war das Spiel lange ausgeglichen, bevor sich am Ende die TSG Ketsch doch noch absetzen konnte und ein spannendes und hochklassiges Spiel für sich entscheiden und damit den Badischen Meistertitel sichern konnte. Den Birkenauer Mädels gebührte nach Meinung unabhängiger Beobachter höchster Respekt für die konsequente und intensive Umsetzung der geforderten offensiven Deckungsformation - und wenn man jetzt noch bedenkt, dass in Birkenau nur zwei Mädchen aus dieser Mannschaft in die B-Jugend aufrücken, dann ist klar, dass die BHV-Auswahltrainer sich über ein weiteres starkes Standbein für die Badische Auswahl freuen dürfen.
Alle Ergebnisse der Playoff-Spiele finden Sie in der Anlage...

Siegermannschaft der HSG Mannheim (Quelle: hsg mannheim)
Siegermannschaft der HSG Mannheim (Quelle: hsg mannheim)

01.04.2009
Badische Vizemeister dominieren SHV-Jugendpokal - HSG Mannheim und SG Pforzheim/Eutingen SHV-B-Jugend-Pokalsieger 2009

Mit einem aus badischer Sicht sehr erfreulichen Abschluss endeten die beiden B-Jugend-Pokalturniere des Süddeutschen Handball-Verbandes am vergangenen Wochenende. Der SHV-Jugendpokal wird seit der Neu-Strukturierung der süddeutschen Meisterschaft vor 3 Jahren mit 4 der 5 Landesverbands-Vizemeister der 5 SHV-Landesverbände ausgespielt - immer einer der 5 Vizemeisters nimmt im rollierenden System an der süddeutschen Meisterschaft teil, in diesem Jahr war das der Vertreter aus Württemberg. Somit führt der SHV-Pokal die Vizemeister aus Baden, Südbaden, Bayern und Sachsen in einem Spieltag analog dem Final-Four-System zusammen.
Bei der weiblichen B-Jugend fand der Spieltag beim Bayrischen Vizemeister, der HSG Würm-Mitte, bei München statt - und gleich im ersten Spiel trafen die bayrischen Gastgeber auf das Badische Team der HSG Mannheim. Mit einem sicheren 29:24-Erfolg konnten die Mädels aus Mannheim sich den Finaleinzug sichern, bei dem der Gegner der SC Markranstädt war, der den südbadischen Vertreter SG Hugsweier/Lahr/Sulz ebenfalls sicher in die Schranken gewiesen hatten. Das Finale der HSG-Mädels gegen den Zweitliganachwuchs aus Sachsen war dann eine engere Angelegenheit, am Ende stand aber ein verdienter 29:26-Erfolg für den SHV-Pokal-Sieger 2009, die HSG Mannheim zu Buche.
Bei der B-Jugend ging das Heimrecht an den Badischen Vertreter, die SG Pforzheim/Eutingen, die sich in der heimischen Ludwig-Erhard-Halle gegen den Bayern-Vizemeister VfB Forchheim keine Blöße gaben und nach einem Blitzstart einen deutlichen 39:24-Erfolg einfuhren. Finalgegner war dann im badisch-südbadischen Duell die HSG Konstanz, die sich ebenso sicher und deutlich gegen die NSG EHV/NH Aue durchgesetzt hatten. Das Finale war dann ein umkämpftes Spiel auf hohem Niveau, das sich die SG Pforzheim/Eutingen im Schluss-Spurt sichern konnte.
Für den Badischen Handball-Verband ein toller Erfolg und für beide Mannschaften ein würdiger Abschluss einer erfolgreichen Saison.
Die Ergebnisse können Sie der nachfolgenden Aufstellung entnehmen...
weitere Bilder auf der SG-Homepage www.sg-pforzheim.de

SG Pforzheim/Eutingen SHV-B-Jugend-Pokalsieger 2009
SG Pforzheim/Eutingen SHV-B-Jugend-Pokalsieger 2009
Bernd Dinges gratuliert Stefan Ermentraut zur Wahl
Bernd Dinges gratuliert Stefan Ermentraut zur Wahl
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30.03.2009
Stefan Ermentraut neuer Vizepräsident Jugend und Leistung

Beim Verbandsjugendtag des Badischen Handball-Verbandes (BHV) am Samstag in Karlsruhe wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende Jugend, Stefan Ermentraut (Niefern), zum neuen Vizepräsident Jugend und Leistung mit überwältigender Mehrheit gewählt. Der 39jährige Geschäftsführer der TSG Niefern sorgt damit für Kontinuität im Jugendbereich, da er bereits seit 2007 kommissarisch die Geschäfte des aus seinem Amt ausgeschiedenen Franz Bechler leitete.

In den zurückliegenden beiden Jahren unter seiner Führung verbuchten die BHV-Landesauswahlteams die größten Erfolge im letzten Jahrzehnt mit dem Gewinn des Deutschen Länderpokals bei den Jungen und Mädchen. Diese Erfolge waren maßgeblich Grundlage dafür, dass der Handballsport in Baden-Württemberg in der höchsten Leistungsstufe 1 im Ranking des Landesausschusses für Leistungssport eingruppiert ist.

Aber auch das gesellschaftspolitisch immer relevantere Thema Ganztagesschule wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich angegangen. „Ich denke, dass der BHV auf diesem Gebiet federführend mit seinen Projekten in Deutschland ist“, so der neu gewählte Vizepräsident bei seinem Rechenschaftsbericht. Mit dem Projekt „Handball bewegt Schule“ in der Sportregion Rhein-Neckar oder dem bundesweit einmaligen Personalentwicklungsmodell Schülermentoren wie auch der Entwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres steht auch hier der BHV an der Spitze.

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S Ermentraut gibt seinen Tätigkeitsbericht ab und erläutert die Ziele für die Zukunft
S Ermentraut gibt seinen Tätigkeitsbericht ab und erläutert die Ziele für die Zukunft

Als Ziele für die kommende Legislaturperiode definierten die anwesenden Teilnehmer am Verbandsjugendtag die enge Netzwerkbildung zwischen den erfolgreich laufenden Projekten zur Personalgenerierung und der Personalentwicklung nicht nur im Verband sondern auch in den Handballkreisen. „Ziel wird es sein, langfristig die bisher über 200 ausgebildeten Schülermentorinnen und Schülermentoren in ein kontinuierliches Engagement in Schulen, Vereinen und Handballkreisen zu überführen“, so die ehrgeizige Ausrichtung der Verbandspolitik unter Stefan Ermentraut in den kommenden drei Jahren. Dabei werden dann nochmals jedes Jahr zahlreiche weitere Schülermentoren dazu stoßen, so dass eine kontinuierliche Weiterentwicklung gewährleistet ist. Um dies abzusichern, wurde beim Verbandsjugendtag von den Delegierten beschlossen, in den kommenden Wochen die Struktur in der Jugendarbeit komplett zu überarbeiten, um sich den neuen, gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen. Dazu wurden verschiedene Arbeitsgruppen in gemeinsamer Abstimmung definiert, die in Kürze die Arbeit aufnehmen werden.
Zur Bildergalerie...

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C-Trainer/in Ausbildung beim Badischen Handball-Verband

Impressionen

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C-Jugend-Finalrückspiele am Wochenende

Am Wochenende stehen die Final-Rückspiele der C-Jugend auf dem Terminplan und am Ende werden die Badischen Meister 2009 gekürt.
Bei der weiblichen C-Jugend steht am Samstag um 17.30 Uhr in Ketsch ein spannendes Rückspiel zwischen Ketsch und Birkenau an - das Vorspiel endete gerade mal mit 20:18 für die TSG Ketsch. Nachdem auch in der Spielrunde beide Spiele dieser beiden Nordstaffel-Vertreter gerade mal mit einem Tor Differenz für die TSG Ketsch endeten, scheint noch alles möglich zu sein.

Bei der männlichen C-Jugend scheint die SG Kronau/Östringen nach dem 33:22-Auswärtserfolg schon fast als Badischer Meister festzustehen, trotzdem wird die HG Oftersheim/Schwetzingen am Samstag um 15.30 Uhr beim Rückspiel in Kronau alles versuchen, um noch eine Wende herbeizuführen.
Bei den Spielen um Platz 3 gab es auch jeweils knappe Ergebnisse, so dass auch hier die Spannung erhalten bleibt.

Alle Finalspiele finden auf hohem sportlichen Niveau statt und hätten stattliche Zuschauerkulissen verdient - wir freuen uns auf spannende Spiele und sportlich würdige Sieger.

Die genauen Aufstellungen über Spielpaarungen und Ergebnisse können Sie der Anlage entnehmen.

22.03.2009
SG Heidelsheim/Helmsheim erreicht 2. Platz beim DHB-Vereinsjugendpreis

Bruchsal. Vor zahlreichen Zuschauern in der Bruchsaler Sporthalle überreichte die Leiterin des DHB-Arbeitskreises „Erlebniswelt Handball“, Ilse Ruhlandt, der Jugendleitung der SG Heidelsheim/Helmsheim eine Urkunde und einen Scheck für die erfolgreiche Teilnahme am Vereinsjugendpreis 2008 des Deutschen Handballbunds.

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Immerhin konnte die SG H/H in diesem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb den 2. Platz erreichen. Vor allem die zahlreichen Aktivitäten der SG außerhalb des eigentlichen Handballspielbetriebs hatten es dem DHB angetan, von der Altpapiersammlung durch die Jugendlichen bis zur umfassenden Kooperation mit insgesamt 15 Bruchsaler Schulen und Kindergärten. „Umso besser, wenn gesellschaftliche Aktivitäten und sportlicher Erfolg Hand in Hand gehen, wie dies bei der SG Heidelsheim/Helmsheim aktuell der Fall ist.“, so die DHB-Vertreterin.

Auch Reiner Rapp von der Stadt Bruchsal und der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Bruchsaler Vereine, Hendrik Kugler, hatten sich zuvor als Fans der Teams der SG H/H geoutet. Erfolg darf jedoch keine Eintagsfliege bleiben, sondern muss mit Nachhaltigkeit und Kontinuität verbunden werden. Hierzu trägt gerade die Verbindung von sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten in idealer Weise bei. Sowohl mit Blick auf die Förderung der motorischen und koordinativen Fähigkeiten der Kinder in unserer heutigen Bewegungsmangelgesellschaft, als auch im Sinne der Vermittlung von Grundwerten wie Teamgeist, Fairplay und die Übernahme von Verantwortung.

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23.03.2009
Startschuss für das Projekt „Handball bewegt Schule“

Am Sonntag wurde mit der offiziellen Pressekonferenz in Ludwigshafen der Startschuss für das Projekt „Handball bewegt Schule“ in der Sportregion Rhein-Neckar gegeben.

Vor dem Zweitbundesligaspiel der TSG Friesenheim in der Friedrich-Ebert-Halle wurden die von den Handballabteilungen gewünschten öffentlichkeitswirksamen Werbematerialien vorgestellt. Diese werden nun allen Handballabteilungen in den kommenden Tagen und Wochen kostenfrei übergeben. Dabei werden pro Abteilung 30 Plakate, 200 Stundenpläne und 300 Postkarten übergeben. Dies wird in zentralen Veranstaltungen geschehen, die die Handballkreise in Kürze bekannt geben werden. „Mit der offiziellen Vorstellung unterstützen wir nun unsere Handballabteilungen zielgerichtet in der Zusammenarbeit schwerpunktmäßig mit Schulen“, wie BHV-Präsident Holger Nickert ausführt. „Zudem steht auch unser Verbandstag unter dem Motto des Sportregion-Projekts, um die Wichtigkeit und vor allem Nachhaltigkeit nach außen zu demonstrieren“, so Nickert weiter. Diese Aussagen wurden auch von den beiden ebenfalls anwesenden Präsidenten Friedhelm Jakob aus der Pfalz und Rolf Mai aus Hessen unterstrichen. Im Mittelpunkt standen aber die gecasteten „Handball-Superstars“, die alle Werbematerialien mit ihren Gesichtern zieren.

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Und aus dem BHV mittendrin dabei Laurenz Bareiß von der TBG Reilingen, der im vollbesetzten Tagungsraum der Friedrich-Ebert-Halle dem Geschäftsführer der Agentur IMAGO, Frank Amler, Rede und Antwort stand und dabei wie bei den Fotoshootings eine gute Figur abgab. Statements der anwesenden Projektpaten Dr. Markus Gomer, gleichzeitig Vertreter des offiziellen Hauptsponsors von „Handball bewegt Schule“ der BASF SE, des Geschäftsführers der Sportregion Georg Kühling sowie des Projekt-Schirmherrn Rudi Glock bildeten den ansprechenden Rahmen einer gelungenen Veranstaltung. Am Ende wurden zudem allen Vereinen des Pfälzer Handball-Verbandes noch deren Werbematerialien übergeben. Hier noch die offizielle Presseinformation.

offizielle Presseinformation

19.03.2009
C-Jugend-Finalpaarungen stehen fest - Finalhinspiele am Wochenende

SG Kronau/Östringen gegen HG Oftersheim/Schwetzingen, so lautet die Finalpaarung der Badischen C-Jugend-Meisterschaft der Jungs - genauso wie im übrigen auch im Vorjahr, wobei beide Teams damit ihre Ausnahmestellung in Badens Nachwuchshandball dokumentiert haben.
Im letzten Jahr ging es zwischen beiden Mannschaften sehr eng zu und kurioserweise erwies sich das Heimrecht ...
Spielansetzungen ...

19.03.2009
Handball bewegt Schule

Unter diesem Motto wird nicht nur der kommende BHV-Verbandstag am 27.06.2009 in Weinheim stehen. Nein, der BHV redet nicht nur davon, etwas zu bewegen, er bewegt tatsächlich etwas.

Denn in der vergangenen Woche startete das ehrgeizigste Verbandsprojekt der vergangenen Jahre zum Thema Personalentwicklung für die Handballabteilungen erfolgreich mit dem ersten Teillehrgang der Schülermentoren-Lehrgänge im Justus-Knecht-Gymnasium in Bruchsal. Dem folgten in dieser Woche ab Montag der Schülermentoren-Lehrgang am Bunsen-Gymnasium in Heidelberg, ab Mittwoch der Schülermentoren-Lehrgang in der Konrad-Adenauer-Realschule in Pforzheim sowie der zentrale Schülermentoren-Lehrgang in der Sportschule KA-Schöneck.

Aber damit nicht genug. Denn es folgen noch nächste Woche der Schülermentoren-Lehrgang am Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim sowie Anfang Mai der Schülermentoren-Lehrgang am Thomas-Mann-Gymnasium in Stutensee. „In jedem Handballkreis sind wir damit präsent und erfüllen den wichtigsten Wunsch unserer Handballabteilungen nach Personalentwicklung“, so ein sichtlich stolzer BHV-Präsident Holger Nickert. Und die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Insgesamt knapp 200 Schülermentoren aus 56 Vereinen und nahezu 60 Schulen werden am Ende die Schülermentoren-Ausbildung durchlaufen haben. Im Anschluss stehen sie sowohl den Handballabteilungen wie den Vereinen als kompetente Betreuer und Helfer zur Verfügung.

In Heidelberg sind die Schülermentoren in Erwartung was auf sie zukommt
In Heidelberg sind die Schülermentoren in Erwartung was auf sie zukommt
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Jörg Pfliegensdörfer auf Schöneck
Jörg Pfliegensdörfer auf Schöneck

Aber es geht noch weiter. Denn am Sonntag, 22.03.2009, erfolgt der Startschuss mit der Pressekonferenz in Ludwigshafen für die Verteilung der öffentlichkeitswirksamen Werbematerialien des Projekts „Handball bewegt Schule“ der Sportregion Rhein-Neckar. Jede Handballabteilung erhält dann kostenfrei insgesamt 30 Plakate, 200 Stundenpläne und 300 Postkarten. Damit soll die Öffentlichkeitsarbeit speziell in der Zusammenarbeit mit Schulen intensiviert und die Kinder und Jugendlichen attraktiv mit den auf einer speziellen Graffiti-Grundschiene neu entwickelten Werbematerialien erfolgen. „Natürlich benötigen wir dazu auch Sponsoren, weshalb ohne die bemerkenswerte Unterstützung durch die BASF und der Sportregion Rhein-Neckar dies nicht realisierbar gewesen wäre“, so Holger Nickert, der davon überzeugt ist, mit Handball viel Bewegung in die Schulen zu bekommen.

Teambesprechung in Pforzheim
Teambesprechung in Pforzheim
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Gruppenbild in Bruchsal
Gruppenbild in Bruchsal

16.03.2009
Team Baden weiblich 93 ist DEUTSCHER VIZE MEISTER!!!!!
Mit einem gelben Party Bus ging für die 93 ziger Mädels um das Trainerteam Melanie Konrad, Manuela Beck und Steffen Piffkowski Ihre BHV Kariere stilvoll zu Ende! Aber der Reihe nach:
Mit der Zielsetzung den Titel nach Baden zu holen fuhren wir am Freitag Mittag Richtung Hamm. Nach einer kurzen Trainingseinheit bezogen wir unser Hotel, danach folgte noch eine kurze Besprechung bevor dann alle todmüde ins Bett fielen. Am Samstag Mittag ging es dann endlich los, unser erstes Spiel hatten wir gegen einen "alten Bekannten" Südbaden. Unsere Mädels standen in der Abwehr bärenstark und konnten immer wieder einfache Tore durch Tempogegenstoß erzielen: Endstand 31-20. Der Einstand war geglückt! Wie wichtig dieser hohe Sieg war, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Nach einem Spiel Pause spielten wir gegen Hessen. Hier kam es zu einem Duell auf Augenhöhe, bis 10 Minuten vor Schluss schafften es die Hessen eine 2-3 Tore Führung zu behaupten. Nach einer Auszeit legten die Mädels los wie die Feuerwehr. In der Abwehr wurde zugepackt und den Hessinnen mit druckvollem Angriffspiel gezeigt, dass die badischen Mädels auch kämpfen können. Mit 23-20 gewannen wir verdient!!
Unseren tollen Fans, die die Mädels über das ganze Turnier riesig unterstützten gehört an dieser Stelle mal ein extra Lob!!
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Bildergalerie für Hamm und Erlangen...

16.03.2009
DHB-Länderpokal Endrunde männlich in Erlangen

Mit einer leicht dezimierten Mannschaft mussten die Jungs des Jahrgangs 92, um das Trainerteam Carsten Klavehn, Klaus Billmaier und Holger Fürbaß, die Endrunde in Erlangen antreten.
Trotzdem hatte sich das komplette Team viel vorgenommen und nach dem Motto " Jetzt erst recht" sollten die Ausfälle von David Twardon und Sebastian Paul kompensiert werden.

Als erster Gegner stand am Samstagmorgen die Mannschaft aus Niedersachsen auf dem Plan. Der Einstand ins Turnier ging aber kräftig daneben und nach 15 Minuten stand es 5:10 für Niedersachsen. In dieser Phase zeigten die Jungs Moral, kämpften sich ins Spiel zurück und über 10:11 ging es mit 10:13 in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel eng, hart umkämpft (35.Min 17:18) und es entwickelte sich ein packendes Handballspiel. Dass am Ende der Sieg mit 23:26 an Niedersachsen ging, lag wohl auch an der körperlichen Überlegenheit des Gegners.
Am Nachmittag galt es nun, die mitfavorisierte Mannschaft aus Schleswig-Holstein zu schlagen, um ...

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Der folgende Link führt zu den Ergebnissen und Statistiken der Länderpokalendrunde in Hamm/Westfalen: ...

15.03.2009
In Erlangen und Hamm wurden am 14. und 15. März 2009 die Finalrunden um den Deutschen Länderpokal ausgespielt.
Ergebnisse:

Männliche Jugend in Erlangen:
Samstag, 14. März 2009
Südbaden – Bayern 29:31
Baden – Niedersachsen 23:26
Schleswig-Holstein – Südbaden 39:29
Bayern – Niedersachsen 23:18
Schleswig-Holstein – Baden 29:24
Sonntag, 15. März 2009
Su¨dbaden – Niedersachsen 27:27
Bayern – Schleswig-Holstein 21:21
Baden – Südbaden 21:19
Niedersachsen – Schleswig-Holstein 24:31
Bayern – Baden 27:21
Endstand: 1. Schleswig-Holstein 120:98 Tore/7:1 Punkte, 2. Bayern 102:89/7:1, 3. Baden 89:101/4:4, 4. Niedersachsen 95:104/3:5, 5. Südbaden 104:118/1:7


Weibliche Jugend in Hamm:
Samstag, 14. März 2009
Südbaden – Westfalen 23:21
Sachsen-Anhalt – Hessen 18:17
Südbaden – Baden 20:31
Sachsen-Anhalt – Westfalen 20:22
Baden – Hessen 23:20
Sonntag, 15. März 2009
Sachsen-Anhalt – Südbaden 28:17
Westfalen – Baden 21:20
Hessen – Südbaden 19:21
Baden – Sachsen-Anhalt 20:28
Westfalen – Hessen 24:25
Endstand: 1. Sachsen-Anhalt 94:76 Tore/6:2 Punkte, 2. Baden 94:89/4:4, 3. Westfalen 88:88/4:4, 4. Südbaden 81:99/4:4, 5. Hessen 81:86/2:6
Ausführliche Berichte und Bilder folgen in Kürze!

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12.03.2009
Einladung an Joachim Deckarm zum BHV-Verbandstag

Im Rahmen der Geschäftsführertagung des Deutschen Handballbundes vom 09. – 11.03.2009 in Mülheim-Kärlich besuchte auch Joachim Deckarm die Runde. Dabei präsentierte er das im Oktober bei der Frankfurter Buchmesse erscheinende Buch „TEAMGEIST – Die zwei Leben des Joachim Deckarm“, das von Klaus Zöll vorgestellt wurde. Ein Großteil der Verkaufsgelder wird in den Joachim-Deckarm-Fonds fließen.

„ Es war uns eine Ehre, spontan eine Einladung an Jo Deckarm und Klaus Zöll zu unserem am 27. Juni 2009 stattfindenden Verbandstag auszusprechen“, so BHV-Präsident Holger Nickert. Und aller Voraussicht nach werden beide dort anwesend sein, um über das Buch zu berichten und somit die Lebensleistung von Jo Deckarm in den Mittelpunkt zu stellen.
Wer sich jetzt schon informieren will, kann dies über die neu eingerichtete Homepage unter www.joachim-deckarm.de tun.

11.03.2009
Badische C-Jugend-Finals stehen fast schon fest - Rückspiele am Wochenende

Es scheint so, dass vor den Halbfinal-Rückspielen um die Badische C-Jugend-Meisterschaft bei 3 von 4 Paarungen schon die Vorentscheidung gefallen ist. Bei der männlichen Jugend konnten sich die Vorrundensieger SG Kronau/Östringen (Südstaffel) und HG Oftersheim/Schwetzingen (Nordstaffel) deutlich in den Überkreuzspielen durchsetzen und bei der weiblichen Jugend konnte die TSG Ketsch als erster der Nordstaffel deutlich gewinnen - lediglich der TSV Birkenau hat sich mit dem 25:21-Erfolg über den Süd-Ersten SG Heidelsheim/Helmsheim als Vorrundenzweiter eine Chance gegen einen Vorrundenersten geschaffen und ist jetzt beim Rückspiel auf dem Prüfstand. Generell waren die Halbfinalspiele sehr sehenswert und fanden durchweg vor stattlichen Zuschauerkulissen statt - diese Kulissen haben jetzt auch die Halbfinal-Rückspiele verdient -
die genauen Termine finden Sie in der nachfolgenden Spielübersicht.

Team Baden m93
Team Baden m93
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DHB Sichtung 2009 in Heidelberg

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03.03.2009
PRESSEMITTEILUNG FREUNDESKREIS DES DEUTSCHEN HANDBALLS

Freundeskreis stellt 21.000 € für 25 Projekte der Handballjugend in Deutschland zur Verfügung.

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH) hat in den letzten zehn Jahren die Jugendarbeit des Deutschen Handball-Bundes (DHB) sowie die der Landes- und Regionalverbände mit 165.000 € unterstützt.
In 2009 kommen 21.000 € dazu. Damit werden ...

21.01.2009
Amtliche Bekanntmachung
Das Präsidium und der Verbandsjugendausschuss des Badischen Handball-Verbandes geben hiermit folgendes bekannt:

Der Verbandsjugendtag wird am Samstag, den 28. März 2009 in Karlsruhe stattfinden.
Der Verbandstag wird am Samstag, den 27. Juni 2009 in Weinheim durchgeführt.


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